2. Ü50-Turnier beim RSC Berlin
Nach dem Erfolg im letzten Jahr strebt der RSC Berlin eine Fortsetzung seines Ü50-Turniers an. Ansprechpartner für Anmeldungen von Spieler oder ganzen Mannschaften ist Frank Penski (0163/9201982 – ). Anmeldeschluss ist der 31.05.2010.
Stattfinden soll das Ganze am Wochenende des 17./18. Juli 2010 in der Sporthalle der Charlottenburger Peter-Ustinov-Oberschule (Kuno-Fischer-Straße / Ecke Neue Kant Straße – 14057 Berlin). Bei einer Teilnehmerzahl von 6 Mannschaften wird auf dem großen Feld jeder gegen jeden gespielt, sollten sich mehr Mannschaften melden wird auf den kleinen Feldern gespielt. Halbfinale und Finale werden am Sonntag gespielt. Die Meldegebühr beträgt pro Person 25.- € und ist bis zum 31. Mai 2010 auf das Konto des RSC Berlin (Postbank Berlin BLZ 10010010 Konto 14095103) einzuzahlen. Sagt ein Spieler oder eine Mannschaft bis drei Wochen vor Turnierbeginn ab, müssen 50% der Meldegebühr entrichtet werden, bei einer Woche oder weniger Absagezeit vor Turnierbeginn wird die Meldegebühr vollständig fällig. Im Meldegeld ist die Verpflegung für Samstag (Samstag ist Grillabend) und Sonntag enthalten.
RBC 96 Halle endgültig abgestiegen – RSC/SGH Berlin Bummelletzter in der Einsteigerliga
Am vorherigen Wochenende fanden noch einige abschließende Saisonspiel in Region Ost statt. Zum einem ging es in der Regionalliga Ost darum wer in die Oberliga Ost absteigt. In der Einsteigerliga Ost fand noch ein allerletztes Saisonspiel zwischen dem RSC Berlin 3 und der SGH Berlin 2 statt. Der RSC konnte sich in diesem Vergleich mit 25:21 durchsetzen. Das Ergebnis hatte keine Auswirkungen auf die abschließende Tabellensituation
In Halle bzw. Zörbig fand der letzte Spieltag in der Regionalliga Ost statt. Die Gastgeber vom RBC 96 Halle empfangen den Tabellenzweiten LC Cottbus sowie Abstiegskonkurrent Rolling Lions Dresden. Gleich im ersten Spiel trafen diese beiden Teams aufeinander. Die Lions zeigten hier, dass sie zu Recht in der Regionalliga Ost spielen. Souverän gewannen sie die Partie mit 32:56 (8:28) und verabschiedeten damit die Hausherren in die Oberliga Ost. Aber das Erfolgserlebnis konnte gegen die favorisierten Lausitzer vom LC Cottbus nicht mit rüber genommen werden. Trotz einer 25:26-Halbzeitführung verloren die Sachsen gegen die Brandenburger am Ende klar und deutlich mit 62:40. Das abschließende Spiel zwischen dem RBC 96 Halle und dem LC Cottbus war ähnlich gestrickt. Wiederum führte der Underdog zur Halbzeit (26:22), aber am Ende gewannen die Lausitzer souverän mit 39:64.
