LC Cottbus wahrt Heimnimbus – Zwickau gewinnt knapp gegen Stahnsdorf

Der Tabellenzweite LC Cottbus lud am Samstag zum Nachholspieltag in der Regionalliga Ost in die Lausitz ein. In der heimischen Lausitz Arena setzten sich die Hausherren gegen den Brandenburger Konkurrenten RSV Eintracht Stahnsdorf nach einseitigen Spiel mit 81:18 (38:10) durch. Mit dieser Klatsche im Gepäck wollten es die Stahnsdorfer gegen die Bundesligareserve des RSC-Rollis Zwickau besser machen. Zur Halbzeit hielt dieses “Versprechen” auch, nachdem der RSV lediglich mit einem Punkt hinten lag. Auch die zweite Spielhälfte war spannend. Die Muldestädter konnten sich nicht entscheidend absetzen, Stahnsdorf kam nicht nah genug heran. Somit fuhren die Sachsen ihren sechsten Saisonsieg ein. Die abschließende Partie zwischen Cottbus und Zwickau war dann wieder relativ einseitig. Die ersatzgeschwächten Zwickauer hatten keine richtige Durchschlagskraft entwickeln können, um das Spiel erfolgreich zu bestreiten. Am Ende gewannen spielstarke Lausitzer verdient mit 63:25 (30:19).

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RSC Berlin 1 kaum noch zu stoppen – letzte Ausfahrt Cottbus

Der RSC Berlin 1 schwebt weiterhin auf einer Erfolgswelle. Die Berliner konnten am 13. Spieltag beim Lokalrivalen ALBA BERLIN 2 weitere zwei Siege Richtung Relegation einfahren. Im ersten Spiel konnte zunächst der Gastgeber in eindrucksvoller Weise deutlich mit 45:58 geschlagen werden. Danach musste das Team von Hansi Wenk gleich wieder ran. Gegner war nun der RSV Eintracht Stahnsdorf 1. Auch dieses Spiel konnten die Charlottenburger trotz einem 22:20-Halbzeitrückstand erfolgreich gestalten. Am Ende hieß es dann 43:53 für den RSC Berlin 1. Zum Spieltagsabschluss forderten die Hausherren die Brandenburger heraus. Angestachelt durch die Niederlage gegen den langjährigen Lokalrivalen wollte das Team von Klaus-Dieter Meyer den Tag erfolgreich ausklingen lassen. Zur Halbzeit sah es beim Stand von 20:20 nicht wirklich nach einem souveränen Sieg aus. Aber in der zweiten Spielhälfte ging es dann hoch her und die ALBAtrosse gewannen dann doch deutlich mit 56:48 und bleiben damit in der Tabelle vor den Brandenburgern. Oben thront weiterhin der ungeschlagene RSC Berlin, die jetzt nur noch mit einer Niederlage im Rückspiel gegen den LC Cottbus abgefangen werden können.

ALBA BERLIN 2 – RSC Berlin 1 45:58 (22:27)

Topscorer: Jörg Albers (22 Punkte, RSC Berlin 1), Michael Bayer (19 Punkte, ALBA BERLIN 2)

RSV Eintracht Stahnsdorf 1 – RSC Berlin 1 43:53 (22:20)

Topscorer: Dénes Tuschke (15 Punkte, RSC Berlin 1), Timo Selin (16 Punkte, RSV Eintracht Stahnsdorf 1)

ALBA BERLIN 2 – RSV Eintracht Stahnsdorf 1 56:48 (30:30)

Topscorer: Michael Bayer (26 Punkte, ALBA BERLIN 2), Jupa Sejdiu (18 Punkte, RSV Eintracht Stahnsdorf 1)

Jeder darf mal ran – ALBA, Dresden und Stahnsdorf mit je einem Sieg

Was für ein verrückter Regionalliga-Spieltag in Stahnsdorf. Jede Mannschaft konnte einen Sieg erringen und so gingen alle Akteure zufrieden in die kommenden letzten Spieltage der Saison. Gleich zum Auftakt kam es zur erwartet spannenden Partie zwischen dem gastgebenden RSV Eintracht Stahnsdorf 1 und ALBA BERLIN 2. Das Spiel war dann auch zu jeder spannend und ausgeglichen und vor allem durch die Topscorer (Alexander Dellheim / ALBA und Jupa Sejdiu / Stahnsdorf) geprägt war. Am Ende konnten die Gastgeber, die das letzte Viertel ohne Center Jörg Schadt (5 Fouls) auskommen mussten, jubeln und gewannen knapp mit 51:46. Danach gingen die ALBAtrosse mit viel Wut im Bauch in ihre zweite Partie gegen die Rolling Lions Dresden. Aber auch hier wussten die Hauptstädter nicht vollends zu überzeugen. Das Team von Headcoach Klaus-Dieter Meyer konnte die 4-Punkte-Halbzeitführung nicht ausbauen. Die Sachsen hielten sich immer wieder im Spiel und verloren am Ende denkbar knapp mit 44:46. Das letzte Duell des Tages spielten dann wieder die Hausherren aus. Doch trotz des Sieges gegen ALBA BERLIN kamen die Brandenburger mehr schlecht als recht ins Spiel. Die Rolling Lions glaubten an ihre Chance, doch auch diese Begegnung blieb bis zum Ende spannend. Aber schlussendlich gelang den Dresdenern der Coup und sie gewannen gegen den Gastgeber mit 35:40.

