Merry X-Mas / Happy New Year

Wünsche allen Lesern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch in ein erfolgreiches Jahr 2010!

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Ein Riecher für eine gute Aktion kurz vor Weihnachten

Ein Riecher für eine gute Aktion kurz vor Weihnachten allgemein

Kurz vor Weihnachten gibt es an jeder Ecke die Gelegenheit die besinnliche Zeit zu nutzen, um karitative oder ähnliche Aktionen zu unterstützen. Das “Parfum Kaufhaus” hat sich eine ganz besondere Idee ausgedacht. Von jedem Parfüm, das Sie im Zeitraum vom 01.11.09 – 31.12.09 bestellen spendet das “Parfum Kaufhaus” 3% des Warenwertes automatisch an die Deutsche Kinderkrebsstiftung. In diesem Zusammenhang bekommen dufte Geschenkideen eine ganz neue Dimension.

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2. Thüringer Rollstuhlsportfest

Am 12.12.2009 findet bereits das 2. Rollstuhlsportfest im Thüringeschen Elxleben statt. Der Thüringer Behinderten- und Rehabiltations-Sportverband lädt Menschen mit und ohne Behinderung ganz herzlich ein. Los geht es ab 10 Uhr im Thüringer Landessportzentrum für Menschen mit Behinderungen (Fit-in) Elxleben mit der Ankunft der Sportler/Teams sowie dem obligatorischen Aufwärmen. Nach einer Eröffnungszeremonie folgt der sportliche Teil mit Rollstuhlbadminton, Rollstuhlbasketball und Rollstuhlhandball. Zum Schluß gibt es noch eine Siegerehrung. Anmeldungen bitte über das folgende Anmeldeformular oder direkt an den Organisator Josef Jaglowski (tbrsv@t-online.de).

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Jörg Hilger neuer Landeskadertrainer in NRW, Perspektivkader mit Blick Richtung Internationales Turnier

Jörg Hilger neuer Landeskadertrainer in NRW

Mit Jörg Hilger, aktueller Bundesligaspieler des ASV Bonn, wurde die Position des Landeskadertrainers Rollstuhlbasketball im BSNW neu besetzt. Die Kommission 8 „Förderprogramm für den Leistungssport“ des Fachbereichs Rollstuhlbasketball im DRS hat mit Jörg Hilger – Paralympicsteilnehmer 2004 in Athen – einen weiteren begeisterungsfähigen Juniorentrainer gewinnen können. In Kürnach, bei dem Junioren-Länder­ver­gleichsturnier vom 19. bis 21.06.2009, wird Jörg Hilger als verantwortlicher Trainer das Juniorenteam betreuen. Um hier an die Erfolge des Landesverbandes NRW – 3 mal Platz 2 – anzuknüpfen, wurde bereits am vergangenen Wochenende der erste Sichtungslehrgang in Bonn absolviert. “Ich freue mich auf meine neue Aufgabe und hoffe auf gute Zusammenarbeit mit dem Verband und den Vereinen sowie Trainern aus Nordrhein-Westfalen.” – so Jörg Hilger.

Perspektivkader mit Blick Richtung Internationales Turnier

Am vergangenen Wochenende wurde der zweite Sichtungslehrgang des Perspektivkaders unter der Leitung von Christa Weber in Heidelberg absolviert; zuvor fand in Elxleben bereits ein Lehrgang statt. Erstmalig wurden in diesem Jahr auch die talentierten Spielerinnen – bis 25 Jahre – in das Programm des Perspektivkaders integriert, um hier die Schnittstelle zum A- und B-Kader zu bilden. Der Perspektivkader, aber auch der Nachwuchskader der Juniorennationalmannschaft, bereitet sich nun in 3 weiteren Lehrgängen auf ein im September stattfindendes internationales Juniorenturnier in Malle/Belgien vor, um hier internationale Erfahrungen zu sammeln und sich für die U22 zu empfehlen.

