FC Barcelona (Unes Sant Feliu) gewinnen neunten Koop-Cup

KoopCup 2010 (C) Erich Floeter

Am Wochenende fand zum bereits neunten Mal der traditionelle Koop-Cup statt. Die spanische Mannschaft vom FC Barcelona (Unes Sant Feliu) gewann im Finale gegen die Pirates aus Stralsund deutlich mit 56:23. Auf dem dritten Platz folgten “die Brownies” nach einem 20:15 im “kleinen Finale” gegen die “Rainbow Lions”.

Endplatzierung

  1. FC Barcelona – Unes Sant Feliu
  2. Pirates
  3. Die Brownies
  4. Rainbow Lions
  5. Die Grashoppers
  6. Läuft Gut
  7. Die Zürpels
  8. Greifswalder Wikinger
  9. Toni & the Chipmunks
  10. Füwas Legionäre and friends

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Jena Caputs wieder in der Spur – für ALBA BERLIN wird es knapp

Rollstuhlbasketball-Bundesliga (RBBL)

Die Jena Caputs haben die knappe OT-Niederlage gegen die Köln 99ers verdaut. Das Team um Spielertrainer Lars Christink gewann seine Auswärtsaufgabe bei den Dragon Wheelers im QTSV mit 36:51. Die Thüringer legten in einem schwachen Zweitligaspiel bereits die Basis in der ersten Halbzeit, als man 12:27 davonziehen konnte. Die stark ersatzgeschwächten Caputs mussten unter anderem auf Thomas Böhme und Andy Ortmann verzichten. Aber Nationalspieler Lars Christink ließ sich nicht lang bitten und zauberte 27 Punkte und zahlreiche Assists auf das Parkett. Mit dieser Leistung bewies der gebürtige Jenaer, dass er noch lange nicht zu den “Alten Herren” gehört. Bei den Dragon Wheelers konnte lediglich Michael Glanemann 12 Punkten überzeugen. Damit sind die Jena Caputs weiterhin im Rennen um den Aufstieg in die Rollstuhlbasketball-Bundesliga (RBBL), zumal sich am Wochenende die SG Oldenburg/Sünteltal im Spitzenspiel die Hot Rolling Bears Essen knapp 67:63 besiegen konnten und die Caputs in den letzten drei Saisonspielen gegen beide Mitkonkurrenten antreten muss.

Die ALBAtrosse aus der Hauptstadt zittern dagegen um den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga Nord. Das Team von Headcoach David Bittner konnte das letzte Saisonheimspiel nicht erfolgreich gestalten. Gegen den ewigen Rivalen BBC Warendorf lag man bereits zur Halbzeitpause deutlich mit 22:32 hinten. Bei den Warendorfern trugen sich gleich drei Spieler mit zweistelligen Punktewerten in die Scorerliste ein. Andre Heseker war BBC-Topscorer mit 18 Punkte. Bei ALBA BERLIN gab es dagegen nur zwei Offensivoptionen, bei denen Jan Rittner mit 23 Punkt hervorstach. Nun wird es ganz schwer den Abstieg noch zu verhindern. Die Hauptstädter müssen zum Saisonende noch zum Aufstiegsaspiranten Hot Rolling Bears Essen und am letzten Spieltag der Showdown in Langenhagen. Gegen die Niedersachsen müssen die ALBAtrosse eine 44:58-Heimniederlage wettmachen.

