RBC 96 Halle endgültig abgestiegen – RSC/SGH Berlin Bummelletzter in der Einsteigerliga

Am vorherigen Wochenende fanden noch einige abschließende Saisonspiel in Region Ost statt. Zum einem ging es in der Regionalliga Ost darum wer in die Oberliga Ost absteigt. In der Einsteigerliga Ost fand noch ein allerletztes Saisonspiel zwischen dem RSC Berlin 3 und der SGH Berlin 2 statt. Der RSC konnte sich in diesem Vergleich mit 25:21 durchsetzen. Das Ergebnis hatte keine Auswirkungen auf die abschließende Tabellensituation

In Halle bzw. Zörbig fand der letzte Spieltag in der Regionalliga Ost statt. Die Gastgeber vom RBC 96 Halle empfangen den Tabellenzweiten LC Cottbus sowie Abstiegskonkurrent Rolling Lions Dresden. Gleich im ersten Spiel trafen diese beiden Teams aufeinander. Die Lions zeigten hier, dass sie zu Recht in der Regionalliga Ost spielen. Souverän gewannen sie die Partie mit 32:56 (8:28) und verabschiedeten damit die Hausherren in die Oberliga Ost. Aber das Erfolgserlebnis konnte gegen die favorisierten Lausitzer vom LC Cottbus nicht mit rüber genommen werden. Trotz einer 25:26-Halbzeitführung verloren die Sachsen gegen die Brandenburger am Ende klar und deutlich mit 62:40. Das abschließende Spiel zwischen dem RBC 96 Halle und dem LC Cottbus war ähnlich gestrickt. Wiederum führte der Underdog zur Halbzeit (26:22), aber am Ende gewannen die Lausitzer souverän mit 39:64.

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LC Cottbus wahrt Heimnimbus – Zwickau gewinnt knapp gegen Stahnsdorf

Der Tabellenzweite LC Cottbus lud am Samstag zum Nachholspieltag in der Regionalliga Ost in die Lausitz ein. In der heimischen Lausitz Arena setzten sich die Hausherren gegen den Brandenburger Konkurrenten RSV Eintracht Stahnsdorf nach einseitigen Spiel mit 81:18 (38:10) durch. Mit dieser Klatsche im Gepäck wollten es die Stahnsdorfer gegen die Bundesligareserve des RSC-Rollis Zwickau besser machen. Zur Halbzeit hielt dieses “Versprechen” auch, nachdem der RSV lediglich mit einem Punkt hinten lag. Auch die zweite Spielhälfte war spannend. Die Muldestädter konnten sich nicht entscheidend absetzen, Stahnsdorf kam nicht nah genug heran. Somit fuhren die Sachsen ihren sechsten Saisonsieg ein. Die abschließende Partie zwischen Cottbus und Zwickau war dann wieder relativ einseitig. Die ersatzgeschwächten Zwickauer hatten keine richtige Durchschlagskraft entwickeln können, um das Spiel erfolgreich zu bestreiten. Am Ende gewannen spielstarke Lausitzer verdient mit 63:25 (30:19).

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RSC Berlin wankt gegen den LC Cottbus, aber fällt nicht – ALBAtrosse chancenlos

Am gestrigen Regionalliga-Spieltag hatte der RSC Berlin den Lokalrivalen ALBA BERLIN sowie die Aufstiegskonkurrenz vom LC Cottbus zu Gast in der Charlottenburger Sporthalle der Peter-Ustinov-Oberschule. Gleich im ersten Spiel des Tages standen sich die beiden Berliner Teams im Stadtderby gegenüber. Zur Halbzeit war es bei Stand von 26:20 aus Sicht der Hausherren ein ausgeglichenes Spiel. In der zweiten Halbzeit waren die ALBAtrosse von Coach Klaus-Dieter Meyer völlig von der Rolle. Offensiv fehlte die Durchschlagskraft und in der Defense die Abstimmung. ALBA machte daher nur zwölf Punkte, der RSC Berlin dagegen beachtliche 44. Am Ende mussten sich kämpferische ALBA-Spieler mit 70:32 dem bis dahin ungeschlagenen Tabellenführer geschlagen geben.

