Deutsche Damen-Nationalmannschaft auf dem Weg in die USA

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Internationale Turniere in Warm Springs und Lake Shore

Am Samstag startet die deutsche Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft von Frankfurt aus in die USA zu zwei wichtigen Vorbereitungsturnieren auf die
Weltmeisterschaft, die im Juli im britischen Birmingham auf die Mannschaft von Bundestrainer Holger Glinicki wartet. Ab Dienstag trifft das Team Germany bei der
Joseph-Lyttle-Challenge in Warm Springs / Georgia dabei zunächst auf Mexiko, WM-Gastgeber Großbritannien, Vize-Europameister Niederlande, Weltmeister Kanada
und Paralympicssieger USA.

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DRS-Damen starten mit Sieg und Niederlage ins WM-Jahr 2010

Gesche Schünemann

Die deutsche Damen-Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft ist erfolgreich in das WM-Jahr 2010 gestartet. Die Spielerinnen um Bundestrainer Holger Glinicki gewannen und verloren in Hamburg je ein Spiel gegen Vizeeuropameister Niederlande.

Deutschland – Niederlande 53:51 (15:15/26:25/40:33)

Am Samstag ging es zum ersten Vergleich der Nachbarländer, die die letzten Jahren die Damen-Rollstuhlbasketball auf dem Kontinent geprägt haben. Nach einem ausgeglichenen ersten Spielabschnitt lag man Mitte des zweiten Viertels 16:22 im Hintertreffen. Angetrieben von Topscorerin Gesche Schünemann (37 Punkte) vom frisch gebackenen Deutschen Meister und Pokalsieger RSV Lahn-Dill kamen die Deutschen wieder ran und konnten sich in der zweiten Halbzeit deutlich absetzen. Durch zahlreiche Formationswechsel auf beiden Seiten kamen die Holländerinnen wieder etwas ran, aber am 53:51-Erfolg der DRS-Damen war nicht mehr zu rütteln.

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Franziska Vogel (Jena Caputs) und Anna Jackowski (ALBA BERLIN) für neu gegründete U25-Nationalmannschaft nominiert

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Die neu gründete U20-Nationalmannschaft der Damen nimmt so langsam Formen an. Aus den Vereinen der Region Ost wurden zwei Spielerinnen nominiert. Zum einem Franziska Vogel von den Jena Caputs sowie Anna Jackowski von ALBA BERLIN. Nach einem Sichtungslehrgang in Hannover bekamen beide die schriftliche Einladung für weitere Lehrgänge, Turniere und Camps in diesem Jahr. „Nach dem Lehrgang hatte ich ein kurzes Gespräch mit Heidi Kirste über meine Entwicklung und dem aktuellen Leistungsstand. Das es dann mit der Einladung zu den weiteren Lehrgängen so schnell geht hat mich schon überrascht.“, strahlte die angehende Physiotherapeutin. Als nächste Termine stehen Lehrgängen im April und August an, ehe es im September zum ersten Camp bzw. Turnier geht. Heide Kirste, die für die neue Mannschaft im Team Germany verantwortlich trägt gibt als Ziel die Teilnahme an den Weltmeisterschaft der Juniorinnen unter 25 Jahren im kanadischen St. Catharine (Ontario).

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WM-Teilnahme verpasst – Deutschland verliert gegen Frankreich

Hauchdünne 69:71-Niederlage gegen Rekordeuropameister Frankreich

Am Ende stand die deutsche Herren-Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft mit leeren Händen da. Mit drei Siegen am Stück in das EM-Turnier 2009 im türkischen Adana gestartet, verlor man jedoch zusehends den Faden. Es folgten drei Niederlagen und damit auch das Aus im Viertelfinale gegen Großbritannien. In den Platzierungsspielen wollte man jedoch das letzte WM-Ticket für Birmingham 2010 ergattern. Das klappte gegen Israel mit einer Kampfleistung ganz gut. Im entschiedenen Spiel gegen Rekordeuropameister Frankreich kam es zu einer Zitterpartie. Mit 69:71 (28:36) verloren die Schützlinge von Headcoach Frits Wiegmann. Somit findet die WM 2010 ohne Deutschland statt. Unterdessen feierte Italien seinen dritten europäischen Titelgewinn nach 2003 in Sassari und 2005 in Paris. Die Silbermedaille ging an die starken Türken, die den Heimvorteil entscheidend zu nutzen wussten. Auf Platz drei landete das zuvor als hoher Favorit gehandelte Team aus Großbritannien, während Polen die letzte WM-Fahrkarte abstauben konnte.

