FC Barcelona (Unes Sant Feliu) gewinnen neunten Koop-Cup

Am Wochenende fand zum bereits neunten Mal der traditionelle Koop-Cup statt. Die spanische Mannschaft vom FC Barcelona (Unes Sant Feliu) gewann im Finale gegen die Pirates aus Stralsund deutlich mit 56:23. Auf dem dritten Platz folgten “die Brownies” nach einem 20:15 im “kleinen Finale” gegen die “Rainbow Lions”.

Endplatzierung

  1. FC Barcelona – Unes Sant Feliu
  2. Pirates
  3. Die Brownies
  4. Rainbow Lions
  5. Die Grashoppers
  6. Läuft Gut
  7. Die Zürpels
  8. Greifswalder Wikinger
  9. Toni & the Chipmunks
  10. Füwas Legionäre and friends
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KoopCup in 2010 bereits zum neunten Mal

Es ist wieder so weit: Wie in jedem Frühjahr findet bei freiem Eintritt der traditionelle Koop-Cup statt. Bereits zum neunten Mal organisiert die SGH Berlin am Wochenende (27.2./28.2.) in Berlin-Charlottenburg dieses internationale Rollstuhlbasketballturnier. Insgesamt zehn Teams werden gegeneinander kämpfen, wobei nicht der bittere Ernst des Leistungssports, sondern der sportlich-faire Ehrgeiz mit viel Spass am gemeinsamen Spiel im Vordergrund steht. Los geht es am Samstag ab 10 Uhr in der Schulsporthalle der Peter-Ustinov-Schule in der Kuno-Fischer-Strasse (Ecke Neue Kantstrasse). Das Endspiel findet am Sonntag gegen 15 Uhr statt.

Teilnehmerfeld

  1. Toni & the Chipmunks (Göttingen)
  2. Läuft Gut(Neuss)
  3. Unes Sant Feliu de Llobregat (Barcelona, Spanien)
  4. Greifswalder Wikinger(Greifswald)
  5. Pirates (Stralsund)
  6. Rainbow Lions (Braunschweig)
  7. Füwas Legionäre and friends (Fürstenwalde)
  8. Die Brownies (SGH Berlin)
  9. Die Grashoppers (SGH Berlin)
  10. Die Zürpels (SGH Berlin)

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SGH Berlin 1 steigt ungeschlagen in die Regionalliga Ost auf

Es sollte der krönende Abschluss einer erfolgreichen Saison in der Oberliga Ost werden. Die SGH Berlin 1 fuhr als ungeschlagener Tabellenführer zum Auswärtsspieltag zum Ortsrivalen ALBA BERLIN 3. Das dritte Team im Bunde war mit dem RSC Berlin auch aus der Bundeshauptstadt. Das erste Spiel bestritten die Hausherren und der Oberliga-Spitzenreiter. Es war am Ende eine klare Angelegenheit. Gegen noch unerfahrene ALBAtrosse gewann die SGH Berlin deutlich und auch in dieser Höhe verdient mit 13:51. Das zweite Spiel entschied nun über den Aufstieg in die Regionalliga Ost. Der RSC Berlin 2 wollte der SGH die erste Saisonniederlage zulegen. Zur Halbzeit war es ein ausgeglichenes Spiel (16:15) und auch der zweite Spielabschnitt blieb spannend. Keine der beiden Mannschaften konnte sich entscheidend absetzen. Eine etwas konfuse Schlussphase brachte den RSC Berlin wieder ran, aber in Führung ging das Team von Trainer Hansi Wenk, trotz eines 3ers durch Hakan Sanlimeral, dabei nie. Am Ende gewann die SGH Berlin 1 verdient 50:47 und steigt damit ungeschlagen in die Regionalliga Ost auf. Dort wird sich zeigen, ob der Charlottenburger Aufschwung weiter geht bzw. ob das Team von Headcoach Martin Schmidt die Klasse halten kann. Im abschließenden Spiel gewann der RSC Berlin 2 souverän gegen die ALBA-Youngsters mit 52:26.

