RSV Lahn-Dill verteidigt DRS-Pokal – 48:86-Debakel für Gastgeber RSC-Rollis Zwickau

DRS-Pokal Final Four in Zwickau 2009/2010

Halbfinals

  • ASV Bonn – RSC-Rollis Zwickau 60:86 (31:36) – Topscorer: Mateusz Filipski (29 Punkte, RSC-Rollis Zwickau) & Adam Lancia (24 Punkte, ASV Bonn)
  • RSV Lahn-Dill – Hamburger SV 86:72 (48:38) – Topscorer: Michael Paye (30 Punkte, RSV Lahn-Dill) & Nikolaus Classen (24 Punkte, Hamburger SV)

Spiel um Platz 3

  • ASV Bonn – Hamburger SV 86:79 (44:34) – Topscorer: Ahmet Coskun (46 Punkte, Hamburger SV) & Adam Lancia (40 Punkte, ASV Bonn)

Finale

  • RSC-Rollis Zwickau – RSV Lahn-Dill 48:86 (22:46) – Topscorer: Richard Peter (28 Punkte, RSV Lahn-Dill) & Piotr Luszynski (17 Punkte, RSC-Rollis Zwickau)

Bonn und Hamburg komplettieren DRS Final Four 2010

Das Final Four 2010 um den DRS-Pokal ist komplett. Ex-Serienmeister ASV Bonn und der Hamburger SV konnten ihre Partien am ersten Wochenende im neuen Jahr für sich entscheiden. Die Bonner gewannen etwas überraschend beim Playoff-Konkurrenten Mainhattan Skywheelers deutlich mit 57:75 (20:37). Die Hessen mussten auf ihren Sebastian Wolk verzichten sowie kurzfristig ohne Coach Marco Hopp in das Spiel gehen. Frankfurt fand nie richtig ins Spiel und hatte eine zu schlechte Trefferquote, um die Partie für sich zu entscheiden. Zweistellig punkteten Kapitän Lars Lehmann (19 Punkte) sowie Andy Kress (16 Punkte). Bei den Bonnern lief gewohnt viel über den kanadischen Superstar und Topscorer Adama Lancia. Der Nordamerikaner kam am Ende auf 31 Punkte.

Der Hamburger SV hatte dagegen die weitaus leichtere Aufgabe. Die Hansestädter reisten zum Auswärtsspiel nach Essen. Der dortige Zweitligist Hot Rolling Bears wollte die Überraschung schaffen und ins Final Four einziehen. Das Spiel stand dann auch immer auf des Messers Schneide. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen. Angetrieben von Topscorer Ahmet Coskun konnten die Elbestädter aber schlußendlich die Partie doch für sich entscheiden. Am Ende stand ein knapper 57:62 (32:38)-Auswärtserfolg.

Damit trifft der ASV Bonn im Halbfinale auf den amtierenden Deutschen Meister und Final-Four-Gastgeber RSC-Rollis Zwickau und der Hamburger SV muss mit dem Titelverteidiger RSV Lahn-Dill aufnehmen.

DRS-Pokal Viertelfinale 2009/2010

  • RSC-Rollis Zwickau 1 – Trier Dolphins 1 20:0 (abgesagt)
  • Hot Rolling Bears Essen 1 – Hamburger SV 1 57:62 (32:38)
  • USC München 1 – RSV Lahn-Dill 1 42:62 (14:33)
  • Mainhatten Skywheelers – ASV Bonn 1 57:75 (20:37)

DRS-Pokal Final-Four 2009/2010

  • ASV Bonn 1 – RSC-Rollis Zwickau 1
  • RSV Lahn-Dill 1 – Hamburger SV 1

Pokalsieger RSV Lahn-Dill vorzeitig im Pokal Final Four

Der aktuelle Deutsche Pokalsieger RSV Lahn-Dill zieht vorzeitig ins Pokal Final Four ein. Die Auswärtsfahrt zum Altmeister USC München nutzten die Hessen für einen “Doppelspieltag”. Am Samstag konnte man die Ligapartie mit 38:66 (13:34) gewinnen bevor es am Sonntag zur DRS-Pokal-Viertelfinalpartie ebenfalls in München kam. Auch hier waren die Bayern unterlegen, konnten beim 42:62 (14:33) die Partie in wenig offener gestalten. Der Pokalsieger steht damit zum x-ten Mal nacheinander im Final Four um den DRS-Pokal. Alle Weiteren Viertelfinalbegegnungen finden Anfang des nächsten Jahres statt.