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SGH Berlin nun auch Tabellenführer in der Einsteigerliga – Siege gegen Stahnsdorf und vereinsinterne Konkurrenz

Die SGH Berlin 3 ist neuer Spitzenreiter in der Einsteigerliga Ost. Die Berliner setzten sich bei ihrem Heimspieltag gegen den RSV Eintracht Stahnsdorf 2 und die vereinsinternen Rivalen SGH Berlin 2 durch. Die dritten Begegnung des Tages gewannen die Stahnsdorfer souverän und deutlich gegen die SGH Berlin 2. Damit verdrängt die SGH Berlin 3 die Stahnsdorfer vom ersten Tabellenplatz, die SGH Berlin 2 bleibt abgeschlagen am Tabellenende und haben weiterhin die berühmte rote Laterne inne.

SGH Berlin 3 – RSV Eintracht Stahnsdorf 2 26:16 (18:8)

RSV Eintracht Stahnsdorf 2 – SGH Berlin 2 45:19 (22:9)

SGH Berlin 2 – SGH Berlin 3 27:40 (16:18)

RSC Berlin nach Siegen gegen Stahnsdorf und Halle Tabellenführer

Der RSC Berlin 1 hat seinen Heimspieltag tadellos absolviert. Gegen die direkte Konkurrenz (RSV Eintracht Stahnsdorf 1) und Abstiegskandidat RBC 96 Halle konnten Siege eingefahren werden. Somit steht das Team von Hansi Wenk erstmal in dieser Saison an der Tabellenspitze in der Regionalliga Ost. Die andere Begegnung ging überraschend an den Underdog. Der RBC 96 Halle schlug in einem jederzeit spannenden Spiel die Brandenburger aus Stahnsdorf relativ deutlich. Dadurch können sich die Sachsen-Anhaltiner leise Hoffnungen auf den Verbleib in der Regionalliga machen. Sie sind nun punktgleich mit dem Vorletzten Rolling Lions Dresden 1, die jedoch bisher zwei Spiele weniger bestritten.

RSC Berlin 1 – RSV Eintracht Stahnsdorf 1 63:59 (27:27)

Topscorer: Jupa Sejdiun (28 Punkte, RSV Eintracht Stahnsdorf 1), Jörg Albers (14 Punkte, RSC Berlin 1)

RBC 96 Halle – RSV Eintracht Stahnsdorf 1 51:43 (31:19)

Topscorer: Jupa Sejdiun (20 Punkte, RSV Eintracht Stahnsdorf 1), Claudia Fanghänel, Lukas Feller und Ronald Wetzel (je 12 Punkte, RBC 96 Halle)

RSC Berlin 1 – RBC 96 Halle 80:35 (53:12)

Topscorer: Adnan Souleiman (28 Punkte, RSC Berlin 1), Martin Schaller (je 14 Punkte, RBC

RSV Eintracht Stahnsdorf 2 in der Einsteigerliga weiterhin vorn

Der RSV Eintracht Stahnsdorf 2 konnte beim Heimspieltag der SGH Berlin seine Tabellenführung in der Einsteigerliga Ost behaupten. In den Spielen gegen die Berliner Konkurrenz von SGH Berlin 2 (Sieg) und SGH Berlin 3 (Niederlage) holten sich die Brandenburg die notwendigen Punkte um weiterhin von oben zu grüßen. Ärgster Verfolger ist die SGH Berlin 3, die neben dem Spiel gegen Stahnsdorf auch die vereinsinterne Partie gegen die SGH Berlin 3 gewinnen konnten.