RSC Berlin verpasst bei der Relegation in Paderborn den Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord
Der RSC Berlin 1 wird auch im kommenden Jahr in der Regionalliga Ost spielen müssen. Das Team von Hansi Wenk konnte seine beiden Spiele bei der Aufstiegsrelegation zur 2. Bundesliga Nord in Paderborn am Wochenende nicht gewinnen. Vor allem im ersten Spiel (88:32) gegen die gastgebenden Ahorn-Panther Paderborn sahen die Berliner keinen Stich. Alle vier Spielabschnitte gingen an die Niedersachsen, die vor allem mit dem Ex-Bundesligaspieler Brian Roberts den Topscorer der Partie stellten. Der ehemalige Osnabrücker, der innerhalb der Saison an seine alte Wirkungsstätte zurück wechselte, kam am Ende auf 23 Punkte. Bei den Berlinern konnte lediglich Center Denis Tuschke mit 18 Punkte dagegen halten. Das zweite Spiel der Charlottenburger war dann aber knapper als man es vorher annahm. Gegen die BSG Meppen mit Nationalspieler Jens Schürmann hatte der RSC Berlin die Begegnung voll im Griff. Bis zur 31. Spielminute führte man noch mit 50:44, aber danach übernahmen die Niedersachsen das Kommando. Angetrieben vom ehemaligen Osnabrücker RBBL-Spieler Jens Schürmann, der am Ende auf 19 Punkte kam, konnte die BSG das Spiel noch drehen und gewannen am Ende knapp, aber verdient, mit 62:55 (18:14). Auf Seiten des RSC Berlin stach vor allem Adnan Souleiman mit 20 Punkten heraus.
Nach mehreren Jahren wird somit kein Berliner Team mehr in der 1. oder 2. Bundesliga vertreten sein. Einziger Lichtblick in der Region Ost sind die Jena Caputs, die den Aufstieg in der Rollstuhlbasketball-Bundesliga (RBBL) schafften. Daher kommt es nun zum Aufeinandertreffen der drei Berliner Vereine in der Regionalliga Ost mit ihren jeweiligen 1. Mannschaften. In diesen Duellen wird sich zeigen, wer das Zeug für die 2. Liga hat. Aber auch der diesjährige Tabellenzweite LC Cottbus wird ein Wörtchen mitzureden haben.
SGH Berlin 3 gewinnt die Einsteigerliga Ost 2009/2010
Mit einem Sieg und einer Niederlage beendet die SGH Berlin 3 die Saison der Einsteigerliga Ost auf dem ersten Tabellenplatz. Gleich das erste Spiel beim Spieltag in Charlottenburg sollte an Spannung nicht zu überbieten sein. Die Gastgeber gaben gegen den RSC Berlin 3 noch eine 20:15-Halbzeitführung aus der Hand und verloren nach Verlängerung mit 44:51. Der RSC Berlin gewann dadurch angestachelt auch das zweite Spiel gegen die SGH Berlin 2 mit 20:14. Damit weist das Team von Hansi Wenk eine ausgeglichene Bilanz auf und wird Vorletzter. Die SGH Berlin 2 behält auch nach diesem Spieltag die rote Laterne, da auch das vereinsinterne Duell mit 9:26 an die SGH Berlin 3 ging. Am allerletzten (Mini-)Spieltag (18.04.2010) treffen noch mal der RSC Berlin 3 und die SGH Berlin 2 aufeinander.
RSC Berlin wankt gegen den LC Cottbus, aber fällt nicht – ALBAtrosse chancenlos
Am gestrigen Regionalliga-Spieltag hatte der RSC Berlin den Lokalrivalen ALBA BERLIN sowie die Aufstiegskonkurrenz vom LC Cottbus zu Gast in der Charlottenburger Sporthalle der Peter-Ustinov-Oberschule. Gleich im ersten Spiel des Tages standen sich die beiden Berliner Teams im Stadtderby gegenüber. Zur Halbzeit war es bei Stand von 26:20 aus Sicht der Hausherren ein ausgeglichenes Spiel. In der zweiten Halbzeit waren die ALBAtrosse von Coach Klaus-Dieter Meyer völlig von der Rolle. Offensiv fehlte die Durchschlagskraft und in der Defense die Abstimmung. ALBA machte daher nur zwölf Punkte, der RSC Berlin dagegen beachtliche 44. Am Ende mussten sich kämpferische ALBA-Spieler mit 70:32 dem bis dahin ungeschlagenen Tabellenführer geschlagen geben.