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Sieg gegen Israel sichert Chance auf letztes WM-Ticket

75:73 (33:39) Sieg über Israel – nun gegen Rekordchampion Frankreich

Die deutsche Herren-Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft kann doch noch gewinnen. Nach drei Niederlagen am Stück und dem tragischen Viertelfinalaus gegen Großbritannien zeigte das Team um Headcoach Frits Wiegmann eine kämpferische Glanzleistung. In den letzten Minuten entschieden die Deutschen das Spiel für sich, als man durch Lars Lehmann erstmalig in Führung ging. Zuvor lief man einem mehr oder wenigen großen Rückstand hinterher. Nun geht es gegen den Rekordeuropameister Frankfreich um das letzte WM-Ticket für Birmingham 2010.

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Endstation Viertelfinale – deutsche Rollstuhlbasketballer verfehlen gestecktes Ziel

EM-Aus im Viertelfinale gegen Topfavorit Großbritannien – Entscheidung im letzten Viertel

Es hat nicht sollen sein. Die deutsche Herren-Nationalmannschaft um Headcoach Frits Wiegmann hat bei der EM 2009 im türkischen Adana ihr Minimalziel Halbfinale nicht erreicht. Durch unnötige Pleiten in der Vorrunde bekam man es im Viertelfinale mit Titelfavorit Großbritannien zu tun. Drei Spielabschnitte hielten die Deutschen auf hohem Niveau mit den Engländern mit, um dann im letzten Viertel gnadenlos einzubrechen. Bei den Briten überragten Terry Bywater mit 26 Punkten (2 Dreier) und Oldie Jon Pollock mit 24 Punkten (4 Dreier), auf Seiten der Deutschen scorte einzig Dirk Passiwan von den Trier Dolphins mit 21 Punten (1 Dreier) zweistellig. Nun gilt es in den Platzierungsspielen (unter anderem gegen Israel) erfolgreich abzuschneiden, um die direkte Qualifikation für die WM 2010 in Birmingham. Aufsteiger Schweiz und die Altmeister aus den Niederlanden stehen bereits als Absteiger aus der A-Europameisterschaft fest. Weitere Informationen findet man beim DRS-Rollstuhlbasketball.

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Deutschen Herren verspielen mit Niederlage gegen Israel gute Ausgangsposition

Zweite EM-Pleite im türkischen Adana beschert Hammerlos im Viertelfinale

Der letzte Spieltag der Vorrunde hat die möglichen Viertelfinalpartien bei der Rollstuhlbasketball-Europameisterschaft 2009 im türkischen Adana noch einmal kräftig durcheinander gewirbelt. Während Titelverteidiger Schweden nach der dritten Niederlage sogar das Viertelfinale verpasste und seine Chancen auf eine Titelverteidigung begraben musste, kam Deutschland nach der 69:71 (8:19/24:31/42:52)-Niederlage gegen Israel zwar noch einmal mit einem blauen Auge davon, trifft aber nun bereits im Viertelfinale auf den Topfavoriten Großbritannien.

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Deutsche Rollis patzen bei der Europameisterschaft gegen Spanien

Schwache Wurfquote ausschlaggebend – Montag letztes Gruppenspiel

Am vierten Spieltag der Vorrundengruppe B hat die deutsche Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft der Herren ihre erste Niederlage bei der Europameisterschaft 2009 im türkischen Adana quittieren müssen. Nach einer über weite Strecken schwachen Wurfquote unterlag der EM-Dritte von 2007 am Ende Spanien mit 49:58 (13:12/30:28/38:40). Gerade einmal 19 Zähler gelangen dem DRS-Team dabei nach dem Seitenwechsel, während die Iberer ihre Chance eiskalt ausnutzten.

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Deutschland bleibt bei der Europameisterschaft in Adana weiter ungeschlagen

64:51-Erfolg über die bis dato ebenfalls verlustpunktfreien Italiener

Vor dem dritten EM-Spiel im türkischen Adana sagte Bundestrainer Frits Wiegmann, dass die Europameisterschaft 2009 nun erst beginnen würde. Recht sollte der Niederländer behalten, denn mit dem Erfolg über die bisher ebenfalls ungeschlagenen Italiener setzte die deutsche Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft der Herren die erste Duftnote im Kampf um die Qualifikation für das Viertelfinale. Am Ende bezwang das Team Germany dabei den EM-Champion von 2003 und 2005 mit 64:51 (18:15/29:31/51:42).