RSC Berlin 1 kaum noch zu stoppen – letzte Ausfahrt Cottbus

Der RSC Berlin 1 schwebt weiterhin auf einer Erfolgswelle. Die Berliner konnten am 13. Spieltag beim Lokalrivalen ALBA BERLIN 2 weitere zwei Siege Richtung Relegation einfahren. Im ersten Spiel konnte zunächst der Gastgeber in eindrucksvoller Weise deutlich mit 45:58 geschlagen werden. Danach musste das Team von Hansi Wenk gleich wieder ran. Gegner war nun der RSV Eintracht Stahnsdorf 1. Auch dieses Spiel konnten die Charlottenburger trotz einem 22:20-Halbzeitrückstand erfolgreich gestalten. Am Ende hieß es dann 43:53 für den RSC Berlin 1. Zum Spieltagsabschluss forderten die Hausherren die Brandenburger heraus. Angestachelt durch die Niederlage gegen den langjährigen Lokalrivalen wollte das Team von Klaus-Dieter Meyer den Tag erfolgreich ausklingen lassen. Zur Halbzeit sah es beim Stand von 20:20 nicht wirklich nach einem souveränen Sieg aus. Aber in der zweiten Spielhälfte ging es dann hoch her und die ALBAtrosse gewannen dann doch deutlich mit 56:48 und bleiben damit in der Tabelle vor den Brandenburgern. Oben thront weiterhin der ungeschlagene RSC Berlin, die jetzt nur noch mit einer Niederlage im Rückspiel gegen den LC Cottbus abgefangen werden können.

ALBA BERLIN 2 – RSC Berlin 1 45:58 (22:27)

Topscorer: Jörg Albers (22 Punkte, RSC Berlin 1), Michael Bayer (19 Punkte, ALBA BERLIN 2)

RSV Eintracht Stahnsdorf 1 – RSC Berlin 1 43:53 (22:20)

Topscorer: Dénes Tuschke (15 Punkte, RSC Berlin 1), Timo Selin (16 Punkte, RSV Eintracht Stahnsdorf 1)

ALBA BERLIN 2 – RSV Eintracht Stahnsdorf 1 56:48 (30:30)

Topscorer: Michael Bayer (26 Punkte, ALBA BERLIN 2), Jupa Sejdiu (18 Punkte, RSV Eintracht Stahnsdorf 1)

Köln 99ers geben nicht auf – USC München kann für die Playoffs planen

Rollstuhlbasketball-Bundesliga (RBBL)

Was für ein Spieltag liegt wieder hinter uns in der Rollstuhlbasketball-Bundesliga (RBBL). Die Köln 99ers halten ihre Hoffnungen auf den Klassenerhalt hoch. Beim 79:58-Heimsieg gegen Aufsteiger Roller Bulls zeigten die Rheinländer, dass sie eigentlich das Potential für die deutsche Eliteliga haben. Altmeister USC München kann nach einem souveränen und überzeugenden 61:44-Heimerfolg über die Mainhatten Skywheelers für die Playoffs planen. Die Bayern werden aller Voraussicht im Halbfinale auf den amtierenden Deutschen Meister RSC-Rollis Zwickau treffen. Um den letzten Startplatz für die RBBL-Playoffs kämpfen am 18. und letzten Spieltag der Ex-Serienmeister ASV Bonn sowie die Mainhatten Skywheelers.

  • USC München – Mainhatten Skywheelers 61:44 (26:26)
  • Köln 99ers – Roller Bulls 79:58 (42:32)
  • ASV Bonn – Hamburger SV 88:56 (46:29)
  • RSV Lahn-Dill – Trier Dolphins 84:23 (42:11)
  • RSC-Rollis Zwickau – RSC Osnabrück 94:54 (52:27)

KoopCup in 2010 bereits zum neunten Mal

KoopCup 2010

Es ist wieder so weit: Wie in jedem Frühjahr findet bei freiem Eintritt der traditionelle Koop-Cup statt. Bereits zum neunten Mal organisiert die SGH Berlin am Wochenende (27.2./28.2.) in Berlin-Charlottenburg dieses internationale Rollstuhlbasketballturnier. Insgesamt zehn Teams werden gegeneinander kämpfen, wobei nicht der bittere Ernst des Leistungssports, sondern der sportlich-faire Ehrgeiz mit viel Spass am gemeinsamen Spiel im Vordergrund steht. Los geht es am Samstag ab 10 Uhr in der Schulsporthalle der Peter-Ustinov-Schule in der Kuno-Fischer-Strasse (Ecke Neue Kantstrasse). Das Endspiel findet am Sonntag gegen 15 Uhr statt.