RSC Berlin 1 kaum noch zu stoppen – letzte Ausfahrt Cottbus
Der RSC Berlin 1 schwebt weiterhin auf einer Erfolgswelle. Die Berliner konnten am 13. Spieltag beim Lokalrivalen ALBA BERLIN 2 weitere zwei Siege Richtung Relegation einfahren. Im ersten Spiel konnte zunächst der Gastgeber in eindrucksvoller Weise deutlich mit 45:58 geschlagen werden. Danach musste das Team von Hansi Wenk gleich wieder ran. Gegner war nun der RSV Eintracht Stahnsdorf 1. Auch dieses Spiel konnten die Charlottenburger trotz einem 22:20-Halbzeitrückstand erfolgreich gestalten. Am Ende hieß es dann 43:53 für den RSC Berlin 1. Zum Spieltagsabschluss forderten die Hausherren die Brandenburger heraus. Angestachelt durch die Niederlage gegen den langjährigen Lokalrivalen wollte das Team von Klaus-Dieter Meyer den Tag erfolgreich ausklingen lassen. Zur Halbzeit sah es beim Stand von 20:20 nicht wirklich nach einem souveränen Sieg aus. Aber in der zweiten Spielhälfte ging es dann hoch her und die ALBAtrosse gewannen dann doch deutlich mit 56:48 und bleiben damit in der Tabelle vor den Brandenburgern. Oben thront weiterhin der ungeschlagene RSC Berlin, die jetzt nur noch mit einer Niederlage im Rückspiel gegen den LC Cottbus abgefangen werden können.
ALBA BERLIN 2 – RSC Berlin 1 45:58 (22:27)
Topscorer: Jörg Albers (22 Punkte, RSC Berlin 1), Michael Bayer (19 Punkte, ALBA BERLIN 2)
RSV Eintracht Stahnsdorf 1 – RSC Berlin 1 43:53 (22:20)
Topscorer: Dénes Tuschke (15 Punkte, RSC Berlin 1), Timo Selin (16 Punkte, RSV Eintracht Stahnsdorf 1)
ALBA BERLIN 2 – RSV Eintracht Stahnsdorf 1 56:48 (30:30)
Topscorer: Michael Bayer (26 Punkte, ALBA BERLIN 2), Jupa Sejdiu (18 Punkte, RSV Eintracht Stahnsdorf 1)
SGH Berlin 1 steigt ungeschlagen in die Regionalliga Ost auf
Es sollte der krönende Abschluss einer erfolgreichen Saison in der Oberliga Ost werden. Die SGH Berlin 1 fuhr als ungeschlagener Tabellenführer zum Auswärtsspieltag zum Ortsrivalen ALBA BERLIN 3. Das dritte Team im Bunde war mit dem RSC Berlin auch aus der Bundeshauptstadt. Das erste Spiel bestritten die Hausherren und der Oberliga-Spitzenreiter. Es war am Ende eine klare Angelegenheit. Gegen noch unerfahrene ALBAtrosse gewann die SGH Berlin deutlich und auch in dieser Höhe verdient mit 13:51. Das zweite Spiel entschied nun über den Aufstieg in die Regionalliga Ost. Der RSC Berlin 2 wollte der SGH die erste Saisonniederlage zulegen. Zur Halbzeit war es ein ausgeglichenes Spiel (16:15) und auch der zweite Spielabschnitt blieb spannend. Keine der beiden Mannschaften konnte sich entscheidend absetzen. Eine etwas konfuse Schlussphase brachte den RSC Berlin wieder ran, aber in Führung ging das Team von Trainer Hansi Wenk, trotz eines 3ers durch Hakan Sanlimeral, dabei nie. Am Ende gewann die SGH Berlin 1 verdient 50:47 und steigt damit ungeschlagen in die Regionalliga Ost auf. Dort wird sich zeigen, ob der Charlottenburger Aufschwung weiter geht bzw. ob das Team von Headcoach Martin Schmidt die Klasse halten kann. Im abschließenden Spiel gewann der RSC Berlin 2 souverän gegen die ALBA-Youngsters mit 52:26.