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Erster Saisonsieg der ALBAtrosse in der Oberliga Ost

Beim Auswärtsspieltag in Charlottenburg konnte ALBA BERLIN 3 den ersten Saisonsieg einfahren. Zunächst ging es jedoch im Eröffnungsspiel gegen den gastgebenden RSC Berlin 2. Die Mannschaft von Hansi Wenk konnte seiner Favoritenrolle gerecht werden und gewannen gegen die ALBAtrosse deutlich mit 42:15. Danach sollte es zum bereits angekündigten Sieg kommen. Gegen die Frauenmannschaft der SG RSC-SGH Berlin gewann das Team von Interimstrainer Red Frister relativ deutlich mit 42:31. Ein Achtungserfolg für diese noch junge und unerfahrene Mannschaft, zumal man das Hinspiel an gleicher Stelle haushoch verloren hatte. Im letzten Spiel des Tages setzten sich die Gastgeber gegen das Frauenteam knapp mit 43:46 durch. Der RSC Berlin 2 überholte damit den VfB Germania Halberstadt und steht nun auf dem zweiten Tabellenplatz, die SG Berlin bleibt auf dem vierten Rang und ALBA BERLIN behält trotz des Sieges die berühmte “roter Laterne”.

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SGH Berlin nun auch Tabellenführer in der Einsteigerliga – Siege gegen Stahnsdorf und vereinsinterne Konkurrenz

Die SGH Berlin 3 ist neuer Spitzenreiter in der Einsteigerliga Ost. Die Berliner setzten sich bei ihrem Heimspieltag gegen den RSV Eintracht Stahnsdorf 2 und die vereinsinternen Rivalen SGH Berlin 2 durch. Die dritten Begegnung des Tages gewannen die Stahnsdorfer souverän und deutlich gegen die SGH Berlin 2. Damit verdrängt die SGH Berlin 3 die Stahnsdorfer vom ersten Tabellenplatz, die SGH Berlin 2 bleibt abgeschlagen am Tabellenende und haben weiterhin die berühmte rote Laterne inne.

SGH Berlin 3 – RSV Eintracht Stahnsdorf 2 26:16 (18:8)

RSV Eintracht Stahnsdorf 2 – SGH Berlin 2 45:19 (22:9)

SGH Berlin 2 – SGH Berlin 3 27:40 (16:18)

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Oberliga Ost trotzt der Kälte

Der 6. Spieltag in der Oberliga Ost stand auf wackeligen Füßen. Kurzfristig war die Halle der gastgebenden SG RSC-SGH Berlin bis zum Nachmittag durch eine schulische Veranstaltung anderweitig vergeben. Durch eine schnelle und unkomplizierte Kommunikation zwischen den spielenden Teams konnte eine Verlegung oder gar eine Absage verhindert werden. Die Spielzeiten wurden der neuen Hallenzeit entsprechend nach hinten verlegt. Hinzu kam aber noch der Umstand, dass die Temperaturen in der Halle den draußen in nichts nachstanden ;-) Baumaßen am Gebäude (die Peter-Ustinov-Schule soll noch eine weitere Halle in der zweiten Etage) verliefen nicht wie geplant und auch teilweise schief. Die Isolationsschicht des Daches muss vollkommen erneuert werden, sodass eine reguläre Beheizung der Halle nicht machbar ist.

