RSC Berlin 1 kaum noch zu stoppen – letzte Ausfahrt Cottbus
Der RSC Berlin 1 schwebt weiterhin auf einer Erfolgswelle. Die Berliner konnten am 13. Spieltag beim Lokalrivalen ALBA BERLIN 2 weitere zwei Siege Richtung Relegation einfahren. Im ersten Spiel konnte zunächst der Gastgeber in eindrucksvoller Weise deutlich mit 45:58 geschlagen werden. Danach musste das Team von Hansi Wenk gleich wieder ran. Gegner war nun der RSV Eintracht Stahnsdorf 1. Auch dieses Spiel konnten die Charlottenburger trotz einem 22:20-Halbzeitrückstand erfolgreich gestalten. Am Ende hieß es dann 43:53 für den RSC Berlin 1. Zum Spieltagsabschluss forderten die Hausherren die Brandenburger heraus. Angestachelt durch die Niederlage gegen den langjährigen Lokalrivalen wollte das Team von Klaus-Dieter Meyer den Tag erfolgreich ausklingen lassen. Zur Halbzeit sah es beim Stand von 20:20 nicht wirklich nach einem souveränen Sieg aus. Aber in der zweiten Spielhälfte ging es dann hoch her und die ALBAtrosse gewannen dann doch deutlich mit 56:48 und bleiben damit in der Tabelle vor den Brandenburgern. Oben thront weiterhin der ungeschlagene RSC Berlin, die jetzt nur noch mit einer Niederlage im Rückspiel gegen den LC Cottbus abgefangen werden können.
ALBA BERLIN 2 – RSC Berlin 1 45:58 (22:27)
Topscorer: Jörg Albers (22 Punkte, RSC Berlin 1), Michael Bayer (19 Punkte, ALBA BERLIN 2)
RSV Eintracht Stahnsdorf 1 – RSC Berlin 1 43:53 (22:20)
Topscorer: Dénes Tuschke (15 Punkte, RSC Berlin 1), Timo Selin (16 Punkte, RSV Eintracht Stahnsdorf 1)
ALBA BERLIN 2 – RSV Eintracht Stahnsdorf 1 56:48 (30:30)
Topscorer: Michael Bayer (26 Punkte, ALBA BERLIN 2), Jupa Sejdiu (18 Punkte, RSV Eintracht Stahnsdorf 1)
Jeder darf mal ran – ALBA, Dresden und Stahnsdorf mit je einem Sieg
Was für ein verrückter Regionalliga-Spieltag in Stahnsdorf. Jede Mannschaft konnte einen Sieg erringen und so gingen alle Akteure zufrieden in die kommenden letzten Spieltage der Saison. Gleich zum Auftakt kam es zur erwartet spannenden Partie zwischen dem gastgebenden RSV Eintracht Stahnsdorf 1 und ALBA BERLIN 2. Das Spiel war dann auch zu jeder spannend und ausgeglichen und vor allem durch die Topscorer (Alexander Dellheim / ALBA und Jupa Sejdiu / Stahnsdorf) geprägt war. Am Ende konnten die Gastgeber, die das letzte Viertel ohne Center Jörg Schadt (5 Fouls) auskommen mussten, jubeln und gewannen knapp mit 51:46. Danach gingen die ALBAtrosse mit viel Wut im Bauch in ihre zweite Partie gegen die Rolling Lions Dresden. Aber auch hier wussten die Hauptstädter nicht vollends zu überzeugen. Das Team von Headcoach Klaus-Dieter Meyer konnte die 4-Punkte-Halbzeitführung nicht ausbauen. Die Sachsen hielten sich immer wieder im Spiel und verloren am Ende denkbar knapp mit 44:46. Das letzte Duell des Tages spielten dann wieder die Hausherren aus. Doch trotz des Sieges gegen ALBA BERLIN kamen die Brandenburger mehr schlecht als recht ins Spiel. Die Rolling Lions glaubten an ihre Chance, doch auch diese Begegnung blieb bis zum Ende spannend. Aber schlussendlich gelang den Dresdenern der Coup und sie gewannen gegen den Gastgeber mit 35:40.