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Cottbus rückt auf – ALBA schlägt Zwickau

Der LC Cottbus war nach einigen verletzungsbedingten, abgesagten Spieltag wieder Gastgeber an einem Regionalliga-Spieltag. Zu Gast waren ALBA BERLIN 2 sowie der RSC-Rollis Zwickau 2. Gleich zu Beginn die Toppartie des Spieltages. Die Hausherren wollten mit einem Sieg gegen die Hauptstädter von ALBA Boden gegenüber dem ungeschlagenen Tabellenführer RSC Berlin Boden gut machen. Bis zur Halbzeit hielten die ALBAtrosse teilweise gut mit, aber zum Ende der Begegnung konnten sich die Lausitzer immer mehr absetzen und gewannen am Ende verdient mit 59:43. Danach wollten es die Schützlinge von Klaus-Dieter Meyer besser machen. Gegen die Bundesliga-Reserve der RSC-Rollis Zwickau konnte man vom Start weg das Geschehen bestimmen. Die Berliner gewannen am Ende souverän und deutlich mit 38:55. Zum Ende des Spieltages in der Lausitz Arena setzen die Brandenburger Hausherren auch gegen die Sachsen durch. Nach einer einseitigen Partie hieß es am Ende 62:23 für den LC Cottbus.

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RSC Berlin baut Tabellenführung aus – Auswärtserfolge gegen Cottbus & Dresden

Der RSC Berlin 1 schickt sich an in die 2. Bundesliga Nord aufzusteigen und damit in der Regionalliga Ost das Feld von hinten aufzurollen. Die Berliner waren durch Spieltagsausfälle ohne Hinrundenspiele geblieben, aber konnte ihre ersten sechs Spiele in 2010 für sich entscheiden. Aber die Vorzeichen standen nicht gut beim Auswärtsspieltag in Dresden. Nach anfänglichen Transportproblemen erschienen die Charlottenburger dennoch rechtzeitig zum Spielbeginn. Mittlerweile fand bereits die Partie des Gastgeber Rolling Lions Dresden 1 gegen die Lausitzer vom LC Cottbus statt. Und es war eine klare Angelegenheit für die Brandenburger, die das Spiel zu jeder Zeit unter Kontrolle hatten. Am Ende stand ein ungefährdeter 38:62 (12:28) für das Regionalliga-Urgestein. Danach wollten die Cottbuser den Schwung mitnehmen und auch gegen den RSC Berlin 1 punkten. Bis zur Halbzeit sah es auch danach auch. Aber die Berliner kamen im zweiten Spielabschnitt besser ins Spiel und drehten die Begegnung mit 58:54 (29:34) zu ihren Gunsten. Im letzten Spiel des Tages waren die Berliner klarer Favorit gegen die bisher enttäuschenden Gastgeber aus Dresden. Lediglich ein Spiel konnte die Sachsen im Saisonverlauf gewinnen. Diese Bilanz hatte auch nach dem Spiel Bestand, weil der RSC locker und leicht mit 38:59 (18:36) die Partie nach Hause fuhr.

Rolling Lions Dresden 1 – LC Cottbus 38:62 (12:28)

RSC Berlin 1 – LC Cottbus 58:54 (29:34)

Rolling Lions Dresden 1 – RSC Berlin 1 38:59 (18:36)

RBC 96 Halle nicht angetreten, Cottbus gewinnt in Stahnsdorf

Der RBC 96 Halle musste bereits im Voraus den Spieltag witterungsbedingt absagen. Damit kam es leider nur zu einem Spiel, in dem sich die Gastgeber RSV Eintracht Stahnsdorf 1 und der LC Cottbus gegenüberstanden. Die Geschichte dieses Spieles (siehe Kommentar von Jörg Schadt) ist schnelle erzählt. Die Stahnsdorfer führten bereits zur Halbzeit (27:18) und kontrollierten die Cottbuser in allen Belangen. Aber in der zweiten Halbzeit kamen die Lausitzer immer weiter ran und die Eintracht fand kaum noch ins Spiel zurück. Am Ende konnte der LC Cottbus die Partie noch drehen und gewann nicht unverdient am Ende mit 41:46.