Teilnehmer des ersten Leistungslehrganges in TBB

Damen – U25

Fürst, Laura (USC München), Groß, Barbara (RSV Lahn-Dill), Harnisch, Helene (USC München), Jackowski, Anna (ALBA Berlin), weitere Damen auf Abruf

Herren – U19

Berg von, Karl-Philip (Hamburger SV), Breinersdorfer, Tibor (RSC Frankfurt), Burg, Christian (RSG Koblenz), Drews, Karim (HRB Essen), Gumpert, Christian (VfR Ludwigsburg), Gumpert, Thomas (VfR Ludwigsburg), Ide, Vincent (Hamburger SV), Ismael, Sercan (USC München), Mc Innes, Dennis (BVS Weiden), Miller, Florian (RSC Bad Wildungen), Schmidt, Danilo (SpG Bielefeld / Paderborn), Schreiner, Tobias (RSKV Tübingen), Spitz, Christoph (RSC Frankfurt), Wittmann, Zacharias (SKV Ravensburg), Zielke, Dominik (Köln 99ers)

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Plan B: Nusse RAMS setzen eine Saison aus

Bis kurz vor Meldeschluss gab es bei den Verantwortlichen der Nusse RAMS die Hoffnung, dass man eine Mannschaft in der Regionalliga Nord melden kann. Nach dem Auschluss aus der 2. Bundesliga Nord zur Saisonhälfte 2008/2009 ist die Nichtmeldung zur kommenden Saison 2009/2010 der zweite Rückschlag für die Lauenburger Rollstuhlbasketballer.

Die verbliebenen Spieler bringen zu viele Punkte auf das Feld. Trainer Bernd Eickemeyer hätte die große Auswahl auf der Centerposition, wo ihm die erfahrenen Arjen Teetzmann und Thomas Jedtberg (jeweils 4,5 Spielerpunkte), Neueinsteiger Jens Hüttmann (3,5) und als Nachwuchsspieler der 15-jährige Trainersohn Lasse (3,5) zur Verfügung stünden. Ergänzt würde dieses Quartett durch Jan Wienk (1,5) und Nadine Bollgehn, die als Frau in einem gemischten Team 0,0 Punkte hat. Aber unterhalb der Bundesligen wird noch mit 14-Punkten gespielt. Daher dürften die Low Pointer Wienk und Bollgehen nicht ausfallen dürfen, was
vor allem hinsichtlich der Nusser Verletzungsmisere der letzten Jahre unwahrscheinlich ist. Auch Bemühungen Low Pointer von anderen Vereinen nach zu den RAMS zu locken schlug fehl.

Turniere statt Bundesliga

Daher kommt nun “Plan B” zum tragen. Das Senoirenteam der Nusse RAMS wird die kommende Spielzeit als Turniermannschaft bestreiten. Es soll vor allem der “Spaß am Spiel” im Vordergrund stehen und laut Bernd Eickemeyer “soll niemand Rost ansetzen”. Schon Ende Mai geht es ins niederländische Den Helder zu einem Einladungsturnier. Ein endgültiges Aus und die damit Verabschiedung aus dem Spielbetrieb über die kommende Saison hinaus kann sich in Nusse jedoch niemand zur Zeit vorstellen.

Damit endet eine Ära – nach Gründung 1994 wurden sieben Meisterschaften und Aufstiege in nur neun Spielzeiten gefeiert. Zudem gewann das Team in den 90er Jahren drei Mal den Regionspokal und qualifizierte sich für die Hauptrunde des DRS-Pokalwettbewerbs. Ab 2001 spielten die Rollis des TSV Nusse kontinuierlich
in der Bundesliga, seit 2005 unter dem Namen Nusse Rams.

Bereits in der vorletzten Saison spielten die Rams gegen den Abstieg und sicherten den Klassenerhalt erst am vorletzten Spieltag beim Hauptstadtclub ALBA BERLIN.
Die gerade beendete Spielzeit musste abgebrochen werden, nachdem Nusse zur Halbserie erst zwei von sieben Spielterminen hatte wahrnehmen können. Ein Grund war eine Vielzahl von nicht kompensierten Spielerabgängen, ein Zweiter die Überalterung des Teams und eine entsprechend hohe Verletztenquote in den letzten Monaten.

„Fakt ist, wir hätten schon Jahre zuvor mit der Nachwuchsarbeit beginnen müssen“, resümiert Abteilungsleiter Herbert Tietz. Zwischen den jetzigen Ligaspielern der Rams und dem Widder-Nachwuchs klafft eine Alterslücke von mindestens drei Jahren. „Daher zielt unsere kurz- und mittelfristige Planung darauf ab, diese Lücke zu schließen“, ergänzt Trainer Bernd Eickemeyer, der gerne schnellstmöglich wieder eine Mannschaft im Spielbetrieb haben möchte.