Aber die Mannschaften aus Berlin (SG RSC-SGH Berlin und ALBA BERLIN 3) und Sachsen-Anhalt (VfB Germania Halberstadt) spielten sich entsprechend warm ;-) Die erste Partie, die ich selbst nicht sehen konnte, gewannen die Halberstädter klar und deutlich gegen das Frauen-Team der SG Berlin mit 26:48. Danach gingen die Sachsen-Anhaltiner gestärkt in die Partie gegen ALBA BERLIN 3. Die Berliner gespickt mit jungen und talentierten Spielern mussten jedoch auf wichtige Stützen verzichten. Die noch fehlende Spielerfahrung und körperliche Überlegenheit des Gegners lassen den Spielverlauf schnell wiedergeben. Halberstadt lag bereits bereits zur Halbzeit mit 2:28 vorn. Im zweiten Spielabschnitt fanden die Berliner besser ins Spiel, aber ohne jegliche Chance die Partie umzudrehen. Lediglich die Pressverteidigung gelang das ein oder andere Mal, so dass auch Halberstadt des Öfteren 8-Sekunden-Regelverletzung zwang. Dennoch eine abklärte Partie der Germania bei der am Ende ein deutlicher 10:54-Sieg stand.

Zu später Stunde dann endlich das Berliner Derby. Die Gastgeber wollten ihre Niederlage aus dem ersten Spiel vergessen machen. Die ALBAtrosse starteten wie zuvor harmlos in die erste Spielhälfte. Keine wirklich gut erspielten Aktionen im Offensivspiel und viele Lücken im Defensivverbund. Dadurch hatte das Frauen-Team von Coach Hansi Wenk leichtes Spiel und viele Fastbreak-Chancen. ALBA-Interimscoach Red Frister mobilisierte seine Schützlinge in der Halbzeitpause noch mal und ließ mehrere Formationen und Spielsysteme austesten. Dies gelang phasenweise recht gut und man konnte die Partie mit einem geringeren Rückstand als im Spiel davor beenden (12:41).

SG RSC-SGH Berlin – ALBA BERLIN 3 41:12 (25:4)

Topscorer: Franka Johanning (15 Punkte, SG RSC-SGH Berlin), Sven Postelmann (6 Punkte, ALBA BERLIN 3)

ALBA BERLIN 3 – VfB Germania Halberstadt 10:54 (2:28)

Topscorer: Stefan Kalms (20 Punkte, VfB Germania Halberstadt), Dirk Zipper (8 Punkte, ALBA BERLIN 3)

Germania Halberstadt – SG RSC-SGH Berlin 48:26 (23:16)

Topscorer: Uwe Schneider (14 Punkte, VfB Germania Halberstadt), Franka Johanning (10 Punkte, SG RSC-SGH Berlin)

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RSV Eintracht Stahnsdorf 2 in der Einsteigerliga weiterhin vorn

Der RSV Eintracht Stahnsdorf 2 konnte beim Heimspieltag der SGH Berlin seine Tabellenführung in der Einsteigerliga Ost behaupten. In den Spielen gegen die Berliner Konkurrenz von SGH Berlin 2 (Sieg) und SGH Berlin 3 (Niederlage) holten sich die Brandenburg die notwendigen Punkte um weiterhin von oben zu grüßen. Ärgster Verfolger ist die SGH Berlin 3, die neben dem Spiel gegen Stahnsdorf auch die vereinsinterne Partie gegen die SGH Berlin 3 gewinnen konnten.

SGH Berlin 2 – RSV Eintracht Stahnsdorf 2 20:27 (8:16)

Topscorer: Martin Schade (14 Punkte, RSV Eintracht Stahnsdorf 2), Stephan Steinl (12 Punkte, SGH Berlin 2)

RSV Eintracht Stahnsdorf 2 – SGH Berlin 3 24:38 (14:22)

Topscorer: Jan Schäfer (12 Punkte, SGH Berlin 3), Martin Schade (14 Punkte, RSV Eintracht Stahnsdorf 2)

SGH Berlin 3 – SGH Berlin 2 27:19 (12:12)

Topscorer: Tim Schildberger (14 Punkte, SGH Berlin 3), Stephan Steinl (9 Punkte, SGH Berlin 2)

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ASV Bonn gewinnt Rheinderby gegen Köln 99ers, HSV verliert knapp beim Meister