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Zweiter Erfolg im zweiten Spiel für deutsches Team

77:57-Sieg über Niederlande – Morgen gegen Italien

Mit ihrem zweiten klaren Erfolg im zweiten Spiel ist die deutsche Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft der Herren mit dem erwarteten Start nach Maß in die Europameisterschaft in der Türkei gestartet. Im Adnan Menderes Salonu von Adana bezwang die Mannschaft von Bundestrainer Frits Wiegmann dabei die Niederlande mit 77:57 (16:14/38:32/56:45). Nach zwei Pflichtsiegen treffen die INGDiBa Korbjäger nun am Samstag auf den zweifachen europäischen Champion Italien (15:45 Uhr MESZ), der wie die Deutschen nach zwei erwarteten Erfolgen über Spanien und Belgien noch verlustpunktfrei ist.

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Dirk Passiwan und Dirk Köhler führen Deutschland zum Auftaktsieg

Klarer 82:53-Erfolg über Neuling Belgien – Passiwan mit 34 Punkten

Scharfschütze Dirk Passiwan aus Trier und Center-Routinier Dirk Köhler aus Wetzlar haben der deutschen Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft fast im Alleingang zum EM-Auftakt nach Maß verholfen. Im ersten Match der Europameisterschaften im türkischen Adana spielte die Mannschaft von Bundestrainer Frits Wiegmann beim 82:53 (19:9/28:22/53:35)-Erfolg über Belgien bereits einen überzeugenden Offensivbasketball, obwohl der EM-Dritte von 2007 kurzfristig auf den erkrankten Sebastian Wolk verzichten musste.

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Startschuss zur Europameisterschaft 2009 in Adana fällt heute

Deutsche Mannschaft inzwischen komplett – Ziel Halbfinale

Die deutsche Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft fiebert ihrem ersten EM-Auftritt am Freitag um 13:30 Uhr MESZ im türkischen Adana entgegen. Gegner der Mannschaft von Bundestrainer Frits Wiegmann ist dabei AEuropameisterschaftsaufsteiger Belgien. Ziel des Team Germany ist es ins Halbfinale vorzudringen, um sich damit auch die Qualifikation für die Weltmeisterschaften im kommenden Jahr im britischen Birmingham zu sichern.

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Deutsche Rollstuhlbasketballer scheinen für die EM in Adana gerüstet

Souveräner Turniersieg in Istanbul – Finalerfolg über Gastgeber Türkei

Die deutsche Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft der Herren scheint für die am Mittwoch beginnende Europameisterschaft im türkischen Adana bestens gerüstet zu sein. Beim hochkarätig besetzen Jochen-Trawinski-Gedächtnisturnier in Istanbul gewann das Team von Bundestrainer Frits Wiegmann das Finale gegen den ambitionierten Gastgeber Türkei überraschend klar und kassierte im Turnierverlauf zuvor lediglich eine hauchdünne Niederlage gegen Südkorea.

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Sieg gegen Gastgeber Türkei, Niederlage gegen Südkorea

Deutschland macht es in Istanbul zweimal äußerst spannend

Am zweiten Tag des Jochen-Trawinski-Gedächtnisturniers im türkischen Istanbul machte es die deutsche Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft der Herren äußerst spannend. Zunächst schlug das Team von Bundestrainer Frits Wiegmann den Gastgeber Türkei hauchdünn, ehe man in der Folge ebenso knapp gegen Südkorea unterlag.

Türkei – Deutschland 54:55 (8:15/23:29/44:43)

Durch einen im ersten Durchgang überragenden Frankfurter Lars Lehmann lagen die deutschen Rollis nach zwanzig Minuten in Front. Nach der Halbzeitpause jedoch zeigte der Gastgeber seine kämpferischen Qualitäten und drehte das Spiel zu seinen Gunsten. Erst 25 Sekunden vor dem Ende markierte Andreas Kress den Ausgleich zum 43:43, dem Center Sebastian Wolk als dritter Spieler der Mainhatten Skywheelers in den Schlusssekunden den entscheidenden Freiwurf zum hauchdünnen Sieg erzielen konnte.

Deutschland: Lars Lehmann (17, Mainhatten Skywheelers), Dirk Passiwan (16, Trier Dolphins), Andreas Kress (8, Mainhatten Skywheelers), Thomas Becker (7, ASV Bonn), Sebastian Wolk (3, Mainhatten Skywheelers), Matthias Heimbach (2, RSC-Rollis Zwickau), Dirk Köhler (2, RSV Lahn-Dill), Lars Christink (Jena Caputs), Florian Fischer (USC München), Björn Lohmann (ASV Bonn).