Teilnehmerfeld

  1. Toni & the Chipmunks (Göttingen)
  2. Läuft Gut(Neuss)
  3. Unes Sant Feliu de Llobregat (Barcelona, Spanien)
  4. Greifswalder Wikinger(Greifswald)
  5. Pirates (Stralsund)
  6. Rainbow Lions (Braunschweig)
  7. Füwas Legionäre and friends (Fürstenwalde)
  8. Die Brownies (SGH Berlin)
  9. Die Grashoppers (SGH Berlin)
  10. Die Zürpels (SGH Berlin)

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Franziska Vogel (Jena Caputs) und Anna Jackowski (ALBA BERLIN) für neu gegründete U25-Nationalmannschaft nominiert

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Die neu gründete U20-Nationalmannschaft der Damen nimmt so langsam Formen an. Aus den Vereinen der Region Ost wurden zwei Spielerinnen nominiert. Zum einem Franziska Vogel von den Jena Caputs sowie Anna Jackowski von ALBA BERLIN. Nach einem Sichtungslehrgang in Hannover bekamen beide die schriftliche Einladung für weitere Lehrgänge, Turniere und Camps in diesem Jahr. „Nach dem Lehrgang hatte ich ein kurzes Gespräch mit Heidi Kirste über meine Entwicklung und dem aktuellen Leistungsstand. Das es dann mit der Einladung zu den weiteren Lehrgängen so schnell geht hat mich schon überrascht.“, strahlte die angehende Physiotherapeutin. Als nächste Termine stehen Lehrgängen im April und August an, ehe es im September zum ersten Camp bzw. Turnier geht. Heide Kirste, die für die neue Mannschaft im Team Germany verantwortlich trägt gibt als Ziel die Teilnahme an den Weltmeisterschaft der Juniorinnen unter 25 Jahren im kanadischen St. Catharine (Ontario).

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RSC Osnabrück steigt in die 2. Bundesliga Nord ab – Köln 99ers mit Minimalchance

Rollstuhlbasketball-Bundesliga (RBBL)

Der RSC Osnabrück um Nationaltrainer Frits Wiegmann ist der erste Absteiger aus der Rollstuhlbasketball-Bundesliga (RBBL). Im einzigen Sonntagspiel hatte man gegen Spitzenreiter und Titelfavoriten RSV Lahn-Dill keine Chance zu gewinnen. Die Hessen hingegen konnten auch ohne ihr Kanada-Duo Joey Johnson und Peter Richard souverän aufspielen. Wie vor Wochenfrist wurde Youngster Kai Gerlach Topscorer mit 20 Punkten. Seine zehn Rebounds und eine Feldquote vom 75% rundeten sein Double-Double ab. Bert Freriks und Mustafa Korkmaz (je 13 Punkte) waren auf Seiten der Gastgeber die einzigen zweistelligen Punktesammler.

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Köln 99ers machen es wieder nach Overtime – Jena Caputs verlieren Heimnimbus

Rollstuhlbasketball-Bundesliga (RBBL)

Die Köln 99ers haben erfolgreich ihren Auswärtstrip nach Ostdeutschland beendet. Nach dem knappen OT-Sieg gegen ALBA BERLIN am Samstag ging es tags darauf zu den Jena Caputs. Die Thüringer peilen in ihrer ersten Zweitligasaison bereits den Durchmarsch in die Rollstuhlbasketball-Bundesliga (RBBL) an. Zu Hause sind die Caputs bisher ohne Niederlage, aber die Mannschaft von Spielertrainer und Nationalspieler Lars Christink musste ohne “die Böhmes” auskommen. Sowohl Topscorer Thomas Böhme als auch sein Vater waren grippeerkrankt nicht am Start. Die Gäste vom Rhein wieder mit Topscorer Max Poulin, der diesmal auch gleich in der Starting Five stand.