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Neue Ligenstruktur wird angeregt – letzte Umstrukturierung erst ein Jahr alt

Die neue Ligenneuorientierung im Norden, Süden, Westen, Osten und in der Mitte ist erst ein Jahr alt und schon wird über eine weitere Umstrukturierung diskutiert. So soll es in den regionalen Verbänden jeweils eine 2. Bundesliga geben, so dass fünf Mannschaften danach die Chance haben über Relegationsspiele in die RBBL aufzusteigen. Meiner Meinung nach entsteht dadurch eine noch größere Leistungslücke zwischen 2. Liga und der Rollstuhlbasketball-Bundesliga RBBL. Und die Wahrscheinlichkeit, dass noch mehr Mannschaften, als jetzt schon üblich, auf ihr Aufstiegsrecht verzichten werden steigt enorm.

Ich würde zur Forcierung der Professionalität im deutschen Rollstuhlbasketball eine eingleisige 2. Bundesliga vorschlagen. Erstens hat man dann eine leistungsorientierte 2. Bundesliga und im Optimalfall zwei Mannschaften die auch in die RBBL aufsteigen wolllen. Auf der anderen Seite könnte man überlegen, dass man darunter die Regionen dennoch neu aufteilt, um demographische Probleme wie im Osten und der Region Mitte in den Griff zu kriegen. Außerdem würde ich mir für die RBBL-Playoffs einen Best-of-irgendwas-Modus sowie Playdown-Downs zwischen RBBL-Vorletzten und 2. Bundesliga-Zweiten wünschen.

Was haltet ihr davon? Hoffe auf ausreichend viele Kommentare! :-)

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Erfolgsprojekt „Talente mit Perspektive“ feiert sein Finale

Das Erfolgsprojekt „Talente mit Perspektive“ der ING-DiBa, Hauptsponsor des deutschen Rollstuhlbasketballs, feiert sein Finale 2009 in einer Hochburg der Sportart Rollstuhlbasketball. Wie im Vorjahr qualifizieren sich die größten Fußgänger Basketball-Talente der Altersklasse U14 aus ganz Deutschland in den Vorturnieren in Dessau, Hannover, Münster und Nürnberg für das Finale, das am 16. und 17. Mai 2009 im hessischen Wetzlar ausgetragen wird.

Die ING-DiBa hat 2008 dieses Projekt ins Leben gerufen, um die jugendlichen Talente so früh wie möglich zu fördern. Bundesweit wird es auch im Jahr 2009 Sichtungsturniere geben, bei denen sich Talentteams der Altersklasse U14 (Jahrgänge 95/96) aus den 16 Basketball-Landesverbänden miteinander messen. Die Jugendlichen werden von den zuständigen Landestrainern der Verbände betreut. Aus den 16 Talentteams werden bei den Vorauswahlturnieren je vier Regionalkader (Nord/West/Süd/Ost) bei den Jungen und Mädchen ausgewählt. Diese Regionalkader bestreiten dann am 16. und 17. Mai 2009 im hessischen Wetzlar ihr großes Finale.

Im Rahmen dieses Finales ist dann auch die Sportart Rollstuhlbasketball mit einem Test-Länderspiel der beiden Junioren-Nationalmannschaften aus Belgien und Deutschland eingebunden. Begleitet wird das Finalwochenende von einer erlesenen Garde von Bundestrainern des DBB und des DBS. Mit dabei sein werden unter anderem die DBB-Trainer Dirk Bauermann (Herren), Imre Szittya (Damen), Henrik Rödl (U20 männlich) und Julia Gajewski (U20 weiblich) sowie die Rollstuhlbasketball-Bundestrainer Frits Wiegmann (Herren), Holger Glinicki (Damen) und Peter Richarz (Junioren).

„Auch im deutschen Basketball gehört das Thema “Nachwuchs- und Talentförderung” zu den zentralen Herausforderungen. Deswegen hat sich die ING-DiBa entschieden, ihr Engagement an diesem Punkt zu intensivieren. Mit dem Programm “Talente mit Perspektive” werden Trainer und Vereine gezielt bei der Suche nach den Stars von morgen – und zwar aus dem eigenen Nachwuchs! – unterstützt. Bereits in der Vergangenheit konnten durch Initiativen rund um die Basketball-Jugend Erfolge erzielt werden“, so ING-DiBa Vorstandsmitglied Klaus Oskar Schmidt. Auch Ulf Mehrens, Vorsitzender des DRS schlug verbal in die gleiche Kerbe: “Die Rollis haben ein tolles Jahr hinter sich, das so ohne die ING-DiBa sicher nicht möglich gewesen wäre. Daher beteiligen wir uns auch gerne an dem Projekt und profitieren davon in unseren Planungen bis 2012 und darüber hinaus. Rollstuhlbasketball steht bei den Menschen mit Behinderungen an erster Stelle der Sportarten.” Weitere Informationen unter: www.talente-mit-perspektive.de.