Die Partien des RBC 96 Halle wurden bereits mit 0:20 Körben und 0:2 Punkten gegen die Sachsen-Anhaltiner gewertet. Meiner Erachtens eine überzogene Entscheidung der Spielleitung, zumal es sich in diesen Tagen um eine Großwetterlage handelt, die vor allem im ostdeutschen Raum zu schwierigen Verhältnissen führte. Man befindet sich hier nicht nicht in der Bundesliga, wo den meisten Teams entsprechende Transportunternehmen für Auswärtsreisen zur Verfügung stehen. Da die Hallenser nach meinen Informationen bereits frühzeitig die Nichtanreise ankündigten, wäre eine Verlegung des Spieltages meiner Meinung nach kein Problem gewesen. Der Spielplan ist zur Zeit eh vollkommen auseinander gezerrt. Der RSC Berlin 1 bestritt zum Beispiel nicht ein einziges Spiel in der Hinrunde.

  • RSV Eintracht Stahnsdorf 1 – RBC 96 Halle 20:0
  • LC Cottbus – RBC 96 Halle 20:0
  • RSV Eintracht Stahnsdorf 1 – LC Cottbus 41:46 (27:18)

Zwickau 2 holt Regionspokal Ost 2009

Ein Nachfolger für den letztjährigen Gewinner (Jena Caputs, jetzt 2. Bundesliga Nord) ist gefunden. Beim Finale des Regionspokal Ost in Cottbus gewannen die RSC-Rolli Zwickau 2 die 2009er Auflage des Qualifikationsturniers für die 1. Runde des DRS-Pokals. Die Sachsen sind dadurch Ausrichter der 1. Runde im DRS-Pokal. Gegner sind dann am 31.10.2009 die Haupstädter von ALBA Berlin 1, die Hot Rolling Bears Essen 1 sowie die Köln 99ers 2.

LC Cottbus – RSC-Rollis Zwickau 2 49:57 (26:32)

Topscorer: Sylvia Hofmann (26 Punkte, RSC-Rollis Zwickau 2), Mathias Zieschow (18 Punkte, LC Cottbus)

RSC Berlin 1 – RSC-Rollis Zwickau 2 38:50 (23:18)

Topscorer: Rainer Müller & Sylvia Hofmann (16 Punkte, RSC-Rollis Zwickau 2), Jörg Albers (12 Punkte, RSC Berlin 1)

LC Cottbus – RSC Berlin 1 50:54 (29:28)

Topscorer: Jörg Albers (17 Punkte, RSC Berlin 1), Frank Stoy (15 Punkte, LC Cottbus)

RSC-Rollis Zwickau 2 folgen RSC Berlin 1 ins Finale nach Cottbus

Am vergangenden Wochenende fand die Vorrunde Süd um den Einzug ins Finale des Regionspokals Ost in Cottbus (12.09.2009) statt. In Zwickau trafen die Gastgeber vom RSC-Rollis auf die Regionalliga-Konkurrenten RBC 96 Halle und Rolling Lions Dresden 1.

Im ersten Spiel der Vorrunde trafen die Zwickauer auf die Rolling Lions. Ein bis zur Halbzeit (18:17) spannendes Spiel wurde in der zweiten Hälfte zur einfachen Aufgabe für die Zwickauer. Sie gewannen am Ende souverän mit 57:37.

Topscorer: Sylvia Hofmann (30 Punkte, RSC-Rollis Zwickau) und Christoph Merthen (18 Punkte, Rolling Lions Dresden 1)

Im zweiten Spiel wollten die Dresdener sich besser präsentieren als in der zweiten Halbzeit der ersten Partie. Nach anfänglichen Schwierigkeiten klappte dies auch. Am Ende stand dann ein deutlicher 28:41 (16:19)-Erfolg gegen die überforderten Hallenser.