Der 10. Spieltag der RBBL-Saison brachte nur drei Ergebnisse hervor. Die Spiele RSC Osnabrück gegen Mainhatten Skywheelers und USC München gegen Trier Dolphins wurden entweder bereits im Voraus verlegt oder mussten kurzfristig krankheitsbedingt abgesagt werden. Die anderen Spiele brachten zum Teil erstaunliche Resultate. Der Aufsteiger Hamburger SV schrammte beim Meister RSC-Rollis Zwickau haarscharf an einem Sensationssieg vorbei. Die Hanseaten hielten zur Halbzeit und Unendschieden (37:37) und ließen sich auch im zweiten Spielabschnitt nicht unterkriegen. Aber die Sachsen spielten ihre gesamte Cleverness aus und konnten den HSV noch knapp mit 76:72 besiegen. Der anderen Aufsteiger Roller Bulls gerät so langsam in eine Negativspirale. Zu Saisonbeginn noch furios gestartet konnten die Luxemburger seit langem nicht mehr punkten. Das Spiel beim Pokalsieger RSV Lahn-Dill war eine klare Angelegenheit (37:75), aber dennoch steht der Aufsteiger mit insgesamt vier Siegen gut da und konnte sich vor kurzem noch berechtigte Aufstiegschancen ausrechnen. Das Rheinderby gewann der Favorit aus Bonn gegen den Überraschungstabellenletzten Köln 99ers klar mit 77:64 (39:32).

  • RSC Osnabrück – Mainhatten Skywheelers am 06.02.2010
  • RSV Lahn-Dill – Roller Bulls 75:37 (32:16)
  • RSC-Rollis Zwickau – Hamburger SV 76:72 (37:37)
  • USC München – Trier Dolphins krankheitsbedinge Absage
  • ASV Bonn – Köln 99ers 77:64 (39:32)
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SGH fast durch – Debakel für die ALBAtrosse

Der letzte Spieltag der Oberliga Ost im Jahr 2009 führte die Berliner Teams SGH und ALBA BERLIN 3 ins sächsische Dresden. Die Rolling Lions luden zur sechsten Spielrunde. Im ersten Spiel sah man sich dem unbesiegten Tabellenführer SGH Berlin 1 gegenüber. Danach waren die Berliner weiterhin ohne Saisonniederlage und es kam zum Berliner Derby. Aber leider reisten die ALBAtrosse durch die Wetterkapriolen verspätet an. Die Charlottenburger waren bereit den Spielbeginn entsprechend nach hinten zu verlagern. Der angesetzte erste Schiedsrichter war jedoch anderer Meinung und wertete die Partie wegen “Nichtantritts” mit 20:0 Punkten für den Tabellenersten, der damit weiterhin ungeschlagen. Damit sind die Charlottenburger nahezu durch und können bereits vom Aufstieg in der Regionalliga Ost träumen.

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RSV Eintracht Stahnsdorf 2 übernimmt Tabellenführung

Der RSC Berlin 3 veranstalte den 4. Spieltag in der Einsteigerliga Ost. Der Gastgeber verlor das Auftaktspiel gegen den RSV Eintracht Stahnsdorf 2, aber konnte sich im zweiten Spiel knapp gegen die SGH Berlin 2 durchsetzen. Neuer Tabellenführer ist nun Stahnsdorf, das auch sein zweites Spiel gegen die SGH Berlin 2 deutlich gewann.

RSC Berlin 3 – RSV Eintracht Stahnsdorf 2 20:31 (12:14)

Topscorer: Mirko Bolewski (13 Punkte, RSV Eintracht Stahnsdorf 2), Jewgeni Rieger & Klaus Werner (6 Punkte, RSC Berlin 3)

RSV Eintracht Stahnsdorf 2 – SGH Berlin 2 45:14 (24:9)

Topscorer: Mirko Bolewski (14 Punkte, RSV Eintracht Stahnsdorf 2), Stephan Hartwig (6 Punkte, SGH Berlin 2)

SGH Berlin 2 – RSC Berlin 3 20:21 (10:10)

Topscorer: Jewgeni Rieger (10 Punkte, RSC Berlin 3), Marcel Lindner (6 Punkte, SGH Berlin 2)

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