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ALBA BERLIN zwingt Köln 99ers um Max Poulin in die Overtime

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Am Samstag fand das vorletzte Heimspiel der Saison 2009/2010 in der 2. Bundesliga Nord für die ALBAtrosse statt. Gegner diesmal die zweite Mannschaft der Köln 99ers. Das Spiel begann zu ungewohnt später Stunde, sodass auch Headcoach Andrew Flavell und Köln’s Starspieler Max Poulin mit von der Partie sein konnten. Beide spielten bereits am Nachmittag mit der ersten Mannschaft in Hamburg um den Klassenerhalt in der Rollstuhlbasketball-Bundesliga (RBBL). Leider war hier durch die Rheinländer nix zu holen und der HSV gewann dieses wichtige Spiel knapp mit 63:60.

Nun ging es für beide zur nächste Aufgabe in der Bundeshauptstadt bei den ALBA-Rollis. Köln startete ohne den kanadischen Nationalcenter und konnte sich auch ohne ihn eine leichte Führung ausbauen. Allein Sami Koc konnte hier 8 seiner 21 Punkte ohne Not markieren. Die Berliner Defense war also gewarnt und musste eine gute Mischung aus enger Verteidigung und “Mut zur Lücke” finden. Diese wurde dann auch gefunden und nach einigen ausgelassenen Chancen in der Offense hielt ALBA gut mit und es entwickelte sich eine sehr gute Zweitligapartie. Angetrieben vom Berliner Topscorer Jan Rittner gingen die ALBAtrosse kurz vor der Halbzeitpause knapp in Führung, die aber mehr oder weniger postwendend von Max Poulin mit einem weitem 3er zum 37:37-Pausenstand ausgeglichen wurde.

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SGH Berlin 1 steigt ungeschlagen in die Regionalliga Ost auf

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Es sollte der krönende Abschluss einer erfolgreichen Saison in der Oberliga Ost werden. Die SGH Berlin 1 fuhr als ungeschlagener Tabellenführer zum Auswärtsspieltag zum Ortsrivalen ALBA BERLIN 3. Das dritte Team im Bunde war mit dem RSC Berlin auch aus der Bundeshauptstadt. Das erste Spiel bestritten die Hausherren und der Oberliga-Spitzenreiter. Es war am Ende eine klare Angelegenheit. Gegen noch unerfahrene ALBAtrosse gewann die SGH Berlin deutlich und auch in dieser Höhe verdient mit 13:51. Das zweite Spiel entschied nun über den Aufstieg in die Regionalliga Ost. Der RSC Berlin 2 wollte der SGH die erste Saisonniederlage zulegen. Zur Halbzeit war es ein ausgeglichenes Spiel (16:15) und auch der zweite Spielabschnitt blieb spannend. Keine der beiden Mannschaften konnte sich entscheidend absetzen. Eine etwas konfuse Schlussphase brachte den RSC Berlin wieder ran, aber in Führung ging das Team von Trainer Hansi Wenk, trotz eines 3ers durch Hakan Sanlimeral, dabei nie. Am Ende gewann die SGH Berlin 1 verdient 50:47 und steigt damit ungeschlagen in die Regionalliga Ost auf. Dort wird sich zeigen, ob der Charlottenburger Aufschwung weiter geht bzw. ob das Team von Headcoach Martin Schmidt die Klasse halten kann. Im abschließenden Spiel gewann der RSC Berlin 2 souverän gegen die ALBA-Youngsters mit 52:26.

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Jeder darf mal ran – ALBA, Dresden und Stahnsdorf mit je einem Sieg

Was für ein verrückter Regionalliga-Spieltag in Stahnsdorf. Jede Mannschaft konnte einen Sieg erringen und so gingen alle Akteure zufrieden in die kommenden letzten Spieltage der Saison. Gleich zum Auftakt kam es zur erwartet spannenden Partie zwischen dem gastgebenden RSV Eintracht Stahnsdorf 1 und ALBA BERLIN 2. Das Spiel war dann auch zu jeder spannend und ausgeglichen und vor allem durch die Topscorer (Alexander Dellheim / ALBA und Jupa Sejdiu / Stahnsdorf) geprägt war. Am Ende konnten die Gastgeber, die das letzte Viertel ohne Center Jörg Schadt (5 Fouls) auskommen mussten, jubeln und gewannen knapp mit 51:46. Danach gingen die ALBAtrosse mit viel Wut im Bauch in ihre zweite Partie gegen die Rolling Lions Dresden. Aber auch hier wussten die Hauptstädter nicht vollends zu überzeugen. Das Team von Headcoach Klaus-Dieter Meyer konnte die 4-Punkte-Halbzeitführung nicht ausbauen. Die Sachsen hielten sich immer wieder im Spiel und verloren am Ende denkbar knapp mit 44:46. Das letzte Duell des Tages spielten dann wieder die Hausherren aus. Doch trotz des Sieges gegen ALBA BERLIN kamen die Brandenburger mehr schlecht als recht ins Spiel. Die Rolling Lions glaubten an ihre Chance, doch auch diese Begegnung blieb bis zum Ende spannend. Aber schlussendlich gelang den Dresdenern der Coup und sie gewannen gegen den Gastgeber mit 35:40.