RSC Berlin rockt weiterhin die Regionalliga – ungeschlagen in der Rückrunde
Der RSC Berlin 1 marschiert weiter Richtung 2. Bundesliga Nord. Die noch ungeschlagenden Berliner gewannen auch ihre Partien 7 und 8 beim Auswärtsspieltag in Halle an der Saale. Im ersten Spiel gegen Gastgeber RBC 96 Halle war man dann auch haushoher Favorit. Das Endergebnis von 23:74 spiegelt die Kräftverhältnisse beider Teams wieder. Darauf ging man motiviert in die Spitzenpartie dieses Spieltages gegen den bisherigen Tabellenführer RSC-Rollis Zwickau. Die Sachsen hatten der RSC-Offense wenig entgegenzusetzen und verloren relativ deutlich mit 40:58. Auch gegen die Gastgeber aus Halle hatten die Muldestädte Mühe ein ordentliches Spiel auszuziehen. Dennoch war die Führung zu keiner Zeit gefährdet und Zwickau gewann am Ende verdient mit 31:47.
Erster Saisonsieg der ALBAtrosse in der Oberliga Ost
Beim Auswärtsspieltag in Charlottenburg konnte ALBA BERLIN 3 den ersten Saisonsieg einfahren. Zunächst ging es jedoch im Eröffnungsspiel gegen den gastgebenden RSC Berlin 2. Die Mannschaft von Hansi Wenk konnte seiner Favoritenrolle gerecht werden und gewannen gegen die ALBAtrosse deutlich mit 42:15. Danach sollte es zum bereits angekündigten Sieg kommen. Gegen die Frauenmannschaft der SG RSC-SGH Berlin gewann das Team von Interimstrainer Red Frister relativ deutlich mit 42:31. Ein Achtungserfolg für diese noch junge und unerfahrene Mannschaft, zumal man das Hinspiel an gleicher Stelle haushoch verloren hatte. Im letzten Spiel des Tages setzten sich die Gastgeber gegen das Frauenteam knapp mit 43:46 durch. Der RSC Berlin 2 überholte damit den VfB Germania Halberstadt und steht nun auf dem zweiten Tabellenplatz, die SG Berlin bleibt auf dem vierten Rang und ALBA BERLIN behält trotz des Sieges die berühmte “roter Laterne”.
RSC Berlin baut Tabellenführung aus – Auswärtserfolge gegen Cottbus & Dresden
Der RSC Berlin 1 schickt sich an in die 2. Bundesliga Nord aufzusteigen und damit in der Regionalliga Ost das Feld von hinten aufzurollen. Die Berliner waren durch Spieltagsausfälle ohne Hinrundenspiele geblieben, aber konnte ihre ersten sechs Spiele in 2010 für sich entscheiden. Aber die Vorzeichen standen nicht gut beim Auswärtsspieltag in Dresden. Nach anfänglichen Transportproblemen erschienen die Charlottenburger dennoch rechtzeitig zum Spielbeginn. Mittlerweile fand bereits die Partie des Gastgeber Rolling Lions Dresden 1 gegen die Lausitzer vom LC Cottbus statt. Und es war eine klare Angelegenheit für die Brandenburger, die das Spiel zu jeder Zeit unter Kontrolle hatten. Am Ende stand ein ungefährdeter 38:62 (12:28) für das Regionalliga-Urgestein. Danach wollten die Cottbuser den Schwung mitnehmen und auch gegen den RSC Berlin 1 punkten. Bis zur Halbzeit sah es auch danach auch. Aber die Berliner kamen im zweiten Spielabschnitt besser ins Spiel und drehten die Begegnung mit 58:54 (29:34) zu ihren Gunsten. Im letzten Spiel des Tages waren die Berliner klarer Favorit gegen die bisher enttäuschenden Gastgeber aus Dresden. Lediglich ein Spiel konnte die Sachsen im Saisonverlauf gewinnen. Diese Bilanz hatte auch nach dem Spiel Bestand, weil der RSC locker und leicht mit 38:59 (18:36) die Partie nach Hause fuhr.