SGH Berlin 2 – RSV Eintracht Stahnsdorf 2 20:27 (8:16)

Topscorer: Martin Schade (14 Punkte, RSV Eintracht Stahnsdorf 2), Stephan Steinl (12 Punkte, SGH Berlin 2)

RSV Eintracht Stahnsdorf 2 – SGH Berlin 3 24:38 (14:22)

Topscorer: Jan Schäfer (12 Punkte, SGH Berlin 3), Martin Schade (14 Punkte, RSV Eintracht Stahnsdorf 2)

SGH Berlin 3 – SGH Berlin 2 27:19 (12:12)

Topscorer: Tim Schildberger (14 Punkte, SGH Berlin 3), Stephan Steinl (9 Punkte, SGH Berlin 2)

RBC 96 Halle nicht angetreten, Cottbus gewinnt in Stahnsdorf

Der RBC 96 Halle musste bereits im Voraus den Spieltag witterungsbedingt absagen. Damit kam es leider nur zu einem Spiel, in dem sich die Gastgeber RSV Eintracht Stahnsdorf 1 und der LC Cottbus gegenüberstanden. Die Geschichte dieses Spieles (siehe Kommentar von Jörg Schadt) ist schnelle erzählt. Die Stahnsdorfer führten bereits zur Halbzeit (27:18) und kontrollierten die Cottbuser in allen Belangen. Aber in der zweiten Halbzeit kamen die Lausitzer immer weiter ran und die Eintracht fand kaum noch ins Spiel zurück. Am Ende konnte der LC Cottbus die Partie noch drehen und gewann nicht unverdient am Ende mit 41:46.

Die Partien des RBC 96 Halle wurden bereits mit 0:20 Körben und 0:2 Punkten gegen die Sachsen-Anhaltiner gewertet. Meiner Erachtens eine überzogene Entscheidung der Spielleitung, zumal es sich in diesen Tagen um eine Großwetterlage handelt, die vor allem im ostdeutschen Raum zu schwierigen Verhältnissen führte. Man befindet sich hier nicht nicht in der Bundesliga, wo den meisten Teams entsprechende Transportunternehmen für Auswärtsreisen zur Verfügung stehen. Da die Hallenser nach meinen Informationen bereits frühzeitig die Nichtanreise ankündigten, wäre eine Verlegung des Spieltages meiner Meinung nach kein Problem gewesen. Der Spielplan ist zur Zeit eh vollkommen auseinander gezerrt. Der RSC Berlin 1 bestritt zum Beispiel nicht ein einziges Spiel in der Hinrunde.

  • RSV Eintracht Stahnsdorf 1 – RBC 96 Halle 20:0
  • LC Cottbus – RBC 96 Halle 20:0
  • RSV Eintracht Stahnsdorf 1 – LC Cottbus 41:46 (27:18)

RSV Eintracht Stahnsdorf 2 übernimmt Tabellenführung

Der RSC Berlin 3 veranstalte den 4. Spieltag in der Einsteigerliga Ost. Der Gastgeber verlor das Auftaktspiel gegen den RSV Eintracht Stahnsdorf 2, aber konnte sich im zweiten Spiel knapp gegen die SGH Berlin 2 durchsetzen. Neuer Tabellenführer ist nun Stahnsdorf, das auch sein zweites Spiel gegen die SGH Berlin 2 deutlich gewann.

RSC Berlin 3 – RSV Eintracht Stahnsdorf 2 20:31 (12:14)

Topscorer: Mirko Bolewski (13 Punkte, RSV Eintracht Stahnsdorf 2), Jewgeni Rieger & Klaus Werner (6 Punkte, RSC Berlin 3)

RSV Eintracht Stahnsdorf 2 – SGH Berlin 2 45:14 (24:9)

Topscorer: Mirko Bolewski (14 Punkte, RSV Eintracht Stahnsdorf 2), Stephan Hartwig (6 Punkte, SGH Berlin 2)

SGH Berlin 2 – RSC Berlin 3 20:21 (10:10)

Topscorer: Jewgeni Rieger (10 Punkte, RSC Berlin 3), Marcel Lindner (6 Punkte, SGH Berlin 2)

RSC Berlin 3 mit Licht und Schatten beim Minispieltag

Der RSC Berlin 3 lud gestern zum 3. Spieltag in der Einsteigerliga Ost ein. Nach einem knappen 30:25-Sieg nach Verlängerung gegen die Charlottenburger Konkurrenz vom SGH Berlin 3 musste man sich im zweiten Spiel dem RSV Eintracht Stahnsdorf 2 deutlich mit 41:20 beugen. Durch die Abmeldung der BSG Pneumant Fürstenwalde kurz vor Saisonbeginn wurde es ein Minispieltag mit nur zwei Partien.