Topscorer: Benjamin Rykline (19 Punkte, USC München), Michael Paye (13 Punkte, RSV Lahn-Dill)

DRS-Pokal-Viertelfinale ohne Teams aus der Region

Die zweite Runde im DRS-Pokal brachte für die Teams aus dem Rollstuhlbasketballverband Ost keine positiven Erfolgserlebnisse. Einzig der Deutsche Meister RSC-Rollis Zwickau konnte sich auswärts in Meppen in seiner Runde durchsetzen.

Zweitligist ALBA BERLIN musste nach Zwickau reisen, da sich die dortige Bundesliga-Reserve als Regionspokalsieger Ost für diese Runde qualifizierte. Die Gastgeber verloren gleich ihr erstes Spiel gegen die Köln 99ers 2 und die Berliner ALBAtrosse machten es ihnen nach. Sie verloren stark ersatzgeschwächt (nur sieben spielfähige Spieler) gegen den Ligakonkurrenten Hot Rolling Bears Essen nach sehr starker erster Halbzeit.

Die Jena Caputs aus Thüringen – ebenfalls 2. Bundesliga Nord – reisten ins weite Bonn um dort zunächst gegen den Ligarivalen Dragon Wheelers im QTSV zu spielen. Das Spiel wurde gewonnen und man stand im Entscheidungsspiel gegen den ASV Bonn 1, der sein Spiel gegen seine eigene Bundesliga-Reserve gewann. Leider reichte es nicht zum Sieg und man musste sich dem Bundesligisten geschlagen geben.

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Zwickau 2 holt Regionspokal Ost 2009

Ein Nachfolger für den letztjährigen Gewinner (Jena Caputs, jetzt 2. Bundesliga Nord) ist gefunden. Beim Finale des Regionspokal Ost in Cottbus gewannen die RSC-Rolli Zwickau 2 die 2009er Auflage des Qualifikationsturniers für die 1. Runde des DRS-Pokals. Die Sachsen sind dadurch Ausrichter der 1. Runde im DRS-Pokal. Gegner sind dann am 31.10.2009 die Haupstädter von ALBA Berlin 1, die Hot Rolling Bears Essen 1 sowie die Köln 99ers 2.

LC Cottbus – RSC-Rollis Zwickau 2 49:57 (26:32)

Topscorer: Sylvia Hofmann (26 Punkte, RSC-Rollis Zwickau 2), Mathias Zieschow (18 Punkte, LC Cottbus)

RSC Berlin 1 – RSC-Rollis Zwickau 2 38:50 (23:18)

Topscorer: Rainer Müller & Sylvia Hofmann (16 Punkte, RSC-Rollis Zwickau 2), Jörg Albers (12 Punkte, RSC Berlin 1)

LC Cottbus – RSC Berlin 1 50:54 (29:28)

Topscorer: Jörg Albers (17 Punkte, RSC Berlin 1), Frank Stoy (15 Punkte, LC Cottbus)

RSC-Rollis Zwickau 2 folgen RSC Berlin 1 ins Finale nach Cottbus

Am vergangenden Wochenende fand die Vorrunde Süd um den Einzug ins Finale des Regionspokals Ost in Cottbus (12.09.2009) statt. In Zwickau trafen die Gastgeber vom RSC-Rollis auf die Regionalliga-Konkurrenten RBC 96 Halle und Rolling Lions Dresden 1.