Topscorer: Christoph Merthen (17 Punkte, Rolling Lions Dresden 1) und Martin Schaller (20 Punkte, RBC 96 Halle)

Das dritte Spiel sollte nun über das Weiterkommen entscheiden. Die RSC-Rollis Zwickau 2 trafen auf den zuvor unterlegenden RBC 96 Halle. Die Sachsen spielten ihren Stiefel konsequent runter und gewannen haushoch mit 72:38 (37:12).

Topscorer: Sylvia Hofmann (22 Punkte, RSC-Rollis Zwickau 2) und Rainer Liedtke (10 Punkte, RBC 96 Halle)

Der RSC-Rollis Zwickau 2 fährt nun am 12. September nach Cottbus zum Finale des Regionspokal Ost. Gegner sind dort die Gastgeber vom LC Cottbus sowie der Vorrunden-Nord-Sieger RSC Berlin 1. Der Regionspokalsieger hat dann in der 1. Runde des DRS-Pokals einen Heimspieltag. Gegner sind dann die Köln 99ers 2, die Hot Rolling Bears Essen 1 sowie ALBA Berlin 1.

RSC Berlin gewinnt im Regionspokal Ost die Vorrunde Nord

Die Charlottenburger Rollstuhlbasketballer vom RSC Berlin 1 haben ihren Heimvorteil in der Vorrunde Nord des Regionspokal Ost 2009 genutzt. In der heimischen Halle gewannen sie beiden Spiele gegen den Berliner Rivalen ALBA BERLIN 2 sowie gegen den RSV Eintracht Stahnsdorf 1 aus Brandenburg.

Im ersten Spiel ging es gleich gegen den Lokalrivalen ALBA BERLIN 2. Das gut eingespielte Team von Hans-Jürgen Wenk hatte gegen die neuformierte Mannschaft von ALBA-Coach Klaus-Dieter Meyer leichtes Spiel. Am Ende gewann der RSC Berlin 1 deutlich mit 60:43 (33:23).

Topscorer: Jörg Albers (24 Punkte, RSC Berlin 1) und Anna Jackowski (12 Punkte, ALBA BERLIN 2)

Danach ging es bei den Albatrossen darum die Minimalchance auf den Gewinn der Vorrunde Nord aufrecht zu erhalten. Im packenden Spiel gegen den letztjährigen Oberliga-Rivalen RSV Eintracht Stahnsdorf 1 ging es hoch her. Die Berliner konnte sich nie richtig absetzen aber gewannen am Ende verdient mit 42:49 (26:28).

Topscorer: Michael Bayer (22 Punkte, ALBA BERLIN 2) und Jörg Schad (14 Punkte, RSV Eintracht Stahnsdorf 1)

Das letzte Spiel entschied nun über den Sieger, der am 12. September zum Finale nach Cottbus fährt. Die Partie zwischen dem Gastgeber RSC Berlin 1 und dem RSV Eintracht Stahnsdorf 1 war dann aber eine klare Angelegenheit. Die Berliner siegten haushoch mit 69:32 (35:21) und holten damit den Vorrundenerfolg.

Topscorer: Adnan Souleiman (18 Punkte, RSC Berlin 1) und Timo Selin (12 Punkte, RSV Eintracht Stahnsdorf 1)

In Cottbus trifft der RSC Berlin 1 nun auf den Gastgeber sowie auf den Sieger der Vorrunde Süd (Dresden, Halle oder Zwickau).