RSC Berlin 3 – SGH Berlin 3 30:25 (12:8)

Topscorer: Tim Schildberger (11 Punkte, SGH Berlin 3), Jewgeni Rieger & Klaus Werner (10 Punkte, RSC Berlin 3)

RSV Eintracht Stahnsdorf 2 – RSC Berlin 41:20 (22:14)

Topscorer: Mirko Bolewski (12 Punkte, RSV Eintracht Stahnsdorf 2), Klaus Werner (10 Punkte, RSC Berlin 3)

Erste Niederlage für Zwickau, Stahnsdorf mit zwei Siegen

Die RSC-Rollis Zwickau 2 mussten in der Regionalliga Ost ihre erste Saisonniederlage hinnehmen. Beim Spieltag in Dresden gewannen die Muldestädter zunächst das “Sachsenderby” gegen die Gastgeber Rolling Lions Dresden. Gleich im Anschluss an diese Partie war der RSV Eintracht Stahnsdorf der nächste Gegner. Doch in diesem Spiel konnte man in der zweiten Halbzeit nicht mehr eine Schippe drauflegen und Stahnsdorf gewann letztendlich verdient. Im letzten Spiel des Tages setzte sich Stahnsdorf auch gegen die Gastgeber knapp durch.

  • Rolling Lions Dresden 1 – RSC-Rollis Zwickau 2 46:49 (26:16)
  • RSV Eintracht Stahnsdorf 1 – RSC-Rollis Zwickau 2 – 55:49 (30:24)
  • Rolling Lions Dresden 1 – RSV Eintracht Stahnsdorf 1 39:44 (20:22)

SGH Berlin 3 dominiert ersten Einsteigerliga-Spieltag in Stahnsdorf

Die dritten Mannschaft der SGH Berlin geht als erster Tabellenführer aus dem Saisonstart der Einsteigerliga in Stahnsdorf hervor. Die Charlottenburger gewannen ihre Spiele gegen die Gastgeber RSV Eintracht Stahnsdorf 2 sowie gegen den RSC Berlin 3. Im ersten Spiel des Tages schlugen die Brandenburger Gastgeber gegen den RSC Berlin 3 und sind somit Zweiter in der Tabelle.

RSV Eintracht Stahnsdorf 2 – RSC Berlin 3 25:21 (16:9)

RSC Berlin 3 – SGH Berlin 3 27:51 (12:20)

SGH Berlin 3 – RSV Eintracht Stahnsdorf 2 33:28 (16:16)

RSC Berlin gewinnt im Regionspokal Ost die Vorrunde Nord

Die Charlottenburger Rollstuhlbasketballer vom RSC Berlin 1 haben ihren Heimvorteil in der Vorrunde Nord des Regionspokal Ost 2009 genutzt. In der heimischen Halle gewannen sie beiden Spiele gegen den Berliner Rivalen ALBA BERLIN 2 sowie gegen den RSV Eintracht Stahnsdorf 1 aus Brandenburg.

Im ersten Spiel ging es gleich gegen den Lokalrivalen ALBA BERLIN 2. Das gut eingespielte Team von Hans-Jürgen Wenk hatte gegen die neuformierte Mannschaft von ALBA-Coach Klaus-Dieter Meyer leichtes Spiel. Am Ende gewann der RSC Berlin 1 deutlich mit 60:43 (33:23).

Topscorer: Jörg Albers (24 Punkte, RSC Berlin 1) und Anna Jackowski (12 Punkte, ALBA BERLIN 2)

Danach ging es bei den Albatrossen darum die Minimalchance auf den Gewinn der Vorrunde Nord aufrecht zu erhalten. Im packenden Spiel gegen den letztjährigen Oberliga-Rivalen RSV Eintracht Stahnsdorf 1 ging es hoch her. Die Berliner konnte sich nie richtig absetzen aber gewannen am Ende verdient mit 42:49 (26:28).

Topscorer: Michael Bayer (22 Punkte, ALBA BERLIN 2) und Jörg Schad (14 Punkte, RSV Eintracht Stahnsdorf 1)

Das letzte Spiel entschied nun über den Sieger, der am 12. September zum Finale nach Cottbus fährt. Die Partie zwischen dem Gastgeber RSC Berlin 1 und dem RSV Eintracht Stahnsdorf 1 war dann aber eine klare Angelegenheit. Die Berliner siegten haushoch mit 69:32 (35:21) und holten damit den Vorrundenerfolg.

Topscorer: Adnan Souleiman (18 Punkte, RSC Berlin 1) und Timo Selin (12 Punkte, RSV Eintracht Stahnsdorf 1)

In Cottbus trifft der RSC Berlin 1 nun auf den Gastgeber sowie auf den Sieger der Vorrunde Süd (Dresden, Halle oder Zwickau).