SGH Berlin nun auch Tabellenführer in der Einsteigerliga – Siege gegen Stahnsdorf und vereinsinterne Konkurrenz
Die SGH Berlin 3 ist neuer Spitzenreiter in der Einsteigerliga Ost. Die Berliner setzten sich bei ihrem Heimspieltag gegen den RSV Eintracht Stahnsdorf 2 und die vereinsinternen Rivalen SGH Berlin 2 durch. Die dritten Begegnung des Tages gewannen die Stahnsdorfer souverän und deutlich gegen die SGH Berlin 2. Damit verdrängt die SGH Berlin 3 die Stahnsdorfer vom ersten Tabellenplatz, die SGH Berlin 2 bleibt abgeschlagen am Tabellenende und haben weiterhin die berühmte rote Laterne inne.
SGH Berlin 3 – RSV Eintracht Stahnsdorf 2 26:16 (18:8)
RSV Eintracht Stahnsdorf 2 – SGH Berlin 2 45:19 (22:9)
SGH Berlin 2 – SGH Berlin 3 27:40 (16:18)
RSC Berlin nach Siegen gegen Stahnsdorf und Halle Tabellenführer
Der RSC Berlin 1 hat seinen Heimspieltag tadellos absolviert. Gegen die direkte Konkurrenz (RSV Eintracht Stahnsdorf 1) und Abstiegskandidat RBC 96 Halle konnten Siege eingefahren werden. Somit steht das Team von Hansi Wenk erstmal in dieser Saison an der Tabellenspitze in der Regionalliga Ost. Die andere Begegnung ging überraschend an den Underdog. Der RBC 96 Halle schlug in einem jederzeit spannenden Spiel die Brandenburger aus Stahnsdorf relativ deutlich. Dadurch können sich die Sachsen-Anhaltiner leise Hoffnungen auf den Verbleib in der Regionalliga machen. Sie sind nun punktgleich mit dem Vorletzten Rolling Lions Dresden 1, die jedoch bisher zwei Spiele weniger bestritten.
RSC Berlin 1 – RSV Eintracht Stahnsdorf 1 63:59 (27:27)
Topscorer: Jupa Sejdiun (28 Punkte, RSV Eintracht Stahnsdorf 1), Jörg Albers (14 Punkte, RSC Berlin 1)
RBC 96 Halle – RSV Eintracht Stahnsdorf 1 51:43 (31:19)
Topscorer: Jupa Sejdiun (20 Punkte, RSV Eintracht Stahnsdorf 1), Claudia Fanghänel, Lukas Feller und Ronald Wetzel (je 12 Punkte, RBC 96 Halle)
RSC Berlin 1 – RBC 96 Halle 80:35 (53:12)
Topscorer: Adnan Souleiman (28 Punkte, RSC Berlin 1), Martin Schaller (je 14 Punkte, RBC
RSV Eintracht Stahnsdorf 2 in der Einsteigerliga weiterhin vorn
Der RSV Eintracht Stahnsdorf 2 konnte beim Heimspieltag der SGH Berlin seine Tabellenführung in der Einsteigerliga Ost behaupten. In den Spielen gegen die Berliner Konkurrenz von SGH Berlin 2 (Sieg) und SGH Berlin 3 (Niederlage) holten sich die Brandenburg die notwendigen Punkte um weiterhin von oben zu grüßen. Ärgster Verfolger ist die SGH Berlin 3, die neben dem Spiel gegen Stahnsdorf auch die vereinsinterne Partie gegen die SGH Berlin 3 gewinnen konnten.
SGH Berlin 2 – RSV Eintracht Stahnsdorf 2 20:27 (8:16)
Topscorer: Martin Schade (14 Punkte, RSV Eintracht Stahnsdorf 2), Stephan Steinl (12 Punkte, SGH Berlin 2)
RSV Eintracht Stahnsdorf 2 – SGH Berlin 3 24:38 (14:22)
Topscorer: Jan Schäfer (12 Punkte, SGH Berlin 3), Martin Schade (14 Punkte, RSV Eintracht Stahnsdorf 2)
SGH Berlin 3 – SGH Berlin 2 27:19 (12:12)
Topscorer: Tim Schildberger (14 Punkte, SGH Berlin 3), Stephan Steinl (9 Punkte, SGH Berlin 2)