Rolling Lions Dresden 1 – LC Cottbus 38:62 (12:28)
RSC Berlin 1 – LC Cottbus 58:54 (29:34)
Rolling Lions Dresden 1 – RSC Berlin 1 38:59 (18:36)
RSC Berlin nach Siegen gegen Stahnsdorf und Halle Tabellenführer
Der RSC Berlin 1 hat seinen Heimspieltag tadellos absolviert. Gegen die direkte Konkurrenz (RSV Eintracht Stahnsdorf 1) und Abstiegskandidat RBC 96 Halle konnten Siege eingefahren werden. Somit steht das Team von Hansi Wenk erstmal in dieser Saison an der Tabellenspitze in der Regionalliga Ost. Die andere Begegnung ging überraschend an den Underdog. Der RBC 96 Halle schlug in einem jederzeit spannenden Spiel die Brandenburger aus Stahnsdorf relativ deutlich. Dadurch können sich die Sachsen-Anhaltiner leise Hoffnungen auf den Verbleib in der Regionalliga machen. Sie sind nun punktgleich mit dem Vorletzten Rolling Lions Dresden 1, die jedoch bisher zwei Spiele weniger bestritten.
RSC Berlin 1 – RSV Eintracht Stahnsdorf 1 63:59 (27:27)
Topscorer: Jupa Sejdiun (28 Punkte, RSV Eintracht Stahnsdorf 1), Jörg Albers (14 Punkte, RSC Berlin 1)
RBC 96 Halle – RSV Eintracht Stahnsdorf 1 51:43 (31:19)
Topscorer: Jupa Sejdiun (20 Punkte, RSV Eintracht Stahnsdorf 1), Claudia Fanghänel, Lukas Feller und Ronald Wetzel (je 12 Punkte, RBC 96 Halle)
RSC Berlin 1 – RBC 96 Halle 80:35 (53:12)
Topscorer: Adnan Souleiman (28 Punkte, RSC Berlin 1), Martin Schaller (je 14 Punkte, RBC
Oberliga Ost trotzt der Kälte
Der 6. Spieltag in der Oberliga Ost stand auf wackeligen Füßen. Kurzfristig war die Halle der gastgebenden SG RSC-SGH Berlin bis zum Nachmittag durch eine schulische Veranstaltung anderweitig vergeben. Durch eine schnelle und unkomplizierte Kommunikation zwischen den spielenden Teams konnte eine Verlegung oder gar eine Absage verhindert werden. Die Spielzeiten wurden der neuen Hallenzeit entsprechend nach hinten verlegt. Hinzu kam aber noch der Umstand, dass die Temperaturen in der Halle den draußen in nichts nachstanden ;-) Baumaßen am Gebäude (die Peter-Ustinov-Schule soll noch eine weitere Halle in der zweiten Etage) verliefen nicht wie geplant und auch teilweise schief. Die Isolationsschicht des Daches muss vollkommen erneuert werden, sodass eine reguläre Beheizung der Halle nicht machbar ist.
Aber die Mannschaften aus Berlin (SG RSC-SGH Berlin und ALBA BERLIN 3) und Sachsen-Anhalt (VfB Germania Halberstadt) spielten sich entsprechend warm ;-) Die erste Partie, die ich selbst nicht sehen konnte, gewannen die Halberstädter klar und deutlich gegen das Frauen-Team der SG Berlin mit 26:48. Danach gingen die Sachsen-Anhaltiner gestärkt in die Partie gegen ALBA BERLIN 3. Die Berliner gespickt mit jungen und talentierten Spielern mussten jedoch auf wichtige Stützen verzichten. Die noch fehlende Spielerfahrung und körperliche Überlegenheit des Gegners lassen den Spielverlauf schnell wiedergeben. Halberstadt lag bereits bereits zur Halbzeit mit 2:28 vorn. Im zweiten Spielabschnitt fanden die Berliner besser ins Spiel, aber ohne jegliche Chance die Partie umzudrehen. Lediglich die Pressverteidigung gelang das ein oder andere Mal, so dass auch Halberstadt des Öfteren 8-Sekunden-Regelverletzung zwang. Dennoch eine abklärte Partie der Germania bei der am Ende ein deutlicher 10:54-Sieg stand.