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Mainhatten Skywheelers gewinnen Nachholspiel gegen RSC Osnabrück

Rollstuhlbasketball-Bundesliga (RBBL)

Mit 88:49 (51:34) haben die Mainhattan Skywheelers gegen das Kellerkind RSC Osnabrück ein Nachholspiel vom 1. Spieltag gewonnen. Am Valentinstag setzen die Hessen die Niedersachsen von Beginn an unter Druck und zeigten dem Gegner wer “Herr im Haus” ist. Frankfurt ist nach diesem Sieg nun punktgleich mit dem ASV Bonn, der zur Zeit den vierten und letzten Playoffplatz inne hat. Für den RSC Osnabrück um Headcoach und Nationaltrainer Frits Wiegmann sieht es dagegen sehr düster aus. Der Gang in die 2. Bundesliga Nord ist damit fast schon besiegelt. Bester Spieler und Scorer des Tages war Nationalspieler Sebastian Wolk mit 30 Punkten. Auf Seiten der Niedersachsen konnten lediglich die Niederländer Mustafa Korkmaz (20 Punkte) sowie Bert Freriks (19 Punkte) mithalten.

RSC Berlin rockt weiterhin die Regionalliga – ungeschlagen in der Rückrunde

Der RSC Berlin 1 marschiert weiter Richtung 2. Bundesliga Nord. Die noch ungeschlagenden Berliner gewannen auch ihre Partien 7 und 8 beim Auswärtsspieltag in Halle an der Saale. Im ersten Spiel gegen Gastgeber RBC 96 Halle war man dann auch haushoher Favorit. Das Endergebnis von 23:74 spiegelt die Kräftverhältnisse beider Teams wieder. Darauf ging man motiviert in die Spitzenpartie dieses Spieltages gegen den bisherigen Tabellenführer RSC-Rollis Zwickau. Die Sachsen hatten der RSC-Offense wenig entgegenzusetzen und verloren relativ deutlich mit 40:58. Auch gegen die Gastgeber aus Halle hatten die Muldestädte Mühe ein ordentliches Spiel auszuziehen. Dennoch war die Führung zu keiner Zeit gefährdet und Zwickau gewann am Ende verdient mit 31:47.

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Kölner Lebenszeichen beim Sieg gegen Trier

Rollstuhlbasketball-Bundesliga (RBBL)

Abstiegskandidat Köln 99ers kann doch noch gewinnen. Im Heimspiel gegen die Trier Dolphins konnten “die Jecken” am Karnevalswochenende einen wichtigen Sieg einfahren. Doch der erst zweite Saisonsieg kommt vermutlich zu spät, zumal das Restprogramm alles andere als leicht aussieht.

Der Pokalsieger RSV Lahn-Dill musste ohne Richard Peter und Dirk Köhler-Lenz ins Spitzenspiel des Spieltages gehen. Zu Gast war der Altmeister USC München, der sich mit einer Siegesserie heimlich, still und leise auf Platz 3 der Tabelle vorgearbeitet hat. Auch die Bayern hatten Personalsorgen, daher waren die knapp 1100 Zuschauer in Wetzlar verwundert, dass ihr RSV “nur” mit 23:19 zur Halbzeit führte. Aber im zweiten Spielabschnitt lief es bei den Hessen deutlich besser. Angetrieben von Topscorer Kai Gerlach (21 Punkte, 1 Dreier) konnte der Tabellenerste die Partie am Ende dennoch deutlich mit 65:34 für sich entscheiden.