Südkorea – Deutschland 63:61 (22:11/42:27/53:47)

Gegen die Asiaten zeigte das Team Germany in der ersten Halbzeit ein zerfahrenes Spiel und lag zur Halbzeit bereits mit 15 Punkten Differenz verdientermaßen zurück. Nach dem Seitenwechsel bäumte sich die Mannschaft von Trainer Wiegmann dann aber auf und kam Punkt für Punkt heran, ohne das Spiel in den Schlussminuten letztendlich drehen zu können. Erstmals dabei war in diesem Match US-Legionär André Bienek, dem allerdings die Reisestrapazen trotz guter Leistung noch deutlich anzumerken waren. Überragende Schützen bei den Südkoreanern waren Ko Kwang (25) und Kim Dong (20).

Deutschland: André Bienek (19, University of Wisconsin/USA), Dirk Passiwan (18, Trier Dolphins), Thomas Becker (8, ASV Bonn), Lars Christink (6, Jena Caputs), Dirk Köhler (4, RSV Lahn-Dill), Sebastian Wolk (4, Mainhatten Skywheelers), Andreas Kress (2, Mainhatten Skywheelers), Florian Fischer (USC München), Matthias Heimbach (RSC-Rollis Zwickau), Björn Lohmann (ASV Bonn), Lars Lehmann (n.e., Mainhatten Skywheelers).

Die Ergebnisse: Türkei – Deutschland 54:55, Spanien – Südkorea 60:68, Türkei – Schweden 60:68, Südkorea – Deutschland 63:61.

Quelle: DRS-Rollstuhlbasketball

Erfolgreicher Auftakt des Jochen-Trawinski-Gedächtnisturniers

Deutschland bezwingt in Istanbul das spanische Team deutlich

Die deutsche Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft der Herren ist erfolgreich in ihren letzten Test vor der Europameisterschaft vom 5. bis 15. Oktober im türkischen Adana gestartet. In Istanbul gewann das Team Germany dabei souverän seine Auftaktpartie beim Jochen-Trawinski-Gedächtnisturnier gegen Spanien.

Deutschland – Spanien 75:46 (16:16/34:24/56:35)

Bis zur 16. Spielminute (22:22) hatte die Mannschaft von Bundestrainer Frits Wiegmann arge Probleme mit den Iberern und lag zwischenzeitlich sogar mit 13:21 (12.) im Hintertreffen. Dabei musste Wiegmann einen Tag nach seinem 56. Geburtstag allerdings noch auf Thomas Böhme und André Bienek verzichten, die erst am Wochenende zum Team stoßen werden. Erst mit einer Schlussoffensive kurz vor der Halbzeitsirene knackten Topscorer Dirk Passiwan und seine Kollegen das spanische System und kamen nach dem Seitenwechsel zu einem klaren und überzeugenden Erfolg.

Deutschland: Dirk Passiwan (36/2 Dreier, Trier Dolphins), Thomas Becker (21, ASV Bonn), Sebastian Wolk (6, Mainhatten Skywheelers), Lars Lehmann (4, Mainhatten Skywheelers), Lars Christink (2, Jena Caputs), Matthias Heimbach (2, RSC-Rollis Zwickau), Dirk Köhler (2, RSV Lahn-Dill), Andreas Kress (2, Mainhatten Skywheelers), Florian Fischer (USC München), Björn Lohmann (ASV Bonn).

Ergebnisse: Schweden – Spanien 64:54, Türkei – Südkorea 63:50, Spanien – Deutschland 46:75, Südkorea – Schweden 48:59.

Die nächsten Spiele: Türkei – Deutschland, Spanien – Südkorea, Türkei – Schweden, Südkorea – Deutschland (alle Fr.), Türkei – Spanien, Deutschland – Schweden (beide Sa.), Halbfinals (Sa.), Finalspiele (So.).

Quelle: DRS-Rollstuhlbasketball

Deutsche Rollstuhlbasketballer auf dem Weg zur EM in der Türkei

Die deutsche Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft der Herren bricht am morgigen Mittwoch in die Türkei auf, wo ab dem 5. Oktober in Adana mit der Europameisterschaft 2009 der Saisonhöhepunkt für die Mannschaft von Bundestrainer Frits Wiegmann ansteht. Zuvor bestreitet das Team Germany am kommenden Wochenende das internationale Jürgen-Trawinski-Gedächtnisturnier in Istanbul als abschließende Vorbereitung auf die kontinentale Meisterschaft.