Gruppenauslosung DRS-Pokal 2009/2010

  • Gruppe 1: Regionssieger Nord – RSC Osnabrück 1, SG Oldenburg/Sündeltal – RSC-Rollis Zwickau 1, Sieger Spiel 1 – Sieger Spiel 2
  • Gruppe 2: Regionssieger Ost – Köln 99ers 2, Hot Rolling Bears Essen 1 – ALBA BERLIN 1, Sieger Spiel 1 – Sieger Spiel 2
  • Gruppe 3: Regionssieger West – ASV Bonn 1, Jena Caputs – Dragon Wheelers im QTSV, Sieger Spiel 1 – Sieger Spiel 2
  • Gruppe 4: RSG Langenhagen 1 – Köln 99ers 1, Hamburger SV 1 – BBC Warendorf 1, Sieger Spiel 1 – Sieger Spiel 2
  • Gruppe 5: Regionssieger Mitte – RSV Lahn-Dill 1, SV Reha Augsburg 1 – BVSV Donauswörth 1, Sieger Spiel 1 – Sieger Spiel 2
  • Gruppe 6: RSG Ludwigshafen – USC München 2, SG Heidelberg-Kirchheim 1 – RSC-Rolli Trier 1, Sieger Spiel 1 – Sieger Spiel 2
  • Gruppe 7: Regionssieger Süd – Roller Bulls St. Vith, SKV Ravensburg – USC München 1, Sieger Spiel 1 – Sieger Spiel 2
  • Gruppe 8: BIG OETTINGER Hot Wheels Gotha – Mainhatten Skywheelers, RSV Basket Salzburg – Mainhatten Skywheelers, BIG OETTINGER Hot Wheels Gotha – RSV Basket Salzburg

Alle Spiele am 31.10.2009 um 11:00, 13:30 und 16:00 Uhr – die Spiele in Gotha (Gruppe 8) finden am 01.11.2009 statt. Die Viertelfinals sind auf den 02.01.2010 datiert – das Final Four findet vom 27-28.03.2010 statt

Berlin-Brandenburg-Auswahl verliert Freundschaftsspiel gegen Südafrika

Berlin Brandenburg Auswahl verliert Freundschaftsspiel gegen Südafrika  alba berlin
Berlin Brandenburg Auswahl verliert Freundschaftsspiel gegen Südafrika  alba berlin

Vor ca 50 Zuschauern hat eine Landesauswahl aus Berlin und Brandenburg am vergangenden Dienstag gegen die südafrikanische Nationalmannschaft mit 77:45 deutlich verloren. Während im ersten Viertel das Ergebnis noch ausgeglichen war, konnte das
Team aus Südafrika ab dem zweiten Viertel ständig den Vorsprung erhöhen. Im vierten Viertel ließen dann eindeutig die Kräfte
bei der Landesauswahl nach, so dass am Ende ein deutliches Ergebnis zu verzeichnen war.

Dennoch waren die Trainer Patrick Tscherning und Hans Jürgen Wenk bei der vom RSC Berlin organisierten Begegnung mit der Leistung ihrer
Spieler vollkommen zufrieden. Wie Herr Tscherning sagt, ist man in der Region sehr stolz darauf, einen stetigen Aufwärtstrend in der Entwicklung des Sports erkennen zu können.

Berlin-Brandenburg-Auswahl

  • Jörg Albers, RSC Berlin
  • Michael Bayer, ALBA BERLIN
  • Melanie Böhm, RSC Berlin
  • André Dounia, SGH Berlin
  • Steffen Meininger, BSG Pneumant Fürstenwalde
  • Hakan Sanlimeral, RSC Berlin
  • Adnan Souleiman, RSC Berlin
  • Stephan Steinl, SGH Berlin
  • Denes Tuschke, RSC Berlin
  • Torsten Woinar, RSV Eintracht Stahnsdorf
  • Mathias Zieschow, LC Cottbus

Jena Caputs starten erfolgreich ins neue Jahr – Cottbus gewinnt knapp gegen den RSC Berlin

Der RSC Berlin veranstaltete den sechsten Spieltag der Regionalliga Ost. Gegner waren der LC Cottbus sowie Aufstiegsaspirant Jena Caputs. Im ersten Spiel des Gastgebers gegen die Lausitzer vom LC Cottbus ging es bisweilen spannend her. Am Ende hatten die Brandenburger mit 53:64 das bessere Ende für sich. Topscorer waren zum einem Benjamin Pump (16 Punkte, RSC Berlin) und Frank Stoy (25 Punkte, LC Cottbus).