Siggi Mörtl nicht mehr Co-Trainer

Der Biebertaler Siggi Mörtl ist auf eigenen Wunsch mit sofortiger Wirkung von seinem Posten als Assistent von Bundestrainer Frits Wiegmann (Herford) zurückgetreten. Die berufliche Beanspruchung des 54-Jährigen lässt leider kein weiteres Engagement für den Deutschen Rollstuhl-Sportverband (DRS) mehr zu, so dass Bundestrainer Wiegmann und sein neuer Team Manager Ralph Bode nun auf der Suche noch einem neuen Co-Trainer sind. Siggi Mörtl betreute mit Head Coach Wiegmann seit der Vorbereitung auf die Europameisterschaften 2007 in Wetzlar die deutsche Herren-Nationalmannschaft, holte dort mit dem Team Germany die Bronzemedaille und führte ein Jahr später bei den Paralympics in Peking das Team auf Rang fünf. Zuvor war Mörtl vier Jahre verantwortlicher Trainer des RSV Lahn-Dill in der Rollstuhlbasketball-Bundesliga (RBBL).

Quelle: http://www.drs-rollstuhlbasketball.de/start/start.php?ort=drssingle&bericht=567

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Anschreibelehrgang 2008

Neue Anschreiber für Berlin und Brandenburg

Wer kennt das nicht? Ein Ligaspieltag steht an; die Gegner sind da, die eigenen Spieler sind bereit, aber bei der Tischbesetzung für das Kampfgericht sieht es oftmals mau aus. Für einige Mannschaften sollte dieses nun kein Problem mehr sein.

Anschreibelehrgang 2008 allgemein

Am 06.07.08 fanden sich etwa 20 Rollstuhlbasketballer in Schulgebäude und Sporthalle der Peter-Ustinov-Schule in Berlin-Charlottenburg ein, um sich in die Kunst des Anschreibens einweihen zu lassen. Der Lehrgang begann mit einer 2-stündigen theoretischen Schulung, bei der nicht nur auf Grundlagen, sondern auch auf interessante Feinheiten des Anschreibens eingegangen wurde. Nach einer entspannenden Pause konnten die erworbenen Kenntnisse bei einem Spiel in der Praxis sogleich erprobt und gefestigt werden. Alle neuen Anschreiber trugen dabei gleichzeitig Auszeiten, Ergebnisse und Fouls in ihre Spielberichtsbögen ein. Den Abschluss bildete eine gemeinsame Auswertung anhand eines Masterschreibebogens.

Dank an alle Unterstützer und Vereine, die ihr Know-How, Equipment (z.B. Beamer), Trikots und Wasser zur Verfügung gestellt und somit einen für alle Teilnehmer kostenlosen Lehrgang ermöglicht haben.

Anschreibelehrgang 2008 allgemein

neue Anschreiber

Steffen Meininger, Matthias Peuker (beide BSG Pneumant Fürstenwalde), Erik Bolewski, René Köpernick, Conny Runge, Martin Schade (alle RSV Eintracht Stahnsdorf), Melanie Böhm (ALBA Berlin), Kathrin Heyder, Andrea Mehwald (beide RSC Berlin), Marcus Arndt, André Duonia, Cindy Herrmann, Brian Köchel, Jan Schäfer, Marcel Solle, Mirja Thonke (alle SGH Berlin)

  • Organisation: Patrick Tscherning (Landesverband)
  • Referent: Jörg Albers (RSC Berlin)
  • Auswertung: Yasmin Sommer, Stefan Kant (beide RSC Berlin)
  • Coaches: Martin Schmidt (SGH Berlin), Hans-Jürgen Wenk (RSC Berlin)
  • Schiedsrichter: Jörg Albers (RSC Berlin), Patrick Tscherning (Landesverband)
  • Assistenz: Red Frister (ALBA Berlin), Martina Müller, Franka Johanning (beide SGH Berlin)

Bericht: Patrick Tscherning

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Anschreibelehrgang im Juli 2008 in Charlottenburg