Im ersten Spiel der Vorrunde trafen die Zwickauer auf die Rolling Lions. Ein bis zur Halbzeit (18:17) spannendes Spiel wurde in der zweiten Hälfte zur einfachen Aufgabe für die Zwickauer. Sie gewannen am Ende souverän mit 57:37.

Topscorer: Sylvia Hofmann (30 Punkte, RSC-Rollis Zwickau) und Christoph Merthen (18 Punkte, Rolling Lions Dresden 1)

Im zweiten Spiel wollten die Dresdener sich besser präsentieren als in der zweiten Halbzeit der ersten Partie. Nach anfänglichen Schwierigkeiten klappte dies auch. Am Ende stand dann ein deutlicher 28:41 (16:19)-Erfolg gegen die überforderten Hallenser.

Topscorer: Christoph Merthen (17 Punkte, Rolling Lions Dresden 1) und Martin Schaller (20 Punkte, RBC 96 Halle)

Das dritte Spiel sollte nun über das Weiterkommen entscheiden. Die RSC-Rollis Zwickau 2 trafen auf den zuvor unterlegenden RBC 96 Halle. Die Sachsen spielten ihren Stiefel konsequent runter und gewannen haushoch mit 72:38 (37:12).

Topscorer: Sylvia Hofmann (22 Punkte, RSC-Rollis Zwickau 2) und Rainer Liedtke (10 Punkte, RBC 96 Halle)

Der RSC-Rollis Zwickau 2 fährt nun am 12. September nach Cottbus zum Finale des Regionspokal Ost. Gegner sind dort die Gastgeber vom LC Cottbus sowie der Vorrunden-Nord-Sieger RSC Berlin 1. Der Regionspokalsieger hat dann in der 1. Runde des DRS-Pokals einen Heimspieltag. Gegner sind dann die Köln 99ers 2, die Hot Rolling Bears Essen 1 sowie ALBA Berlin 1.

RSC Berlin gewinnt im Regionspokal Ost die Vorrunde Nord

Die Charlottenburger Rollstuhlbasketballer vom RSC Berlin 1 haben ihren Heimvorteil in der Vorrunde Nord des Regionspokal Ost 2009 genutzt. In der heimischen Halle gewannen sie beiden Spiele gegen den Berliner Rivalen ALBA BERLIN 2 sowie gegen den RSV Eintracht Stahnsdorf 1 aus Brandenburg.

Im ersten Spiel ging es gleich gegen den Lokalrivalen ALBA BERLIN 2. Das gut eingespielte Team von Hans-Jürgen Wenk hatte gegen die neuformierte Mannschaft von ALBA-Coach Klaus-Dieter Meyer leichtes Spiel. Am Ende gewann der RSC Berlin 1 deutlich mit 60:43 (33:23).

Topscorer: Jörg Albers (24 Punkte, RSC Berlin 1) und Anna Jackowski (12 Punkte, ALBA BERLIN 2)

Danach ging es bei den Albatrossen darum die Minimalchance auf den Gewinn der Vorrunde Nord aufrecht zu erhalten. Im packenden Spiel gegen den letztjährigen Oberliga-Rivalen RSV Eintracht Stahnsdorf 1 ging es hoch her. Die Berliner konnte sich nie richtig absetzen aber gewannen am Ende verdient mit 42:49 (26:28).

Topscorer: Michael Bayer (22 Punkte, ALBA BERLIN 2) und Jörg Schad (14 Punkte, RSV Eintracht Stahnsdorf 1)

Das letzte Spiel entschied nun über den Sieger, der am 12. September zum Finale nach Cottbus fährt. Die Partie zwischen dem Gastgeber RSC Berlin 1 und dem RSV Eintracht Stahnsdorf 1 war dann aber eine klare Angelegenheit. Die Berliner siegten haushoch mit 69:32 (35:21) und holten damit den Vorrundenerfolg.

Topscorer: Adnan Souleiman (18 Punkte, RSC Berlin 1) und Timo Selin (12 Punkte, RSV Eintracht Stahnsdorf 1)

In Cottbus trifft der RSC Berlin 1 nun auf den Gastgeber sowie auf den Sieger der Vorrunde Süd (Dresden, Halle oder Zwickau).