Das Spiel danach versprach Einiges, weil der LC Cottbus seinem Gegner Jena Caputs im Hinspiel die einzige Niederlage beibrachte. Aber die Thüringer waren motiviert bis in die Haarspitzen und dominierten die Partie nach Belieben. Die Caputs gewannen verdient, auch in dieser Höhe, mit 71:37. Beste Korbjäger waren Thomas Böhme für die Caputs mit 22 Punkten sowie abermals Frank Stoy für die Lausitzer. Stoy kam am Ende auf elf Punkte und punktete als einziger Cottbusser zweistellig.

Die Vorzeichen für das letzte Spiel waren eindeutig in Richtung Jena Caputs gewandert. Der Favorit wollte sich nach der starken Leistung gegen Cottbus nicht die Blösse einer Niederlage geben. Schlussendlich war es ein wenig enger als im Spiel zuvor, aber die Caputs gewannen auch diese Partie souverän und deutlich mit 44:76. Dénes Tuschke vom RSC Berlin mit starken 15 Punkten und ein sensationell aufgelegter Thomas Böhme mit 29 Punkten waren jeweils die Topscorer ihrer Teams.

Die Jena Caputs verteidigten damit ihre Spitzenposition in der Regionalliga Ost und sind faktisch der Aufsteiger in die 2. Bundesliga Nord. LC Cottbus und der RSC Berlin verbleiben auf ihren Positionen drei und vier.

Rolling Lions dominieren in Berlin, RSC gewinnt gegen Cottbus

Den fünften Spieltag in der Regionalliga Ost richtete der RSC Berlin aus. Gleich im ersten Spiel ging es gegen die Lausitzer vom LC Cottbus. Am Ende gewann der RSC Berlin äußerst knapp mit 49:48. Die anderen beiden Spiele wurden von den Rolling Lions Dresden 1 dominiert. Sie gewannen deutlich gegen den LC Cottbus (82:48) und den Gastgeber RSC Berlin 1 (72:44).

Ergebnisse des 5. Spieltages in der Regionalliga Ost

  • RSC Berlin 1 – LC Cottbus 49:48 (22:17)
  • Rolling Lions Dresden 1 – LC Cottbus 82:48 (35:21)
  • RSC Berlin 1 – Rolling Lions Dresden 1 44:72 (28:36)

Rolling Lions Dresden mit zwei Siegen in Cottbus

Die Rolling Lions haben wieder in die Erfolgsspur zurück gefunden. Mit zwei Siegen beim LC Cottbus gegen die Gastgeber (44:52) und die RSC-Rollis Zwickau (42:60) kletterten sie wieder auf Tabellenplatz 2. Im dritten Spiel schlugen die Lausitzer Gastgeber die RSC-Rollis Zwickau mit 63:50 (32:24). Beide Team festigten ihre Plätze drei und vier.

Ergebnisse des 4. Spieltages in der Regionalliga Ost

  • LC Cottbus – Rolling Lions Dresden 1 44:52 (14:27)
  • RSC-Rollis Zwickau 2 – Rolling Lions Dresden 1 42:60 (17:30)
  • LC Cottbus – RSC-Rollis Zwickau 2 63:50 (32:24)

LC Cottbus stoppt Jenaer Höhenflug

Die Jena Caputs haben ihre erste Niederlage in der Regionalliga Ost hinnehmen müssen. In Dresden verloren die Thüringer gegen den LC Cottbus trotz eine Pausenführung mit 56:47 (27:31). Im ersten Spiel des Tages konnten sich die Schützlinge von Nationalspieler Lars Christink gegen die Rolling Lions Dresden mit 34:50 (12:33) noch durchsetzen. Im letzten Spiel zeigte sich dann, dass die Lausitzer bei ihrem Sieg gegen die Caputs Kräfte haben liegen lassen. Sie verloren gegen die Gastgeber mit 48:35 (27:20).