Auch in dieser Sommerpause wird es höchstwahrscheinlich wieder einen Anschreibe-Lehrgang geben. Mitglieder aus Vereinen aus Berlin und Brandenburg können (gegen eine Anmeldegebühr von maximal 15 Euro) am Sonntag, 06.07.08 an einem Lehrgang “Anschreiben” in Berlin/Charlottenburg (Neue Kantstraße 23/24, 14057 Berlin) teilnehmen. Um diesen Lehrgang organisieren und durchführen zu können, werden noch

  • 6-8 freiwillige Helfer mit Vorkenntnissen im Anschreiben
  • ein Referent (Thema: Theorie Anschreiben)
  • 2 Schiedsrichter
  • 2 Coaches
  • Equipment (Beamer; Trikots)

benötigt.

Sollten sich aus einem Verein mehrere aktive Unterstützer finden, könnte der Lehrgang für jeweilige Vereinsmitglieder auch kostenlos angeboten werden. Zudem ist ein Austausch zwischen Übungsleitern und Trainern der verschiedenen Vereine angedacht. Dieser soll zeitlich parallel zum Theorieteil des Lehrgangs in der Sporthalle stattfinden.

Wer sich sich also als Teilnehmer oder Aktiver anmelden möchte, schreibt bis zum 24.05.08 eine E-Mail an Patrick Tscherning (patrick-tscherning@gmx.de).

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Rollstuhlbasketballverband Ost konstituiert sich

Neuordnung des Rollstuhlbasketball-Ligabetriebs in der Region Ost

Am letzten Wochenende wurde in Beelitz-Heilstätten der Rollstuhlbasketballverband Ost gegründet. Aufgabe des Verbandes ist es vor allem, den Ligaspielbetrieb in der Region Ost zu organisieren.

In der Region Ost sind nun die Vereine aus Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt und Sachsen (bisher AG Nord) zusammengefasst, hinzugekommen ist noch Thüringen. Für die kommende Saison haben 12 Vereine der Region Ost insgesamt 18 Teams für die Regional-, Oberliga und Einsteigerliga gemeldet.

Es besteht die Hoffnung, dass durch die Regionalisierung des Spielbetriebs, mit den damit verbundenen geringeren Kosten neue Teams für die Teilnahme am Spielbetrieb gewonnen werden können.

Gewählt wurden zum/zur

  • 1. Vorsitzenden wurde Yasmin Sommer
  • 2. Vorsitzender ist Burghard Zimmer
  • Schiedsrichterwart: György Cser
  • Spielleiter Regionalliga / Pokal: Jörg Albers
  • Spielleiter Oberliga: Burghard Zimmer
  • Spielleiterin Einsteigerliga: Yasmin Sommer
  • Kassenwart: Carsten Nehues

Die Neuorganisation des Rollstuhlballs in der Region Ost bedeutet, dass für die neue Saison die Ligen neu eingeteilt werden. Vor allem für die Oberligamannschaft wird das ein Vorteil sein, weil die Fahrten deutlich kürzer sind.

Auch bei der zulässigen Punktzahl der 5 Spieler/innen, die auf dem Feld stehen, gab es Neuregelungen. Die Regionalliga spielt mit 14,5 Punkten, Oberliga und Einsteigerliga mit jeweils 14 Punkten.

Für die Regionalliga Ost haben folgende Teams gemeldet

  • LC Cottbus
  • RSC Berlin 1
  • Rolling Lions Dresden 1
  • Jena Caputs
  • RSC-Rollis Zwickau 2
  • BIG Gotha (steigt eventuell in die Bundesliga auf)

Für die Oberliga Ost haben folgende Teams gemeldet

  • SGH Berlin 1
  • RSC Berlin 1
  • VfB Germania Halberstadt
  • RBC 96 Halle
  • RSV Eintracht Stahnsdorf 1
  • ALBA BERLIN 2 (wechselt aber eventuell in die Regionalliga Ost)
  • Rolling Lions Dresden 2 (wird eventuell nachgemeldet)

Für die Einsteigerliga Ost haben folgende Teams gemeldet

  • SGH Berlin 2
  • SG RSC-SGH Berlin
  • RSC Berlin 3
  • RSV Eintracht Stahnsdorf 2
  • BSG Pneumant Fürstenwalde
  • ALBA BERLIN 3

Quelle: Gästebucheintrag von Marco Jahnke auf der Website der SGH Berlin

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