Gruppenauslosung DRS-Pokal 2009/2010

  • Gruppe 1: Regionssieger Nord – RSC Osnabrück 1, SG Oldenburg/Sündeltal – RSC-Rollis Zwickau 1, Sieger Spiel 1 – Sieger Spiel 2
  • Gruppe 2: Regionssieger Ost – Köln 99ers 2, Hot Rolling Bears Essen 1 – ALBA BERLIN 1, Sieger Spiel 1 – Sieger Spiel 2
  • Gruppe 3: Regionssieger West – ASV Bonn 1, Jena Caputs – Dragon Wheelers im QTSV, Sieger Spiel 1 – Sieger Spiel 2
  • Gruppe 4: RSG Langenhagen 1 – Köln 99ers 1, Hamburger SV 1 – BBC Warendorf 1, Sieger Spiel 1 – Sieger Spiel 2
  • Gruppe 5: Regionssieger Mitte – RSV Lahn-Dill 1, SV Reha Augsburg 1 – BVSV Donauswörth 1, Sieger Spiel 1 – Sieger Spiel 2
  • Gruppe 6: RSG Ludwigshafen – USC München 2, SG Heidelberg-Kirchheim 1 – RSC-Rolli Trier 1, Sieger Spiel 1 – Sieger Spiel 2
  • Gruppe 7: Regionssieger Süd – Roller Bulls St. Vith, SKV Ravensburg – USC München 1, Sieger Spiel 1 – Sieger Spiel 2
  • Gruppe 8: BIG OETTINGER Hot Wheels Gotha – Mainhatten Skywheelers, RSV Basket Salzburg – Mainhatten Skywheelers, BIG OETTINGER Hot Wheels Gotha – RSV Basket Salzburg

Alle Spiele am 31.10.2009 um 11:00, 13:30 und 16:00 Uhr – die Spiele in Gotha (Gruppe 8) finden am 01.11.2009 statt. Die Viertelfinals sind auf den 02.01.2010 datiert – das Final Four findet vom 27-28.03.2010 statt

RSV Lahn-Dill Deutscher Pokalsieger 2009 – Titelverteidiger RSC-Rollis Zwickau geschlagen

Was für eine Demonstration der Stärke. Trotz Heimvorteil beim Final Four 2009 konnten die RSC-Rollis Zwickau ihren Pokalsieg aus dem letzten Jahr nicht verteidigen. Mit 53:75 siegte der neue Pokalsieger RSV Lahn-Dill gegen die Sachsen und konnte die bittere Finalniederlage aus dem letzten Jahr wettmachen. Damit ist das halbe Dutzend voll, die Hessen holten nach 2002-2007 zum sechsten mal den DRS-Pokal nach Wetzlar. Filipsky (15 Punkte, 9 Rebounds), Luszynski (15 Punkte, 8 Rebounds) sowie Pohlmann (13 Punkte, 7 Rebounds) erzielten die meisten Punkte bei den Rollis Zwickau. Beim neuen Titelträger trugen sich US-Boy Michael Paye (24 Punkte), Joey Johnson (17 Punkte, 12 Rebounds) und Dirk Köhler-Lenz (14 Punkte, 8 Rebounds) ins Scoringboard ein. Im kleinen Finale um den dritten Platz ging es wesentlich spannender zu. Am Ende gewann Ex-Serienmeister ASV Bonn gegen den RSC Frankfurt mit 60:57.

Lahn-Dill und Zwickau stehen sich im Pokalfinale gegenüber

Beide Favoriten haben ihre Pflichtaufgaben für das erwartete Finale gemeistert. Beim erstmals in Zwickau ausgetragenen Final Four standen sich ausschließlich RBBL-Teams gegenüber.

