Halberstadt gewinnt Heimspiele, ALBA mit Erfolg gegen Dresden

Der VfB Germania Halberstadt lud zum neunten und vorletzten Spieltag in der Oberliga Ost. ALBA BERLIN und die Rolling Lions Dresden 2 komplettierten das Starterfeld. Der Gastgeber begann den Tag mit dem Duell gegen die ALBAtrosse. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit konnten sich die Sachsen-Anhaltiner am Ende dennoch mit 30:18 durchsetzen. Angestrachelt von dieser unnötigen Niederlage wollten die Haupstädter es im nächsten Spiel besser machen. Und vom Start weg gelang es die Rolling Lions in Schach zu halten und das Team von Interimstrainer Red Frister gewann verdient 40:26. Danach ging es für die Sachsen gleich Schlag auf Schlag weiter. Gegen die favorisierten Halberstädter war jedoch nichts zu holen und Dresden verlor auch diese Partie deutlich mit 32:56.

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Jeder darf mal ran – ALBA, Dresden und Stahnsdorf mit je einem Sieg

Was für ein verrückter Regionalliga-Spieltag in Stahnsdorf. Jede Mannschaft konnte einen Sieg erringen und so gingen alle Akteure zufrieden in die kommenden letzten Spieltage der Saison. Gleich zum Auftakt kam es zur erwartet spannenden Partie zwischen dem gastgebenden RSV Eintracht Stahnsdorf 1 und ALBA BERLIN 2. Das Spiel war dann auch zu jeder spannend und ausgeglichen und vor allem durch die Topscorer (Alexander Dellheim / ALBA und Jupa Sejdiu / Stahnsdorf) geprägt war. Am Ende konnten die Gastgeber, die das letzte Viertel ohne Center Jörg Schadt (5 Fouls) auskommen mussten, jubeln und gewannen knapp mit 51:46. Danach gingen die ALBAtrosse mit viel Wut im Bauch in ihre zweite Partie gegen die Rolling Lions Dresden. Aber auch hier wussten die Hauptstädter nicht vollends zu überzeugen. Das Team von Headcoach Klaus-Dieter Meyer konnte die 4-Punkte-Halbzeitführung nicht ausbauen. Die Sachsen hielten sich immer wieder im Spiel und verloren am Ende denkbar knapp mit 44:46. Das letzte Duell des Tages spielten dann wieder die Hausherren aus. Doch trotz des Sieges gegen ALBA BERLIN kamen die Brandenburger mehr schlecht als recht ins Spiel. Die Rolling Lions glaubten an ihre Chance, doch auch diese Begegnung blieb bis zum Ende spannend. Aber schlussendlich gelang den Dresdenern der Coup und sie gewannen gegen den Gastgeber mit 35:40.

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RSC Berlin baut Tabellenführung aus – Auswärtserfolge gegen Cottbus & Dresden

Der RSC Berlin 1 schickt sich an in die 2. Bundesliga Nord aufzusteigen und damit in der Regionalliga Ost das Feld von hinten aufzurollen. Die Berliner waren durch Spieltagsausfälle ohne Hinrundenspiele geblieben, aber konnte ihre ersten sechs Spiele in 2010 für sich entscheiden. Aber die Vorzeichen standen nicht gut beim Auswärtsspieltag in Dresden. Nach anfänglichen Transportproblemen erschienen die Charlottenburger dennoch rechtzeitig zum Spielbeginn. Mittlerweile fand bereits die Partie des Gastgeber Rolling Lions Dresden 1 gegen die Lausitzer vom LC Cottbus statt. Und es war eine klare Angelegenheit für die Brandenburger, die das Spiel zu jeder Zeit unter Kontrolle hatten. Am Ende stand ein ungefährdeter 38:62 (12:28) für das Regionalliga-Urgestein. Danach wollten die Cottbuser den Schwung mitnehmen und auch gegen den RSC Berlin 1 punkten. Bis zur Halbzeit sah es auch danach auch. Aber die Berliner kamen im zweiten Spielabschnitt besser ins Spiel und drehten die Begegnung mit 58:54 (29:34) zu ihren Gunsten. Im letzten Spiel des Tages waren die Berliner klarer Favorit gegen die bisher enttäuschenden Gastgeber aus Dresden. Lediglich ein Spiel konnte die Sachsen im Saisonverlauf gewinnen. Diese Bilanz hatte auch nach dem Spiel Bestand, weil der RSC locker und leicht mit 38:59 (18:36) die Partie nach Hause fuhr.