Zu später Stunde dann endlich das Berliner Derby. Die Gastgeber wollten ihre Niederlage aus dem ersten Spiel vergessen machen. Die ALBAtrosse starteten wie zuvor harmlos in die erste Spielhälfte. Keine wirklich gut erspielten Aktionen im Offensivspiel und viele Lücken im Defensivverbund. Dadurch hatte das Frauen-Team von Coach Hansi Wenk leichtes Spiel und viele Fastbreak-Chancen. ALBA-Interimscoach Red Frister mobilisierte seine Schützlinge in der Halbzeitpause noch mal und ließ mehrere Formationen und Spielsysteme austesten. Dies gelang phasenweise recht gut und man konnte die Partie mit einem geringeren Rückstand als im Spiel davor beenden (12:41).
SG RSC-SGH Berlin – ALBA BERLIN 3 41:12 (25:4)
Topscorer: Franka Johanning (15 Punkte, SG RSC-SGH Berlin), Sven Postelmann (6 Punkte, ALBA BERLIN 3)
ALBA BERLIN 3 – VfB Germania Halberstadt 10:54 (2:28)
Topscorer: Stefan Kalms (20 Punkte, VfB Germania Halberstadt), Dirk Zipper (8 Punkte, ALBA BERLIN 3)
Germania Halberstadt – SG RSC-SGH Berlin 48:26 (23:16)
Topscorer: Uwe Schneider (14 Punkte, VfB Germania Halberstadt), Franka Johanning (10 Punkte, SG RSC-SGH Berlin)
Zwickau 2 nach empfindlicher Niederlage dennoch Tabellenführer
Der Regionspokalsieger RSC-Rollis Zwickau 2 hatte am Wochenende die Regionalligakonkurrenz aus Berlin und Dresden zu Gast. Allerdings muss das Team um Topscorerin Sylvia Hofmann derzeit auf seinen Spielertrainer Maik Kretzschmar krankheitsbedingt verzichten. Arian Krug sowie Jürgen Schnorr übernahme am Sonntag die Mannschaftsleitung. Trotz des schmerzhaften Ausfalls von Kretzschmar kann der RSC mit einem verstärkten Kader auffahren. Mit René Rilke und Falk Friedrich kehren zwei ehemalige Zwickauer Spieler wieder in den Kader des Regionalligisten zurück. Beide standen auch mehrere Jahre im Bundesligaaufgebot des RSC.
Zwickau konnte beim Heimspieltag die Tabellenführung wieder übernehmen und an ALBA BERLIN 2 am RSV Eintracht Stahnsdorf 1 vorbeiziehen. Dass dies auch das gesteckte Ziel ist zeigte das ersten Spiel. Im Sachsenderby gegen die Rolling Lions Dresden 1 gewann man deutlich mit 63:42. Die Lions hatten keine Zeit die Pleite zu verdauen und mussten sofort ins nächste Spiel gehen. Gegen den RSC Berlin 1 (in der Hinrunde ohne Spielpraxis) lag man zur Halbzeit (31:28) gut auf, aber im zweiten Spielabschnitt setzte sich der Favorit klar durch und gewann verdient mit 67:55. Im letzten Spiel des Tages standen sich nun die beiden vorherigen Sieger gegenüber. Und zur großen Überraschung aller konnten die Berliner sich deutlich und souverän gegen die Sachsen mit 43:72 durchsetzen.