Den Anfang machten die Gastgeber in ihrem Match gegen den ASV Bonn. Ein zu jeder Zeit spannendes Spiel gewannen jedoch die RSC-Rollis Zwickau knapp mit 70:63. Bei den Siegern scorten Balcerowski (18 Punkte), Luszynski (16) und Pohlmann (15) am meisten, bei den Bonnern kam Center Thomas Becker und Sven Fischer auf je 22 Zähler. ASV-Superstar und Olympiasieger Adam Lancia enttäuschte mit lediglich 10 Punkten.

Im zweiten Halbfinale traf Tabellenführer und Meister RSV Lahn-Dill auf den hessischen Rivalen RSC Frankfurt. Der Favorit aus Wetzlar brachte seine Pflichtaufgabe deutlich souveräner ins Ziel. Mit dem 67:51-Erfolg stellten die Hessen ihre Ambitionen auf den Titelgewinn unter Beweis. Überragender Spieler auf dem Feld war Olympiasieger Peter Richard mit 19 Punkten. Ihm folgten Landsmann Joey Johnson mit 15 Punkten und US-Playmaker Michael Paye mit 13 Zählern. Beim RSC Frankfurt zeigte lediglich Sebastian Wolk Normalform und brachte es am Ende auf 17 Punkte.

Nun treffen heute im Spiel um Platz 3 der ASV Bonn und der RSC Frankfurt aufeinander. Danach das ersehnte Traumfinale zwischen dem Gastgeber und Titelverteidiger RSC-Rollis Zwickau und RSV Lahn-Dill.

DRS vergibt Pokal Final Four nach Zwickau

Riesige Freude bei den RSC-Rollis Zwickau kurz vor dem bevorstehenden Weihnachtsfest. Der DRS vergab das Pokal Final Four 2009 erstmalig nach Zwickau. Die Vereinsverantwortlichen konnten damit das zweite Highlight für 2009 präsentieren. Bereits im Herbst wurde bekannt dass in Zwickau die Vorrunde der Euroleague1 stattfinden wird. Das DRS-Pokal Final Four 2009 findet am 28./29. März statt und es stehen sich Titelverteidiger RSC-Rollis Zwickau, der Deutsche Meister RSV Lahn-Dill sowie deren Halbfinalgegner ASV Bonn und RSC Frankfurt gegenüber.

Titelverteidiger Zwickau folgt Frankfurt, Bonn und Lahn-Dill ins Final Four

Titelverteider RSC-Rollis Zwickau folgt den bereits seit gestern qualifizierten Teams ins DRS-Pokal Final Four. Die Sachsen gewannen die einzige Sonntagspartie daheim gegen Altmeister USC München mit 79:48.

Am Wochenende vor Weihnachten standen fast nur Bundesligisten gegenüber. Einzige Ausnahme bildete die SGK Heidelberg aus der 2. Bundesliga Süd. Diese hatten gegen den Topfavoriten RSV-Lahn-Dill nur in der ersten Halbzeit eine kleine Chance, aber im zweiten Durchgang spielte der Meister seine Erfahrung aus und gewann ungefährdet mit 49:90. Knapp dagegen war es in Osnabrück. Die Gastgeber mussten sich jedoch 65:70 dem RSC-Frankfurt geschlagen geben. Das rheinische Derby gewann der gastgebende ASV Bonn deutlich mit 78:56 gegen die Köln 99ers.

DRS-Pokal-Viertelfinals

  • RSC Osnabrück 1 – RSC Frankfurt 1 65:70 (25:37)
  • RSC-Rollis Zwickau 1 – USC München 1 79:48 (38:17)
  • ASV Bonn 1 – Köln 99ers 1 78:56 (36:33)
  • SGK Heidelberg 1 – RSV Lahn-Dill 1 49:90 (33:43)