Gruppenauslosung DRS-Pokal 2009/2010

  • Gruppe 1: Regionssieger Nord – RSC Osnabrück 1, SG Oldenburg/Sündeltal – RSC-Rollis Zwickau 1, Sieger Spiel 1 – Sieger Spiel 2
  • Gruppe 2: Regionssieger Ost – Köln 99ers 2, Hot Rolling Bears Essen 1 – ALBA BERLIN 1, Sieger Spiel 1 – Sieger Spiel 2
  • Gruppe 3: Regionssieger West – ASV Bonn 1, Jena Caputs – Dragon Wheelers im QTSV, Sieger Spiel 1 – Sieger Spiel 2
  • Gruppe 4: RSG Langenhagen 1 – Köln 99ers 1, Hamburger SV 1 – BBC Warendorf 1, Sieger Spiel 1 – Sieger Spiel 2
  • Gruppe 5: Regionssieger Mitte – RSV Lahn-Dill 1, SV Reha Augsburg 1 – BVSV Donauswörth 1, Sieger Spiel 1 – Sieger Spiel 2
  • Gruppe 6: RSG Ludwigshafen – USC München 2, SG Heidelberg-Kirchheim 1 – RSC-Rolli Trier 1, Sieger Spiel 1 – Sieger Spiel 2
  • Gruppe 7: Regionssieger Süd – Roller Bulls St. Vith, SKV Ravensburg – USC München 1, Sieger Spiel 1 – Sieger Spiel 2
  • Gruppe 8: BIG OETTINGER Hot Wheels Gotha – Mainhatten Skywheelers, RSV Basket Salzburg – Mainhatten Skywheelers, BIG OETTINGER Hot Wheels Gotha – RSV Basket Salzburg

Alle Spiele am 31.10.2009 um 11:00, 13:30 und 16:00 Uhr – die Spiele in Gotha (Gruppe 8) finden am 01.11.2009 statt. Die Viertelfinals sind auf den 02.01.2010 datiert – das Final Four findet vom 27-28.03.2010 statt

Berlin-Brandenburg-Auswahl verliert Freundschaftsspiel gegen Südafrika

Berlin Brandenburg Auswahl verliert Freundschaftsspiel gegen Südafrika  alba berlin
Berlin Brandenburg Auswahl verliert Freundschaftsspiel gegen Südafrika  alba berlin

Vor ca 50 Zuschauern hat eine Landesauswahl aus Berlin und Brandenburg am vergangenden Dienstag gegen die südafrikanische Nationalmannschaft mit 77:45 deutlich verloren. Während im ersten Viertel das Ergebnis noch ausgeglichen war, konnte das
Team aus Südafrika ab dem zweiten Viertel ständig den Vorsprung erhöhen. Im vierten Viertel ließen dann eindeutig die Kräfte
bei der Landesauswahl nach, so dass am Ende ein deutliches Ergebnis zu verzeichnen war.

Dennoch waren die Trainer Patrick Tscherning und Hans Jürgen Wenk bei der vom RSC Berlin organisierten Begegnung mit der Leistung ihrer
Spieler vollkommen zufrieden. Wie Herr Tscherning sagt, ist man in der Region sehr stolz darauf, einen stetigen Aufwärtstrend in der Entwicklung des Sports erkennen zu können.

Berlin-Brandenburg-Auswahl

  • Jörg Albers, RSC Berlin
  • Michael Bayer, ALBA BERLIN
  • Melanie Böhm, RSC Berlin
  • André Dounia, SGH Berlin
  • Steffen Meininger, BSG Pneumant Fürstenwalde
  • Hakan Sanlimeral, RSC Berlin
  • Adnan Souleiman, RSC Berlin
  • Stephan Steinl, SGH Berlin
  • Denes Tuschke, RSC Berlin
  • Torsten Woinar, RSV Eintracht Stahnsdorf
  • Mathias Zieschow, LC Cottbus

ALBA wankt aber fällt nicht – SGH besiegt RSC

Am vergangenden Wochenende wurden die letzen beiden Spieltag der Oberliga Ost ausgespielt. Der vorletzte fand in Halle statt, aber es liegen mir noch keine Ergebnisse vor. Beim zwölften und letzten Spieltag in Stahnsdorf trafen die ersten drei Teams (ALBA BERLIN 2, RSV Eintracht Stahnsdorf 1, RSC Berlin 2) der Tabelle auf den Fünftplatzierten SGH Berlin 1.