Ergebnisse des 3. Spieltages in der Regionalliga Ost

  • Rolling Lions Dresden 1 – Jena Caputs 34:50 (12:33)
  • LC Cottbus – Jena Caputs 56:47 (27:31)
  • Rolling Lions Dresden 1 – LC Cottbus 48:35 (27:20)

LC Cottbus gewinnt in Brandenburg-Cup

Der LC Cottbus hat den 3. Brandenburg-Cup im Rollstuhlbasketball gewonnen. Beim jetzt schon traditionellen Turnier in Belzig, dass vor Saisonbeginn stattfindet, spielten Mannschaften aus Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Das Turnier wurde erstmal an zwei Tagen veranstaltet, wobei die meisten der über 100 Spieler in der Albert-Baur-Halle und in der nahegelegenen Schule übernachteten. Die Medaillenplätze machten die drei Brandenburger Mannschaften unter sich aus. Hinter dem LC Cottbus fanden sich die BSG Pneumant Fürstenwalde und der RSV Eintracht Stahnsdorf ein. Die Veranstalter waren rund um zufrieden, jedoch wurde die bescheidene Zuschauerresonanz bemängelt. Nicht nur deshalb soll das Turnier 2009 nochmals erweitert werden. Vielleicht spielt dann auch eine Mannschaft aus Belzig mit.

Abschlusstabelle

  1. LC Cottbus
  2. BSG Pneumant Fürstenwalde
  3. RSV Eintracht Stahnsdorf
  4. SGH Berlin
  5. Die Wikinger (Greifswald)
  6. Stralsunder Piraten
  7. RSC Berlin
  8. ALBA BERLIN
  9. Damen-Landeskader Berlin-Brandenburg

Regionspokal Ost: Jena Caputs bezwingen LC Cottbus


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Im ersten “echten Spiel” im Regionspokal Ost standen sich die Regionalligisten LC Cottbus und die Jena Caputs gegenüber. Nach einer eher ausgeglichenen ersten Halbzeit fand Jena immer besser ins Spiel und konnte die Partie letztendlich mit 56:70 (28:32) für sich entscheiden.

Topscorer bei den Thüringern waren Neuzugang Thomas Böhme mit 24 Punkten sowie Italien-Rückkehrer Andy Ortmann (10 Punkte) und Nationalspieler Lars Christink mit 10 Punkten. Bei den Lausitzern konnte sich ebenfalls ein Trio auszeichnen – Stefan Schulze (18 Punkte) sowie Frank Stoy und Udo Flux mit 14 Punkten wussten zu überzeugen.

Da die RSC-Rollis Zwickau 2 für den letzten Spieltag abgesagt haben, kommt es am 23.08.2008 zu folgenden Begegungen. Die erfolgreichste Mannschaft ist dann als Regionspokalsieger für die erste Runde im DRS-Pokal qualifiziert.

  1. 11 Uhr: RSC Berlin – RSV Eintracht Stahnsdorf
  2. 13 Uhr: Jena Caputs – RSC Berlin
  3. 15 Uhr: Jena Caputs – RSV Eintracht Stahnsdorf

Gespielt wird in der Teltower John-Schehr-Straße – dort befindet sich die Sporthalle vom RSV Eintracht Stahnsdorf.

Meyra-Cup in Halle

Am Wochenende fand eines von sechs Vorrundenturnieren um den Meyra-Cup 2008 statt, bevor es für die Turnierersten zum Finale nach Hannover geht. Aus dem Rollstuhlbasketballverband Ost traten insgesamt fünf Teams an, um den Turniersieg zu erringen. Der sechste Teilnehmer war die Mannschaft aus Hof.

Die Auslosung brachte die schwächeren Team aus Stahnsdorf, Hof und Halle in die Gruppe A, wobei die spielstärksten Teams (ALBA BERLIN, Cottbus und Dresden) in Gruppe B um die Halbfinalteilnahme kämpfen mussten.