DRS-Pokal Finalfour am 28/29. März 2009

  • ASV Bonn 1 – RSC-Rollis Zwickau 1
  • RSV Lahn-Dill 1 – RSC Frankfurt 1

Drei Erstliga-Duelle zum Auftakt im DRS-Pokal

ALBA BERLIN fordert den deutschen Meister RSV Lahn-Dill heraus

Am Samstag wurden im Rahmen der Deutschen Meisterschaft der Damen in Bochum auch die Paarungen für den DRS-Pokal 2008/2009 ausgelost. Unter Leitung von Spielleiter Peter Röder (Kelkheim) sorgte Fortuna dabei gleich für mindestens zwei Bundesligaduelle zwischen Aufsteiger ALBA BERLIN und dem deutschen Meister RSV Lahn-Dill sowie zwischen dem USC München und dem RSC-Rollis Trier. Zu einem dritten Aufeinandertreffen kann es in der Gruppe 7 zwischen dem zweiten Aufsteiger SV Augsburg und dem RSC Frankfurt kommen. Titelverteidiger Zwickau trifft dagegen auf den Zweitligisten USC München II.

Insgesamt sind 26 Teams aus der ersten und zweiten Bundesliga, sowie die noch nicht feststehenden fünf Regionspokalsieger aus den Regionalligen für die erste Runde im DRS-Pokal am 25. und 26. Oktober dieses Jahres qualifiziert. In traditionell acht Gruppen qualifizieren sich dann die acht Gruppensieger für das Viertelfinale im Dezember. Auf dem Weg dorthin bleiben aber mindestens drei Erstligisten bereits auf der Strecke, nachdem Fortuna in die Erstrunden-Gruppen 4, 7 und 8 gleich zwei Vertreter aus der ersten Bundesliga loste. Dafür dürfen sich vier Zweitligisten große Hoffnungen auf das Erreichen des Viertelfinales machen, nachdem es in Gotha gleich zum Duell von vier Teams aus der 2. Bundesliga Süd kommt: Heidelberg, Luxemburg und Ravensburg treffen in Gotha auf den thüringischen Aufsteiger und Gastgeber.

Erstmals im DRS-Pokal wird auch ein belgisches Team vertreten sein. Nachdem bereits der RSV Basket Salzburg und die Lux-Rollers Luxemburg seit Jahren im deutschen Ligasystem vertreten sind, haben nun die Roller Bulls St. Vith im deutschen 1.200 Seelen Eifeldorf Bleialf nahe der belgischen Grenze einen Verein gegründet und damit das Recht erworben im deutschen Ligasystem integriert zu werden. Der belgische Vizemeister startet neben dem DRS-Pokal in der kommenden Saison in der zweiten Bundesliga und zieht sich aus dem Spielbetrieb Belgiens zurück.

DRS-Pokal 2008/2009, 1. Runde am 25./26. Oktober

  • Gruppe 1 in N.N.: Regionspokalsieger Nord – RSC Osnabrück, Hot Rolling Bears Essen – RBV Lüneburg, Sieger 1 – Sieger 2.
  • Gruppe 2 in N.N.: Regionspokalsieger Ost – Nusse Rams, ASV Bonn – Hamburger SV, Sieger 1 – Sieger 2.
  • Gruppe 3 in N.N.: Regionspokalsieger West – RSC Köln I, Kieler Wheeler – RSC Köln II, Sieger 1 – Sieger 2.
  • Gruppe 4 in Bad Münder: SG Oldenburg/Sünteltal – BBC Warendorf, ALBA BERLIN – RSV Lahn-Dill, Sieger 1 – Sieger 2.
  • Gruppe 5 in N.N.: Regionspokalsieger Mitte – RSG Koblenz, RSC-Rollis Zwickau – USC München II, Sieger 1 – Sieger 2.
  • Gruppe 6 in Gotha: BIG Oettinger Hot Wheels Gotha – SGK Heidelberg, Lux Rollers Luxemburg – SKV Ravensburg, Sieger 1 – Sieger 2.
  • Gruppe 7 in N.N.: Regionspokalsieger Süd – RSC Frankfurt, RSV Basket Salzburg – SV Augsburg, Sieger 1 – Sieger 2.
  • Gruppe 8 in St. Vith: Roller Bulls – USC München I, USC München I – RSC-Rollis Trier, Roller Bulls – RSC-Rollis Trier.

Quelle: http://www.drs-rollstuhlbasketball.de/start/more.php