Rolling Lions Dresden 1 – LC Cottbus 38:62 (12:28)

RSC Berlin 1 – LC Cottbus 58:54 (29:34)

Rolling Lions Dresden 1 – RSC Berlin 1 38:59 (18:36)

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Zwickau 2 nach empfindlicher Niederlage dennoch Tabellenführer

Der Regionspokalsieger RSC-Rollis Zwickau 2 hatte am Wochenende die Regionalligakonkurrenz aus Berlin und Dresden zu Gast. Allerdings muss das Team um Topscorerin Sylvia Hofmann derzeit auf seinen Spielertrainer Maik Kretzschmar krankheitsbedingt verzichten. Arian Krug sowie Jürgen Schnorr übernahme am Sonntag die Mannschaftsleitung. Trotz des schmerzhaften Ausfalls von Kretzschmar kann der RSC mit einem verstärkten Kader auffahren. Mit René Rilke und Falk Friedrich kehren zwei ehemalige Zwickauer Spieler wieder in den Kader des Regionalligisten zurück. Beide standen auch mehrere Jahre im Bundesligaaufgebot des RSC.

Zwickau konnte beim Heimspieltag die Tabellenführung wieder übernehmen und an ALBA BERLIN 2 am RSV Eintracht Stahnsdorf 1 vorbeiziehen. Dass dies auch das gesteckte Ziel ist zeigte das ersten Spiel. Im Sachsenderby gegen die Rolling Lions Dresden 1 gewann man deutlich mit 63:42. Die Lions hatten keine Zeit die Pleite zu verdauen und mussten sofort ins nächste Spiel gehen. Gegen den RSC Berlin 1 (in der Hinrunde ohne Spielpraxis) lag man zur Halbzeit (31:28) gut auf, aber im zweiten Spielabschnitt setzte sich der Favorit klar durch und gewann verdient mit 67:55. Im letzten Spiel des Tages standen sich nun die beiden vorherigen Sieger gegenüber. Und zur großen Überraschung aller konnten die Berliner sich deutlich und souverän gegen die Sachsen mit 43:72 durchsetzen.

  • RSC-Rollis Zwickau 2 – Rolling Lions Dresden 1 63:42 (31:18)
  • RSC Berlin 1 – Rolling Lions Dresden 1 67:55 (31:28)
  • RSC-Rollis Zwickau 2 – RSC Berlin 1 42:73 (12:34)
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SGH fast durch – Debakel für die ALBAtrosse

Der letzte Spieltag der Oberliga Ost im Jahr 2009 führte die Berliner Teams SGH und ALBA BERLIN 3 ins sächsische Dresden. Die Rolling Lions luden zur sechsten Spielrunde. Im ersten Spiel sah man sich dem unbesiegten Tabellenführer SGH Berlin 1 gegenüber. Danach waren die Berliner weiterhin ohne Saisonniederlage und es kam zum Berliner Derby. Aber leider reisten die ALBAtrosse durch die Wetterkapriolen verspätet an. Die Charlottenburger waren bereit den Spielbeginn entsprechend nach hinten zu verlagern. Der angesetzte erste Schiedsrichter war jedoch anderer Meinung und wertete die Partie wegen “Nichtantritts” mit 20:0 Punkten für den Tabellenersten, der damit weiterhin ungeschlagen. Damit sind die Charlottenburger nahezu durch und können bereits vom Aufstieg in der Regionalliga Ost träumen.

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