- RSC-Rollis Zwickau 2 – Rolling Lions Dresden 1 63:42 (31:18)
- RSC Berlin 1 – Rolling Lions Dresden 1 67:55 (31:28)
- RSC-Rollis Zwickau 2 – RSC Berlin 1 42:73 (12:34)
RSV Eintracht Stahnsdorf 2 übernimmt Tabellenführung
Der RSC Berlin 3 veranstalte den 4. Spieltag in der Einsteigerliga Ost. Der Gastgeber verlor das Auftaktspiel gegen den RSV Eintracht Stahnsdorf 2, aber konnte sich im zweiten Spiel knapp gegen die SGH Berlin 2 durchsetzen. Neuer Tabellenführer ist nun Stahnsdorf, das auch sein zweites Spiel gegen die SGH Berlin 2 deutlich gewann.
RSC Berlin 3 – RSV Eintracht Stahnsdorf 2 20:31 (12:14)
Topscorer: Mirko Bolewski (13 Punkte, RSV Eintracht Stahnsdorf 2), Jewgeni Rieger & Klaus Werner (6 Punkte, RSC Berlin 3)
RSV Eintracht Stahnsdorf 2 – SGH Berlin 2 45:14 (24:9)
Topscorer: Mirko Bolewski (14 Punkte, RSV Eintracht Stahnsdorf 2), Stephan Hartwig (6 Punkte, SGH Berlin 2)
SGH Berlin 2 – RSC Berlin 3 20:21 (10:10)
Topscorer: Jewgeni Rieger (10 Punkte, RSC Berlin 3), Marcel Lindner (6 Punkte, SGH Berlin 2)
SGH Berlin 1 weiterhin Oberliga-Spitzenreiter
Die Charlottenburger von der SGH Berlin 1 bleiben das Maß aller Dinge in der Oberliga Ost. Beim Heimspieltag konnten sowohl die SG RSC/SGH Berlin als auch Germania Halberstadt deutlich besiegt werden. Im einem weiteren Spiel besiegten die Halberstädter die Spielgemeinschaft aus RSC und SGH Berlin.
SGH Berlin 1 – SG RSC/SGH Berlin 70:12 (32:7)
Topscorer: Steffen Meininger (14 Punkte, SGH Berlin 1), Cindy Herrmann (5 Punkte, SG RSC/SGH Berlin)
SG RSC/SGH Berlin – Germania Halberstadt 24:55 (12:37)
Topscorer: Ronny Deumeland (27 Punkte, Germania Halberstadt), Melanie Böhm & Yasmin Sommer (8 Punkte, SG RSC/SGH Berlin)
Germania Halberstadt – SGH Berlin 1 37:58 (17:24)
Topscorer: Steffen Meininger (24 Punkte, SGH Berlin 1), Torsten Schmidt (5 Punkte, Germania Halberstadt)
RSC Berlin 3 mit Licht und Schatten beim Minispieltag
Der RSC Berlin 3 lud gestern zum 3. Spieltag in der Einsteigerliga Ost ein. Nach einem knappen 30:25-Sieg nach Verlängerung gegen die Charlottenburger Konkurrenz vom SGH Berlin 3 musste man sich im zweiten Spiel dem RSV Eintracht Stahnsdorf 2 deutlich mit 41:20 beugen. Durch die Abmeldung der BSG Pneumant Fürstenwalde kurz vor Saisonbeginn wurde es ein Minispieltag mit nur zwei Partien.
RSC Berlin 3 – SGH Berlin 3 30:25 (12:8)
Topscorer: Tim Schildberger (11 Punkte, SGH Berlin 3), Jewgeni Rieger & Klaus Werner (10 Punkte, RSC Berlin 3)
RSV Eintracht Stahnsdorf 2 – RSC Berlin 41:20 (22:14)
Topscorer: Mirko Bolewski (12 Punkte, RSV Eintracht Stahnsdorf 2), Klaus Werner (10 Punkte, RSC Berlin 3)
RSC Berlin rückt an SGH Berlin heran
Nach der Niederlage gegen die Charlottenburger Konkurrenz zeigte sich der RSC Berlin am vergangenden Wochenende gut erholt. Beim Heimspieltag konnte man beide Spiele gegen Germania Halberstadt und die Rolling Lions Dresden 2 gewinnen. Dadurch konnte man in der Tabelle an Tabellenführer SGH Berlin heranrücken. Im Duell der Verlierer konnten sich die Halberstädter deutlich durchsetzen. Weiterhin ohne Spielpraxis ist die Mannschaft von ALBA BERLIN 3, die erst im Dezember ihren ersten Spieltage absolvieren wird. Wer sich wohl solch einen “tollen” Spielplan ausgedacht hat .