Im ersten Spiel trafen die Gastgeber aus Stahnsdorf auf den RSC Berlin. Die Berliner machten sich leise Hoffnungen auf den zweiten Platz, nach dem die Brandenburger in den letzten leicht geschwächelt hatten. Aber die Verletzungsorgen beim RSV waren überwunden und man schlug den RSC Berlin 2 haushoch mit 47:26. Die hohe Niederlage der Berliner resultierte vor allem durch das Fehlen vieler Stammkräfte, so dass nur vier Spieler zur Verfügung standen, von denen Sebastian Traugott mit 10 Punkten die meisten Punkte erzielte. Die Stahnsdorfer scorten ausgeglichen, gleich drei Spieler kamen auf 12 Punke (Jupa Sejdin, Jörg Schad und Timo Selin).

Danach die Begegnung der Berliner Teams von der SGH und ALBA. Beide Team spielten eine gute Offensive, so dass viele Punkte zu sehen waren. Am Ende setzte sich der Favorit ALBA BERLIN jedoch durch und gewann souverän mit 46:70. Martin Schmidt (SGH Berlin) mit 21 Punkten und ALBA-Rookie
Davaadorj Tsend (22 Punkte) waren die Topscorer der Partie.

Beim diesem Viererspieltag ging es Schlag auf Schlag. Gleich darauf das Spiel der SGH Berlin gegen den RSC Berlin, ihren Nachbarn aus Charlottenburg. Diese Partie konnte aufgrund der Personaldecke des RSCs die SGH Berlin recht deutlich gewinnen. Am Ende hieß es dann 23:47 aus Sicht des RSC Berlin. Wiederum RSC-Center Sebastian Traugott (11 Punkte) und Stephan Steinl auf Seiten der SGH Berlin (16 Punkte) waren die erfolgreichsten Korbjäger.

Der Saisonabschluß war den beiden besten Team der Liga vorbehalten. Wie auch im Hinspiel konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen, so dass ALBA BERLIN auch das Rückspiel mit nur zwei Punkten für sich entscheiden konnte. ALBA-Center Volker Krause kam auf 13 Punkte und Jupa Sejdin erzielte 17 Punkte für den RSV Eintracht Stahnsdorf.

Damit beendet ALBA BERLIN die Saison in der Oberliga Ost ungeschlagen und natürlich auf dem ersten Tabellenrang. In der nächsten Saison spielt die Truppe um Headcoach Klaus-Dieter Meyer somit in der Regionalliga Ost. Die Stahnsdorfer verbleiben auf einem guten zweiten Platz und der RSC Berlin 2 wurde noch durch die beiden Siege vom RBC 96 Halle auf den vierten Tabellenplatz verdrängt.

Ergebnisse des 12. Spieltages in der Oberliga Ost

  • RSV Eintracht Stahnsdorf 1 – RSC Berlin 2 47:26
  • SGH Berlin 1 – ALBA BERLIN 2 46:70
  • RSC Berlin 2 – SGH Berlin 1 23:47
  • ALBA BERLIN 2 – RSV Eintracht Stahnsdorf 1 46:44

Stahnsdorf mit deutlichen Siegen in Dresden

Der zehnte Spieltag in der Oberliga Ost führte die Teams des RSV Eintracht Stahnsdorf 1 und der SGH Berlin nach Dresden. Die gastgebenden Rolling Lions 1 spielten das Eröffnungsspiel gegen den haushohen Favoriten RSV Eintracht Stahnsdorf 1. Die Brandenburg wurden dann auch ihrer Favoritenrolle gerecht und gewannen souverän mit 14:64. RSV-Center Jörg Schad wurde mit 23 Punkten Topscorer, bei den Sachsen erzielte Dominik fast alle Lions-Punkte und kam am Ende auf 8 Zähler.

Die Stahnsdorfer mussten gleich darauf ran. Im Berlin-Brandenburg-Derby stand Ihnen die SGH Berlin 1 gegenüber. Es galt für den RSV Eintracht Stahnsdorf 1 den zweiten Tabellenplatz zu sichern und den erwarteten Sieg einzufahren. Das gelang auch in eindrucksvoller Manie. Am Ende gewannen die Brandenburger das Derby klar und deutlich mit 62:20. Jupa Sejdin und wieder Jörg Schad wurden auf deiner einen Seite Topscorer mit je 14 Punkten. Auf Seiten der SGH Berlin 1 holte Martin Schmidt mit 8 Punkten die meisten Zähler.

Das letzte Spiel des Tages war den unterlegenden Teams vorbehalten. Auch hier gab es eine klar bessere Mannschaft. Die SGH Berlin 1 nutzte die Gunst der Stunde und gewann klar mit 48:22. SGH-Center Martin Schmidt erzielte sensationelle 20 Punkte, bei den Rolling Lions erzielte diesmal Low-Pointer Tino Lowke die meisten Punkte mit 12.