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Erster Saisonsieg der ALBAtrosse in der Oberliga Ost

Beim Auswärtsspieltag in Charlottenburg konnte ALBA BERLIN 3 den ersten Saisonsieg einfahren. Zunächst ging es jedoch im Eröffnungsspiel gegen den gastgebenden RSC Berlin 2. Die Mannschaft von Hansi Wenk konnte seiner Favoritenrolle gerecht werden und gewannen gegen die ALBAtrosse deutlich mit 42:15. Danach sollte es zum bereits angekündigten Sieg kommen. Gegen die Frauenmannschaft der SG RSC-SGH Berlin gewann das Team von Interimstrainer Red Frister relativ deutlich mit 42:31. Ein Achtungserfolg für diese noch junge und unerfahrene Mannschaft, zumal man das Hinspiel an gleicher Stelle haushoch verloren hatte. Im letzten Spiel des Tages setzten sich die Gastgeber gegen das Frauenteam knapp mit 43:46 durch. Der RSC Berlin 2 überholte damit den VfB Germania Halberstadt und steht nun auf dem zweiten Tabellenplatz, die SG Berlin bleibt auf dem vierten Rang und ALBA BERLIN behält trotz des Sieges die berühmte “roter Laterne”.

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Jena Caputs bleiben daheim ungeschlagen – Sieg gegen Langenhagen

Die Jena Caputs haben einen wichtigen Sieg eingefahren. Die Thüringer gewannen ihr Heimspiel am 11. Spieltag in der 2. Bundesliga Nord gegen die RSG Langenhagen mit 69:56 (31:26). Dadurch konnten sich die Schützlinge von Spielertrainer Lars Christink, nach zuletzt schwankenden Leistungen, weiter oben festsetzen und haben weiterhin den Aufstieg in die Rollstuhlbasketball-Bundesliga (RBBL) fest im Visier. Die RSG Langenhagen dagegen muss trotz des wichtigen Heimsieges letzte Woche gegen die Hot Rolling Bears noch um den Nichtabstieg bangen. Beste Spieler der Partie waren Heiko Müllers mit 34 Punkten auf Seiten des Verlierers und der ehemalige Zwickauer und jetzige Caputs Andy Ortmann mit 25 Punkten (darunter ein 3er).

ALBA BERLIN verliert beim Spitzenreiter 40:57

Trotz engagierter Leistung der ALBAtrosse konnte die Auswärtsaufgabe in Bad Münder nicht erfolgreich absolviert werden. Das Team von David Bittner verlor relativ deutlich mit 40:57 (27:18) beim Tabellenersten und Aufstiegsaspiranten SG Oldenburg/Sünteltal. In den verbleibenden vier Spielen wird es nun schwer den Abstieg zu verhindern. Die nächsten beiden Spiele sind Heimspiele, da sollte der ein oder andere Punkt geholt werden, will man nicht auf einen hohen Sieg gegen die RSG Langenhagen im letzten Saisonsspiel hoffen. Die Berliner müssen am letzten Spieltag ins niedersächische Langenhangen reisen und die Heimniederlage aus dem Dezember (44:58) wettmachen, um evtl. durch den direkten Vergleich die Klasse zu halten.

Pokalsieger gewinnt hauchdünn beim Meister

Rollstuhlbasketball-Bundesliga (RBBL)