In der ersten Gruppe konnten sich Gastgeber Halle und Stahnsdorf durchsetzen, in der anderen Gruppe zogen ALBA BERLIN und Dresden ins Halbfinale. Dort setzen sich ALBA BERLIN (gegen den RSV Eintracht Stahnsdorf) und die Rolling Lions Dresden (gegen den RBC 96 Halle) durch und spielten im Finale zum zweiten Mal gegeneinander. Dort wurde es im Vergleich zum Vorrunden spiel deutlicher und Dresden konnte am Ende den Turniersieg feiern.

Nun geht es für den Sachsen Richtung Hannover zum Finale. Qualifiziert sind bereits die Stralsund Pirates (in Stralsund), Team 99 aus Aschaffenburg (in Hamburg) und die Mannschaft aus Wien (in Schwandorf). Die beiden letzten Vorrundenturniere finden in Telfs (Tirol) und Gummersbach statt.

RSC dominiert Lokalderby, LC Cottbus mit zwei Siegen

Am Samstag fand der letzte Heimspieltag der zweiten Mannschaft von ALBA BERLIN statt. Es ging gegen den LC Cottbus und den Lokarivalen vom RSC Berlin. Die beiden standen sich im direkten Duell gegenüber.

Das erste Spiel der Albatrosse gegen den LC Cottbus war nur bis zum Ende des ersten Viertels spannend (10:11). Schon zur Halbzeit stand es deutlich 18:29 für die Lausitzer, die auch am Ende verdient mit 39:55 gewinnen konnten. Topscorer bei ALBA BERLIN waren Volker Krause mit 19 Punkten sowie Christoph Pisarz mit 11 Punkten. Bei den Lausitzern ragte Frank Stoy aus einer geschlossenen Mannschaftleistung mit 16 Punkten heraus.

Danach hieß es LC Cottbus versus RSC Berlin. Bis zur Halbzeit hatte der RSC Berlin eine beruhigende 27:32-Führung herausgespielt. Doch Cottbus kämpfte sich zurück in die Partie. Das letzte Viertel, das der LC Cottbus deutlich mit 23:13 gewann, gab dann den Ausschlag und die Lausitzer gewannen die Partie mit 65:59. Topscorer des Spiels war der Cottbus Stefan Schulze mit überragenden 28 Punkten. Der RSC Berlin hatte in Khalid Rahmouni-Hlami (17 Punkte) und Benny Pump (16) seine besten Spieler.

Das letzte Duell brachte das ewige Lokalderby ALBA BERLIN gegen RSC Berlin. Nach einer 6:2-ALBA-Führung spielte sich der RSC Berlin einen Rausch und erzielte 19 Punkte in Folge. Das erste Viertel endete mit 9:27 und war damit faktisch entschieden. Die Charlottenburger konnten nun ihre Bankspieler bringen und die Albatrosse versuchten die hohen Rückstand bis zum Ende zu verringern. Das Derby endete dann mit einer 38:73-Klatsche der Albatrosse und die Gewissheit, dass man die Saison auf dem letzten Tabellenplatz beendet. Khalid Rahmouni-Hlami (RSC Berlin, 24 Punkte) und Jan Suckow (ALBA BERLIN, 14 Punkte) waren die Topscorer in einer einseitigen Partie.

LC Cottbus mit ausgeglichener Bilanz in Langenhagen

Der LC Cottbus reiste am Wochenende nach Langenhagen zum 8. Spieltag in der Regionalliga Nord. Gegner waren die BSG Meppen sowie die Gastgeber vom RSG Langenhagen. Das ersten Spiel gegen Meppen, die in der gleichen Tabellenregion zu finden sind wie die Lausitzer, gewannen die Cottbuser deutlich mit 61:40 (30:20). Gegen die anderen Niedersachsen aus Langenhagen musste man doch einsehen, dass diese nicht zu unrecht im vorderen Tabellenbereich zu finden sind. Am Ende verlor der LC Cottbus klar mit 43:62 (22:28). Die Lausitzer bleiben damit auf dem sechsten Tabellenplatz vor den punktgleichen Rolling Lions aus Dresden, die eine schlechtere Korbdifferenz aufweisen.

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