Der RSV Eintracht Stahnsdorf 1 verteidigte damit seinen zweiten Tabellenplatz. Die SGH Berlin 1 verbleibt auf dem fünften Platz, die Rote Laterne behielten dagegen die Rolling Lions Dresden 2.

Ergebnisse des 10. Spieltages in der Oberliga Ost

  • Rolling Lions Dresden 2 – RSV Eintracht Stahnsdorf 1 14:64 (10:36)
  • RSV Eintracht Stahnsdorf 1 – SGH Berlin 1 62:20 (29:10)
  • SGH Berlin 1 – Rolling Lions Dresden 2 48:22 (18:16)

Nominierungen für die Deutschen Meisterschaft der Damen 2009

Am Rande des Kadertrainings der Damen am Samstag wurden die Nominierungen für die Deutschen Meisterschaften der Damen bekannt gegeben.
Das Landeskader-Trainergespann Patrick Tscherning und Hans-Jürgen Wenk nehmen folgende Spielerinnen mit nach Frankfurt am Main. Dort
findet die Damen-DM 2009 vom 23. bis 24. Mai 2009 statt.

ALBA Berlin

  • Anne Bollgehn
  • Anna Jackowski
  • Marit Preuß

RSC Berlin

  • Melanie Böhm
  • Semiha Cakir
  • Kathrin Heyder
  • Yasmin Sommer

SGH Berlin

  • Jana Bucke
  • Cindy Herrmann
  • Franka Johanning
  • Mirja Thonke

RSV Eintracht Stahnsdorf

  • Conny Runge

U21-Landeskader belegt 9. Platz beim KoOp-Cup der SGH Berlin

Der U21-Kader von Berlin / Brandenburg erreichte bei seiner ersten Teilnahme am KoOp-Cup der SGH Berlin mit zwei Siegen in sieben Spielen den neunten Platz. Gegen den späteren Sieger der Gruppe A aus Spanien ging das erste Spiel erwartungsgemäß mit 10:27 verloren. Das zweite Spiel wurde dagegen mit 22:15 gegen ein Team des Gastgebers gewonnen. Leider konnte man dann trotz guter Wurfchancen weder gegen das Team aus Stahnsdorf (14:28) noch im bis zur Schlusssirene spannenden Spiel gegen die Gäste aus Göttingen (20:25) einen Sieg erringen. Dies hätte den sicheren dritten Platz in der Gruppe und eine bessere Ausgangslage für die Zwischenrunde bedeutet.

Als Gruppenvierter traf man damit auf die Gäste aus Neuss und den Berliner RSC. Leider gingen auch diese beiden Spiele mit 19:26 bzw. 9:31 verloren. Im Platzierungsspiel um Platz neun konnte sich der U21-Kader aber schlussendlich gegen das zweite Gastgeberteam mit 18:12 durchsetzen.

Eine Platzierung im Mittelfeld wäre für die junge Mannschaft sicherlich im Rahmen des Möglichen gewesen, doch fehlte es teilweise an nötiger Konzentration und mangelnder Erfahrung, so dass das vorhandene Potential der zwölf- bis zwanzigjährigen Talente nur vereinzelt abgerufen werden konnte. Obwohl am Ende lediglich der neunte Platz erreicht worden ist, kann positiv festgehalten werden, dass das gesamte Team stets mit viel Herz und Leidenschaft spielte, was insbesondere auch beim Platzierungsspiel auf Großfeld bei allen Anwesenden für Begeisterung sorgte. Auch unsere drei zwölfjährigen Neueinsteiger haben sich hervorragend in das Team integriert und lassen mit Zuversicht in die Zukunft blicken. Neben interessanten Erkenntnissen, nehmen die jugendlichen Talente sicherlich wichtige Erfahrungen und eine Menge Motivation für die weitere Kaderarbeit mit.

Einen herzlichen Dank an den Veranstalter und die gegnerischen Mannschaften. Es war ein hervorragend organisiertes Turnier.