Es war das Duell des 14. Spieltags in der Rollstuhlbasketball-Bundesliga (RBBL). Der amtierende Deutsche Meister RSC-Rollis Zwickau hatte den Deutschen Pokalsieger RSV Lahn-Dill zu Gast in der heimischen Scheffelberghalle. Und es wurde auch das erwartet spannende und hochklassige Spiel, dass Spieler, Trainer und über 600 Fans herbeisehnten. Alles sah nach einen Heimerfolg für die Sachsen aus, aber zum Ende des dritten Viertels kamen die Hessen immer näher und vor dem letzten Spielabschnitt lag der Pokalsieger nur noch mit zwei Punkten hinten. Richard Peter brachte den RSV Lahn-Dill dann wieder mit 53:52 nach vorn und es folgten in den letzten fünf Minuten nicht weniger als elf Führungswechsel. Nach dem 63:62 durch Johnson gelang Zwickau noch ein letzter Angriff. Marcin Balcerowski scheiterte drei Sekunden vor der Schlusssirene mit einem Korbleger aus Rücklage. Der RSV Lahn-Dill sicherte sich somit das Heimrecht im zweiten Playoffspiel bis ins Finale.

Der USC München konnte mit einem Heimerfolg gegen favorisierte Bonner seinen dritten Tabellenplatz verteidigen und den Abstand zum einem Nicht-Playoffplatz weiter ausbauen. Die Playoffplätze vervollständigen die Hessen der Mainhattan Skywheelers. Sie gewannen bei den erstarkten Hanseaten vom Hamburger SV ungefährdet. Die Nordlichter müssen nach dem Heimsieg des RSC Osnabrück gegen engagierte Köln 99ers weiterhin um den Klassenerhalt zittern. Das Team von Bundestrainer Frits Wiegmann hat nur noch zwei Punkte Rückstand auf den HSV. Aber der direkte Vergleich und das leichtere Restprogramm sprechend eindeutig für die Hamburger. Keine Gedanken um den Klassenerhalt müssen sich die Roller Bulls mehr machen. Der Aufsteiger aus Luxemburg gewann in Trier und beide Team beenden die Saison im gesicherten Mittelfeld.

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ALBA BERLIN nach Langenhagener Heimerfolg gegen Essen in schlechter Position

Die ALBAtrosse schauten wohl ungläubig auf das Ergebnis aus Langenhagen. Die RSG Langenhagen hat am 10. Spieltag in der 2. Bundesliga Nord (wenn auch knapp) ihr Heimspiel gegen die Hot Rolling Bears mit 58:56 (28:29) gewonnen. Damit haben die Niedersachsen beste Aussichten die Klasse zu halten, die auch bei einer Heimniederlage gegen die Berliner ungefährdet bleiben. Die Bears aus Essen haben aber einen Dämpfer für ihre Aufstiegsambitionen erhalten. Konnten die Nordrhein-Westfalen ersatzgeschwächt lediglich mit acht Spielern die Reise in die niedersächische Landeshauptstadt antreten, hielt man aber bis zur Halbzeit eigentlich gut aus mit. Individuelle Fehler und Foultrouble sorgten am Ende für den knappen Erfolg der Gastgeber. Somit haben nun alle Aufstiegsaspiranten zwei Niederlagen auf ihren Punktekonten. Die Aufstiegskampf ist damit spannend wie lange nicht mehr, zumal alle beteiligten Vereine den Aufstieg in die Rollstuhlbasketball-Bundesliga (RBBL) als Saisonziel ausgeben haben.

SGH Berlin nun auch Tabellenführer in der Einsteigerliga – Siege gegen Stahnsdorf und vereinsinterne Konkurrenz

Die SGH Berlin 3 ist neuer Spitzenreiter in der Einsteigerliga Ost. Die Berliner setzten sich bei ihrem Heimspieltag gegen den RSV Eintracht Stahnsdorf 2 und die vereinsinternen Rivalen SGH Berlin 2 durch. Die dritten Begegnung des Tages gewannen die Stahnsdorfer souverän und deutlich gegen die SGH Berlin 2. Damit verdrängt die SGH Berlin 3 die Stahnsdorfer vom ersten Tabellenplatz, die SGH Berlin 2 bleibt abgeschlagen am Tabellenende und haben weiterhin die berühmte rote Laterne inne.

SGH Berlin 3 – RSV Eintracht Stahnsdorf 2 26:16 (18:8)

RSV Eintracht Stahnsdorf 2 – SGH Berlin 2 45:19 (22:9)

SGH Berlin 2 – SGH Berlin 3 27:40 (16:18)