Bei diesem letzten Test trifft die deutsche Mannschaft vom 2. bis 4. Oktober bereits auf die späteren EM-Teilnehmer Niederlande, Schweden, Spanien und Gastgeber Türkei sowie die südkoreanische Nationalmannschaft. Das Turnier trägt dabei den Namen des Oldenburger Sportpädagogen Dr. Jürgen Trawinski, der 1999 bei einem verheerenden Erdbeben in der Westtürkei im Einsatz für den Deutschen Rollstuhl-Sportverband ums Leben kam.

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Titel souverän verteidigt – Deutsche Damen holen fünften Europameistertitel in Folge

Die Deutsche Nationalmannschaft um Headcoach Holger Glinicki hat eindrucksvoll den Europameistertitel 2009 geholt. Im britischen Stoke Mandeville siegten die deutschen Rollstuhlbasketballerinnen zum fünften Mal in Folge seit Roermond (1999). Im Finale gab es einen 45:82-Erfolg gegen die Niederlande. Noch nie wurde eine Mannschaft so souverän Europameister. Alle Spiele wurden von Beginn bis Spielende eindrucksvoll dominiert. Nachfolgend die Spielberichte von der Website des DRS-Rollstuhlbasketball.

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Deutsche Damen wollen den Europameisterschaftstitel aus Wetzlar verteidigen

EM-Austragungsort Stoke Mandeville ist die weltweite Keimzelle der Sportart

Am frühen Mittwochmorgen startete die deutsche Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft nach drei Monaten Vorbereitungszeit in Richtung Großbritannien, wo 70 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt London ab Donnerstag die Europameisterschaft 2009 stattfindet. Ziel des siebenmaligen kontinentalen Champions Deutschland ist dabei die Verteidigung des zuletzt bei der EM 2007 im eigenen Land, im hessischen Wetzlar, errungenen Titels.

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Bundestrainer Frits Wiegmann nominiert seinen Kader für die Europameisterschaft

Mit Thomas Böhme und Matthias Heimbach zwei talentierte Neulinge mit an Bord

Die zwölf Tickets für die Rollstuhlbasketball-Europameisterschaft der Herren vom 5. bis 15. Oktober im türkischen Adana sind vergeben. Keine 24 Stunden nach dem Finale des Vier-Nationen-Turniers in Osnabrück hat Bundestrainer Frits Wiegmann seinen endgültigen EM-Kader nominiert und diesen von 15 auf zwölf Spieler reduziert. Mit dabei sind erstmals Thomas Böhme von den Jena Caputs und Matthias Heimbach vom RSC-Rollis Zwickau.

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Herren-Nationalmannschaft zeigt sich in Osnabrück bereits in guter EM-Form

Deutschland belegt Rang zwei hinter Großbritannien – Dirk Passiwan Topscorer

Die deutsche Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft der Herren hat beim Vier-Nationen-Turnier in Osnabrück einen hervorragenden Eindruck hinterlassen und nach nur einer einzigen Niederlage im Finale gegen Favorit und Vize-Europameister Großbritannien den zweiten Platz belegt. Im Spiel um Platz drei setzte sich der amtierende Europameister Schweden gegen die Niederlande durch. Rund sechs Wochen vor Beginn der EM im türkischen Adana war das Turnier in Osnabrück für den 15-köpfigen deutschen Kader zugleich die letzte Chance sich für die kontinentalen Titelkämpfe vom 5. bis 15. Oktober zu empfehlen, da Bundestrainer Frits Wiegmann Anfang dieser Woche sein endgültiges Aufgebot für Adana benennen wird.

„Wir sind auf einem guten Weg, aber noch müssen wir uns weiter verbessern, um bei der EM die Rolle spielen zu können, die wir uns vorstellen“, zeigte sich der Osnabrücker Wiegmann angetan vom aktuellen Leistungsstand seiner Mannschaft und ergänzt: „Letztendlich ist die Finalniederlage zwar schade, aber genau der richtige mentale Hinweis zur richtigen Zeit“. In der Vorrunde und im Halbfinale fuhren seine „Jungs“ vier teils deutliche Siege aus vier Spielen ein, ehe im Endspiel in der OSC-Halle Großbritannien um Routinier Simon Munn Endstation war. Während die beiden Finalisten wie auch der EM-Titelverteidiger Schweden zum großen Kreis der Medaillenkandidaten von Adana gehören, scheint momentan die Niederlande nicht in der Lage zu sein, im Konzert der ganz großen mitspielen zu können.

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