Für den U21-Kader spielten

Matthias Erdmann, Gero Nagel, Sven Postelmann, René Schulze, Benny Sperling, Davadoorj Tsend (alle ALBA Berlin), Marcus Arndt, Brian Köchel, Jan Schäfer, Michael Schmolt (alle SGH Berlin), Florian Niesyto (BSG Pneumant Fürstenwalde), Benjamin Keidel (RSV Stahnsdorf)

U21 Landeskader belegt 9. Platz beim KoOp Cup der SGH Berlin bsg pneumant
U21 Landeskader belegt 9. Platz beim KoOp Cup der SGH Berlin bsg pneumant

Ergebnisse der U21 (Turniername: Ubama21)

Vorrunde

  • Unes Sant Feliu de Llobregat vs. Ubama21 27:10
  • Ubama21 vs. Dunkin’ Lords 22:15
  • Preußens Glanz & Gloria vs. Ubama21 28:14
  • Choclate Cowboys vs. Ubama21 25:20

Zwischenrunde

  • Läuft gut vs. Ubama21 26:19
  • kuRSChaten vs. Ubama21 31:9

Platzierungspiel (um Platz 9)

  • Ubama21 vs. Schmidts Werfertruppe 18:12

(C) Pressemitteilung von Patrick Tscherning – Trainer Landeskader Berlin-Brandenburg

U21 beim 8. KoOp-Cup in Berlin

Vom 28.02. bis 01.03. wird die U21-Auswahlmannschaft von Berlin / Brandenburg beim 8. KoOp-Cup der SGH Berlin teilnehmen. Bei dem international, mit zehn Mannschaften, besetzten Rollstuhlbasketballturnier sollen weitere Schritte zur Talentförderung gesetzt werden. Die Kadermannschaft wird sich an diesem Wochenende mit Teams aus Barcelona (Spanien), Berlin, Brandenburg, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Straßburg (Frankreich) messen. Austragungsstätte ist die Sporthalle Neue Kantstraße in Berlin-Charlottenburg (Neue Kantstraße 23/24, 14057 Berlin).

Für die U21-Kadermannschaft wurden folgende Spieler nominiert

Marcus Arndt (SGH Berlin), Matthias Erdmann (ALBA Berlin), Benjamin Keidel (RSV Stahnsdorf), Brian Köchel (SGH Berlin), Gero Nagel (ALBA Berlin), Florian Niesyto (BSG Pneumant Fürstenwalde), Sven Postelmann (ALBA Berlin), Jan-Felix Schäfer (SGH Berlin), Michael Schmolt (SGH Berlin), René Schulze (ALBA Berlin), Benny Sperling (ALBA Berlin), Davadoorj Tsend (ALBA Berlin)

Stahnsdorfer nicht meisterlich, Halle wie ausgewechselt

Beim Oberliga-Spieltag in Halberstadt fanden insgesamt vier Spiele statt. Die RSV Eintracht Stahnsdorf wollte ihren großen Worten Taten folgen lassen. Nach der knappen Niederlage gegen den “Bundesligisten” ALBA BERLIN 2 konnte man jedoch nicht mehr in diese Topleistung anknüpfen.

Gleich im ersten Spiel verlor man überraschend gegen die Gastgeber vom VfB Germania Halberstadt. Das Fehlen des zweitbesten RSV-Scorers Jupa Sejdin konnte nicht kompensiert werden und man verlor relativ deutlich mit 50:41. Jörg Schad (Stahnsdorf, 26 Punkte) und Ronny Deumeland (Halberstadt, 23 Punkte) machten die Topscorer unter sich aus. Auch gegen den RBC 96 Halle reichte es nicht zu einem Sieg (32:49). RBC-Spieler Ronald Wetzel sorgte mit 15 Zählern für die höchste Punkteausbeutung.

Die Hallenser zeigten sich nach eher schwachen Auftritten wieder in besserer Verfassung und vor allem kehrten wichtige Spieler ins Line-Up zurück. Daher gewann man auch die Partie gegen die SGH Berlin 1 souverän mit 52:30. Ronald Wetzel wurde mit erneut 15 Punkten wieder Topscorer der Partie.

Das vierte und letzte Spiel des Tages bestritten die SGH Berlin 1 und die Gastgeber. Die Berliner hatten nach einer Niederlagenserie hier das bessere Ende für sich und gewannen deutlich mit 40:22. SGH-Center Martin Schmidt überzeugte mit insgesamt 18 Punkten.

Die Tabellensituation zeigt folgendes Bild. ALBA BERLIN liegt unbesiegt auf dem ersten Rang. Danach folgen Stahnsdorf, RSC Berlin und Halle mit je 5:3-Siegen. Das Tabellenende beginnt bei der SGH Berlin, die wie Halberstadt und die Dresdener Lions eine Bilanz von 2:6 aufweist.

Ergebnisse des 8. Spieltages in der Oberliga Ost

  • VfB Germania Halberstadt – RSV Eintracht Stahnsdorf 50:41 (19:21)
  • RBC 96 Halle – SGH Berlin 52:30 (22:12)
  • RSV Eintracht Stahnsdorf – RBC 96 Halle 32:49 (17:21)
  • SGH Berlin – VfB Germania Halberstadt 40:22 (23:14)
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