RSC Berlin 2 – Germania Halberstadt 59:30 (23:11)
Topscorer: Benjamin Pump (20 Punkte, RSC Berlin 2), Ronny Deumeland (15 Punkte, Germania Halberstadt)
Germania Halberstadt – Rolling Lions Dresden 2 40:29 (21:17)
Topscorer: David Luis Martinez Hernandez (16 Punkte, Rolling Lions Dresden 2), Ronny Deumeland (14 Punkte, Germania Halberstadt)
Rolling Lions Dresden 2 – RSC Berlin 2 20:44 (10:20)
Topscorer: David Luis Martinez Hernandez (12 Punkte, Rolling Lions Dresden 2), Michael Tarohn (9 Punkte, RSC Berlin 2)
SGH Berlin weiterhin in der Erfolgsspur – Siege gegen RSC und Halberstadt
In eindrucksvoller Manier haben die Charlottenburger von der SGH Berlin ihre Erfolgsserie in der Oberliga Ost fortgesetzt. Beim zweiten Spieltag der noch jungen Saison in Halberstadt kamen die Berliner zu Siegen gegen den Nachbarn RSC Berlin 2 sowie gegen den Gastgeber Germania Halberstadt. Diese mussten sich hingegen auch dem RSC Berlin 2 geschlagen geben. Die SGH Berlin 1 führt nun die Tabelle eindrucksvoll mit vier Siegen aus vier Spielen an.
Germania Halberstadt – RSC Berlin 2 30:35
Topscorer: Ronny Deumeland (14 Punkte, Germania Halberstadt), Michael Tarohn (13 Punkte, RSC Berlin 2)
RSC Berlin 2 – SGH Berlin 1 35:57
Topscorer: Steffen Meininger (21 Punkte, SGH Berlin 1), Sebastian Traugott (13 Punkte, RSC Berlin 2)
SGH Berlin 1 – Germania Halberstadt 46:21
Topscorer: Steffen Meininger (24 Punkte, SGH Berlin 1), Ronny Deumeland (12 Punkte, Germania Halberstadt)
SGH Berlin 3 dominiert ersten Einsteigerliga-Spieltag in Stahnsdorf
Die dritten Mannschaft der SGH Berlin geht als erster Tabellenführer aus dem Saisonstart der Einsteigerliga in Stahnsdorf hervor. Die Charlottenburger gewannen ihre Spiele gegen die Gastgeber RSV Eintracht Stahnsdorf 2 sowie gegen den RSC Berlin 3. Im ersten Spiel des Tages schlugen die Brandenburger Gastgeber gegen den RSC Berlin 3 und sind somit Zweiter in der Tabelle.
RSV Eintracht Stahnsdorf 2 – RSC Berlin 3 25:21 (16:9)
RSC Berlin 3 – SGH Berlin 3 27:51 (12:20)
SGH Berlin 3 – RSV Eintracht Stahnsdorf 2 33:28 (16:16)
SGH Berlin dominiert ersten Oberliga-Spieltag
Die SGH Berlin 1 konnte am ersten Spieltag der Oberliga Ost 2009/2010 die ersten beiden Erfolge einfahren. Gegen die vereinsinterne Konkurrenz SGH RSC-SGH Berlin sowie gegen die Rolling Lions Dresden 2 kamen die Charlottenburger zu deutlichen Erfolgen. Im dritten Vergleich des Tages unterlagen die Dresdener ein zweites Mal bei der knappen Niederlage gegen die SG RSC-SGH Berlin.

